Halle: Polizist weit sträflich Swastika vor Jüdischer Gemeinschaft

In Halle hat ein Polizist am Dienstagabend vor einem Gebäude jener Jüdischen Gemeinschaft aufwärts ein aus Zellulose gefertigtes Swastika getreten und es stillschweigend beseitigt, nachdem er zusammen mit einem Kollegen zum Ereignisort geschickt worden war.

Erst Videoaufnahmen zeigten, dass jener Beamte aufwärts dasjenige Swastika getreten war, es sich vom Schuh entfernte und veränderte. Schlichtweg nachdem dem Kapitaleinsatz hatte er gesagt, er habe nichts festgestellt. Gegen ihn laufen jetzt strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts jener Strafvereitelung im Behörde sowie disziplinarrechtliche Ermittlungen. Er wurde in eine andere Dienststelle versetzt.

Am 31. Mai und am 2. Rosenmonat waren Hakenkreuze vor dem Gebäude jener Jüdischen Gemeinschaft in Halle gefunden worden. Ein 64 Jahre alter Mann steht im Verdächtigung, aus Zellulose gefertigte Hakenkreuze vor dem Gebäude in jener Zentrum abgelegt zu nach sich ziehen. Daraufhin wurde jener Streifenwagen geschickt.

Welcher Justizvollzugsanstalt gehört zu jener Gemeinschaft, deren weit gelegene Synagoge am 9. zehnter Monat des Jahres 2019 Ziel des Anschlags eines Rechtsextremisten war. Ein Rechtsextremist hatte am höchsten jüdischen Ruhetag Jom Kippur versucht, schwergewichtig bewaffnet in die Synagoge einzudringen. Qua er es nicht schaffte, die Holztür des Gebetshauses zu öffnen, erschoss er aufwärts jener Straße eine die noch kein Kind geboren hat und verdongeln Mann. Welcher Prozess gegen den rechten Terroristen Stephan B. soll im Juli beginnen.

Polizeibeamter findet Judendiskriminierung nicht ahndenswert

Die innenpolitische Sprecherin jener Landtagsfraktion jener Linken, Henriette Quade, reagierte aufwärts die illegale Entfernung des Hakenkreuzes durch verdongeln Polizeibeamten mit Empörung. „Die Mitteilung aus dem Innenministerium schockiert uns zutiefst. Dass ein Polizeibeamter Judendiskriminierung offenbar nicht ahndenswert findet und griffbereit ist, schwerwiegende Dienstvergehen zu begehen, eine Straftat zu vereiteln und in Folge dessen sogar selbst eine Straftat zu begehen, muss uns alarmieren. Es verweist darauf, dass Judendiskriminierung kein Thema gesellschaftlicher Ränder sondern weit verbreitet ist“, wird sie vom Nachrichtenportal „Halle Spektrum“ zitiert.

Genauso jener innenpolitische Sprecher jener Landtagsfraktion Bund 90/Die Grünen äußerte sich zur Tat des Beamten. „Sollte sich jener Verdächtigung gegen den Polizeibeamten ratifizieren, ist dasjenige konsistent schockierend“, sagte Sebastian Striegel. „Dieser besorgniserregende Vorgang muss nun zügig und vollwertig realistisch werden. Selbst begrüße von dort, dass dasjenige Innenministerium schnell und umfassend informiert hat und dass gegen den Polizeibeamten Straf- und Disziplinarverfahren eingeleitet wurden.“

TRT Teutonisch und Agenturen