Hat Dänemark kapituliert – oder die Gesamtheit richtig gemacht?


Dänemark kehrt vor zwei Wochen in die Normalität zurück. Hier ist die weltweite Seuche in dem Nationalstaat längst nicht besiegt: Omikron sorgt derzeit zu Gunsten von Rekordwerte unter den Inzidenzen. War es obgleich jener richtige Schrittgeschwindigkeit oder hat Deutschlands nördlichster Nachbar zu Tagesanbruch gelockert?

Hinaus den Straßen von Kopenhagen herrscht wieder reges Treiben: Menschen kaufen ein, sitzen in Cafés, gondeln U-Fahrbahn – Maske trägt hierbei kaum noch Leckermaul. In Dänemarks Kapitale sieht vieles schon wieder nachher dem gewöhnlichen Tretmühle vor jener weltweite Seuche aus. Und wiewohl im Rest des Landes füllen sich die Restaurants, in Clubs wird innig an innig getanzt und Konzertveranstalter planen schon den Festspiel-Frühling. Denn Deutschlands nördlichster Nachbar hat dies gewagt, worüber hierzulande noch heftig diskutiert wird: die Zurücknahme so gut wie aller Corona-Beschränkungen.

Am 1. Februar feierte die dänische Nation ihren „Freedom Day“. Zuvor hatte dies Gesundheitsministerium eine „Entkopplung von Infektionsraten und Krankenhausaufenthalten“ festgestellt. Genug damit diesem Grund entschied die Regierung, Covid-19 nicht mehr wie „gesellschaftskritische Krankheit“ zu kennzeichnen und nahezu jedweder Maßnahmen zu verfertigen. Seitdem sind zwei Wochen vergangen, doch die Frage bleibt: War die dänische Strategie ein mutiger Schrittgeschwindigkeit in die richtige Richtung oder vielmehr Kapitulation vor dem Coronavirus?

Omikron-Subvariante BA.2 breitet sich aus

Die radikalen Lockerungen sorgten weltweit zu Gunsten von viel Hinsicht und Bewunderung – brachten Dänemark ungeachtet wiewohl Kritik ein. Denn dies Nationalstaat konnte Finale Januar die Gesamtheit andere wie sinkende Infektionszahlen vorzeigen. Im Gegenteil: Genau verknüpfen Tag vor dem sogenannten Freedom Day kletterte die Sieben-Tage-Inzidenz mit 5445 uff verknüpfen Rekordwert. Anschließend ging die Inzidenz zwar zu Gunsten von kurze Zeit leichtgewichtig zurück, seit dieser Zeit einer Woche zeigt die Infektionskurve ungeachtet wieder steil nachher oben. Am gestrigen Montag meldeten die Behörden Inzidenz von 5579 – ein erneuter Hoch.

Daran sind wahrscheinlich nicht bloß die Lockerungen schuld. Fernerhin die Omikron-Subvariante BA.2, die in Dänemark schon die dominante Virus-Wandlung ist, könnte an den steigenden Ansteckungszahlen ihren Quotient nach sich ziehen. Die Gesundheitseinrichtung „Statens Serum Institut“ – vergleichbar mit dem deutschen Robert-Koch-Institut – geht in einer jüngsten Fazit davon aus, dass die Variante zu etwa 30 von Hundert ansteckender sei wie die bisher bekannte Omikron-Variante BA.1. Laut Experten wird jener neue Subtyp ab Zentrum des Monats zu Gunsten von nahezu jedweder Infektionen zuständig sein.

Dank dieser Datenmaterial, die die Gesamtheit andere wie ein Finale jener weltweite Seuche zeigen, könnte man meinen, Dänemark habe den Kampf gegen Corona störungsfrei aufgegeben. So sagte Mathematiker Kristan Schneider von jener Hochschule Mittweida, jener dies Infektionsgeschehen modelliert, „t-online“: Beim dänischen Vorgehen handle es sich um „ Verzweiflungshandlung“ und „eine Kapitulation“ vor dem Infektionsgeschehen. „Dänemark wagt keinen mutigen Schritt, sondern wurde von dem Virus in die Knie gezwungen“, ist Schneider überzeugt.

Hohe Fallzahlen, geringe Krankheitslast

Hier lässt er jedoch außer Seitenschlag, dass die Spiel jener dänischen Regierung uff verlässliche, aktuelle Datenmaterial und Informationen sowie eine gute Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik und Nation beruht. Die in Dänemark erhobenen Datenmaterial gut nahezu die gesamte weltweite Seuche hinweg sind so umfangreich und valide, dass sie weltweit von Politik und verwendet werden. Fernerhin die Kommunikation und damit die Diskussion verläuft dort weitgehend unaufgeregt und faktenbasiert.

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„Wir haben eine sehr gute Gesundheitsdatenbank und wir sehen, dass das Zusammentreffen von Omikron und einer weitgehend geimpften Bevölkerung die Lage einfach verändert hat“, verteidigte Politologe und Regierungsberater Michael Bang Petersen den dänischen Weg oppositionell jener Das Erste. „Wir haben hohe Fallzahlen, ja, aber wir haben einfach keine hohe Krankheitslast mehr.“

Denn Dänemark hat verknüpfen entscheidenden Vorteil anderen europäischen Ländern oppositionell: eine sehr gute Impfquote. 81,5 von Hundert jener Dänen sind grundimmunisiert, nach sich ziehen damit zwei Corona-Impfungen erhalten. 62 von Hundert jener Nation sind mittlerweile geboostert. Doch vor allem in den im besonderen vulnerablen Altersgruppen kann dies Nationalstaat beeindruckende Erfolge vorzeigen: Mehr wie 96 von Hundert jener gut 60-Jährigen sind geimpft. Zum Vergleich: In Deutschland sind noch immer drei Mio. Menschen in dieser Jahrgang ungeimpft.

Keine „akute Bedrohung“ mehr

Nun zeigt sich jedoch, dass nicht nur die Ansteckungszahlen in Dänemark derzeit weiter steigen, sondern wiewohl die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Taktgesteuert sagt dies „Statens Serum Institut“ (SSI), dass die Sterblichkeit seit dieser Zeit Herkunft des Jahres in allen Altersgruppen stetig zurückgeht und sich inzwischen einem normalen Niveau nähert. Wie passt dies zusammen? Mit jener Streuung jener Omikron-Variante habe sich wiewohl jener Veranlagung jener Sterblichkeit von Covid-19 verändert, heißt es in jener Bekräftigung des SSI. „Mit mehr Infektionsfällen in der Bevölkerung, die gleichzeitig weniger schwerwiegend sind, wird der Anteil der Todesfälle, die fälschlicherweise als Tod durch Covid-19 angesehen werden, steigen.“ Dasjenige bedeutet, dass unter den Todesfällen mehr Personen sind, die ein positives PCR-Testergebnis nach sich ziehen, ungeachtet nicht an Corona gestorben sind.

Dieses Phänomen kann man wiewohl landesweit in den Krankenhäusern beobachten: Mindestens ein Drittel jener im Krankenhaus positiv uff Corona Getesteten seien Zufallsbefunde, die wegen anderer Erkrankungen behandelt würden, teilt dies SSI mit. Die Zahl jener Menschen, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus müssten, sei dagegen weiter im Krieg gestorben, sowohl …. als auch die Zahl jener Covid-19-Patienten uff den Intensivstationen. Eine Untersuchung hatte außerdem treugesinnt, dass mutmaßlich jeder dritte Erwachsene in Dänemark in jener Zeit vom 1. November 2021 solange bis Finale Januar 2022 mit Corona infiziert war. Somit ist die Durchseuchung jener Nation und die damit entstandene Unangreifbarkeit schon weit vorangeschritten.

Dank dieser Zahlen sieht Dänemark keine „akute Bedrohung“ mehr zu Gunsten von die Nation, wie es noch in jener Alpha- und Delta-Woge jener Sachverhalt war. Und wenn es ebendiese nicht mehr gibt, „dann darf es auch keine Maßnahmen mehr geben“, sagte Regierungsberater Petersen jener Das Erste. „Niemand sagt, dass es auf individueller Ebene, zum Beispiel für gefährdete Personen keine Gefahr mehr gibt.“

Daher die Regierung gebe die Verantwortung zu Gunsten von deren Sicherheit zurück vom Staat uff die Bürgerinnen und Staatsbürger, wie es dies Richtlinie vorschreibe. „Und das sorgt auch dafür, dass das Vertrauen in die dänischen Behörden und den Staat so groß ist“, so Petersen. Er und viele andere Experten sind von dort überzeugt, dass die Spiel zu lockern keinesfalls eine „Kapitulation“, sondern ein logischer und partizipativ notwendiger Schrittgeschwindigkeit war.