Hasskampagne wegen Corona-Bonds: In Italien kocht die Wut gen “Hitlers Enkel”


hat dieser Corona-Krisenregion Lombardei in dieser Not Vormittag geholfen. Doch nicht Erkenntlichkeit dominiert in , sondern blanker Hass gen die Deutschen. Er wird geschürt von Populisten, die möglichst spalten, denn Verantwortung zu Händen die eigene Misswirtschaft zu tragen.

Die Coronavirus-Notlage wütet Seltenheitswert haben schlimm in Italien, am schlimmsten in dieser von dieser nationalistischen Lega-Politische Kraft regierten Lombardei. Doch glücklicherweise steht die Lombardei nicht einsam da. Am Sonntag veröffentlichte die Regionalregierung ein Dankes-Video an all die Länder, die in dieser Notlage geholfen nach sich ziehen. Bombastische Aufnahmen aus den USA, lächelnde russische Soldaten, Kubaner, beiläufig ein albanischer Ressortchef spricht.

Welches in dem Clip nicht vorkommt: Schon am 20. März hatte Deutschland per Luftwaffe sieben Tonnen Hilfsgüter geliefert und dann aus dieser meistbetroffenen Viertel Bergamo 47 schwerstkranke Patienten in deutsche Krankenhäuser ausgeflogen, von denen seither nur einer starb. Kein Wort an die Ärzte, dies Pflegepersonal. Nichts.

Mein Signal gen diesen Missstand in sozialen Netzwerken stieß gen ein großes Erwiderung. Zehntausende Italiener bedankten sich daraufhin unter deutschen Ärzten, Krankenschwestern, Pflegern und dem Personal dieser Luftwaffe. Unter ihnen beiläufig dieser Stapi dieser meistbetroffenen Stadt Bergamo, dieser sich eindringlich unter Deutschland bedankte dazu, “das Leben vieler Einwohner von Bergamo gerettet zu haben”.

Es gibt es, dies andere Italien. Dies regiert zurzeit dagegen nicht. Im Nation regiert die populistische Fünf-Sterne-Regung, gestützt vom sozialdemokratischen Koalitionspartner PD. In dieser Lombardei regiert die Lega, deren Vorsitzender ist.

Die “Culona” war noch harmlos

Zusammen betreiben sie eine massive Kampagne gegen Deutschland – gegen “Hitlers Enkel” und Bundeshauptstadt denn neues “Reich”. Beweggrund dieser Empörung ist die Weigerung dieser Bundesregierung, die “rettenden” Eurobonds aufzusetzen. Deutschland will neue Staatsschulden Italiens nicht mittragen.

Dies waren rückblickend tolle Zeiten, denn in Italiens nationalistischer Verdichter nur denn “Culona”, “Riesen-Po” beschimpft wurde, welcher einem Manne die Lust gen Beischlaf mit ihr verleiden würde. Heute ist dieser Ton wesentlich schärfer.

“Schluss mit dem Diktat dieser Enkel Hitlers”, kommentierte gen Facebook Elio Lannutti, ein Senator dieser Fünf Sterne, die Verhandlungen um den Europäischen Stabilitätsmechanismus und die Eurobonds. Qua andere Nutzer des Netzwerks protestierten, strich Lannutti in seinem Item die “Enkel Hitlers”. Rügen aus dieser eigenen Politische Kraft muss er zu Händen solche Ausfälle nicht fürchten.

Außenminister Luigi Di Maio, solange bis Januar noch Sterne-Parteichef, begrüßt am Flughafen jede ausländische Hilfsladung mit Schutzausrüstungen. Dessen ungeachtet beim Abtransport von Dutzenden Covid19-Schwerstkranken aus Bergamo nachdem Deutschland mit den Flugzeugen dieser italienischen und deutschen Luftwaffe lässt er sich nicht blicken.

Dagegen die Erlaubnis haben russische Militärs mit eigenen Fahrzeugen und russischen Flaggen geschmückt durch Italien gondeln, per Handschlag von Di Maio begrüßt. Nun stellte sich hervor, dass Italien Putins Maschinen sogar die Flugkosten ersetzt hat. Jede Hilfslieferung aus Volksrepublik wird laut kommuniziert. Sieben Tonnen Hilfsgüter aus Deutschland bleiben unerwähnt.

Deutschland denn “Feind Nummer eins”

Klitzekleines bisschen Schuld hat beiläufig Deutschland an dieser Stellung: Wenige Mio. Schutzmasken, die aus Volksrepublik China droben München nachdem Mailand geliefert werden sollten, wurden droben Tage krampfhaft, weil Bundeshauptstadt eine allgemeine Ausfuhrblockade verhängt hatte. Keine sehr glückliche Hand, dagegen längst geklärt und aus dem Weg geräumt. Nur ist dieser frühe Eindruck in dieser Notlage hängen geblieben.

Dies passte beiläufig zu gut zur seit dem Zeitpunkt Monaten gen die Italiener einhämmernde Kampagne, die von “arroganten, herzlosen” Deutschen erzählt, die “1953 von Europa 50 Prozent der Kriegsschulden in London erlassen bekommen haben” und nun gen dem Geldsack sitzen würden, um Italien zu unterwerfen. Deutschland denn “Reich” zu bezeichnen, ist in den italienischen Talkshows guter Standard.

Nachdem dieser jüngsten Umfrage des SWG-Institutes sehen inzwischen 45 v. H. dieser Italiener in den Deutschen ihre schlimmsten Feinde, Französische Republik liegt mit 38 v. H. gen einem guten zweiten Sitzgelegenheit. Die “Freunde” Italiens sind Volksrepublik China mit 52 v. H. und Russland mit 32 v. H.. Volksrepublik China konnte damit seinen Zuspruch seit dem Zeitpunkt Januar verfünffachen.

Hoffnungslos überschuldet

Im Überfall gen Deutschland ist sich die Regierungspartei dieser Fünf Sterne einig mit dieser oppositionellen Lega und den Fratelli d’Italia. Jener Europäische Stabilitätsmechanismus wolle “Italien in Ketten legen” zu “erpresserischen Zinsen”, trauern sie. Die 35 Milliarden Euro des ESM-Sondervermögen, die zu Händen Ausgaben im Gesundheitswesen zu einem Zinssatz von 0,2 solange bis 0,7 v. H. zur Verfügung stillstehen, sind wahrlich kein schlechtes Angebot. Dessen ungeachtet dieser Hass gen Deutschland kommt längst ohne Fakten aus.

Denn in Wahrheit geht es ja um etwa ganz anderes: Mit dieser Coronavirus-Notlage fällt dies finanzielle Kartenhaus Italiens in sich zusammen. Die noch freundliche Schätzung zu Händen den Schuldenstand Italiens Finale 2020 liegt zwischen 170 und 180 v. H.; vor dieser Notlage waren es schon 136 v. H. des Bruttoinlandprodukts.

Dies bedeutet dann mutmaßlich dies Finale des ewigen Schuldenmachens, dies meist zu Händen laufende Ausgaben und Wahlgeschenke draufging und nur selten in Investitionen floss. Seit dem Zeitpunkt 1981 hat Italien insgesamt 3800 Milliarden Euro an Zinsen getilgt: dies sind 200 v. H. seiner heutigen Wirtschaftsleistung. Kein Wunder deswegen, wenn die Euro-Partner genau hinschauen wollen, wofür Italien die Milliarden dieser Coronavirus-Hilfen liefern möchte.

Sollen doch andere einspringen

Die Gesamtheit bisher schon Beschlossene – die 220 Milliarden Euro dieser sowie ein 35 Milliarden-Euro-Sofortfonds aus dem Stabilitätsmechanismus ESM – genügt Italien nicht. In diesem Fall würde dies Geld reichen, dies Virus und die gröbsten Nachgehen zu bekämpfen, zumal ein europäisches Wiederaufbauprogramm geplant ist.

Dessen ungeachtet Rom will im Samenkern irgendwas ganz anderes: Dies Virus soll dazu herhalten, um Italiens gesamten Staatshaushalt, dieser seit dem Zeitpunkt 1968 im Dauer-Negativ ist, per Vergemeinschaftung dieser Verdanken zu sichern. Deswegen wund sich dieser Hass am Verbeißen dieser Bundesregierung gen den ESM anstelle dieser von Premier Giuseppe Conte geforderten : “Die Deutschen” wollten, so die Befürchtung, Italien mit den ESM-Bedingungen die ins Haus schicken.

Dies Dreigestirn aus Europäischer Zentralbank, Europäischer Kommission und Internationalem Währungsfonds würde Italiens Vermögen nachdem 60 Jahren munterer Ausgabenorgien wieder in Systematik mitbringen sollen. Dessen ungeachtet in Italien pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass dieser Moment dieser Wahrheit gekommen ist.

Schimpfe zu Händen die, die helfen sollen

Die Italiener wissen, dass die Troika im Prinzip unvermeidlich ist. Dieser Wahrheit dagegen wollen sich Italiens Parteien, mit Ausnahmefall dieser sozialdemokratischen PD, nicht stellen. So muss dieser Deutschen-Hass zur italienischen Selbstvergewisserung herhalten: Schuld an unserer Pech sind immer die anderen. Sie sind es, die uns nun beiläufig nun wieder heraushauen sollen.

In diesem Fall sind die Beziehungen zu Deutschland eine dieser wichtigsten Säulen dieser italienischen Wirtschaft, sei es im Tourismus oder im Außenwirtschaft. Diesem lebenswichtigen Partner ruft man nun “Nazi” zurückschauend? Da muss die Verzweiflung schon Seltenheitswert haben weitläufig sein, dieser Wahrheit leicht nicht ins Gesicht sehen zu wollen. Italiens Irrweg kommt an ein Finale, die Corona-Notlage hat dies nur beschleunigt. Welche Erkenntnis dämmert beiläufig immer mehr Italienern.



Quelle