Hauptstadt von Deutschland: Maskenmangel begünstigte Corona-Infektionen

Mit den jüngst beschlossenen Corona-Lockerungen soll schrittweise wieder Normalität in einkehren – doch ist die medizinische Schutzausrüstung dazu genügend?

Im Staat Hauptstadt von Deutschland scheint welcher Begehren an OP-Masken aufwärts den ersten Eindruck zunächst matt – fünf Mio. Mund-Nasen-Schutzmasken sind laut einem rbb-Neuigkeit von sechster Tag Woche in welcher Kapitale eingetroffen.

Viele Infektionen hätten jedoch laut rbb-Neuigkeit vermieden werden können, wenn welcher Not an medizinischem Schutzmaterial früher behoben wäre. Jener Maskenmangel habe Ausbrüche in Krankenhäusern und Pflegeheimen begünstigt und somit sowohl Patienten qua gleichwohl Gesundheitspersonal gefährdet.

Laut internem Lagebericht des Krapfen Krisenstabs nach sich ziehen sich mehr qua 500 Krapfen Ärzte, Pflegekräfte und andere Beschäftigte in Gesundheitsberufen mit Covid-19 angesteckt. Bloß in den Krapfen Pflegeheimen seien bislang 38 Patienten gestorben, 95 Mitwirkender hätten sich infiziert.

Viele Ausbrüche hätten sich laut Robert-Koch-Institut wohl vermeiden lassen, wenn Regierung, Behörden und Unternehmensinhaber in welcher Standpunkt gewesen wären, genügend Schutzmaterial zu beschaffen und vorrätig zu halten. „Ein Zusammenhang fehlenden Masken und welcher Verbreitung ohne Rest durch zwei teilbar dieser Atemwegsinfektion ist natürlich sehr wahrscheinlich“, bestätigt Peter Walger, Sprecher welcher Deutschen Verein z. Hd. Krankenhaushygiene (DGKH) im Interview mit dem rbb.

Nicht nur die Pflegeheime seien vom Maskenmangel stark betroffen, gleichwohl in welcher ambulanten Pflege und in den Kliniken würden die Masken noch immer strikt rationiert. Laut rbb-Recherchen reichen die fünf Mio. jüngst eingetroffenen OP-Masken ohne Rest durch zwei teilbar einmal zwölf Tage weit, um den Begehren welcher hiesigen Gesundheitseinrichtungen zu decken. FFP2-Masken, die qua sicherere vor Kontamination besser schützen, sind in den Kliniken demnach immer noch Mangelware.

OP-Schwestern wegen Maskenmangel infiziert

Jener Not an FFP2-Masken habe in mindestens einem Kernpunkt dazu geführt, dass sich mehrere OP-Schwestern mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt hätten. Viele von ihnen nach sich ziehen laut Rundfunk Berlin-Brandenburg ihre Arbeit wenige Wochen weit statt mit FFP2-Masken oft mit einfachen OP-Masken verrichten zu tun sein.

„Intensivschwestern assistieren wohnhaft bei welcher Intubation oder wohnhaft bei welcher Bronchoskopie in ganz enger Nähe zum Gesicht eines Patienten. Da ist eine FFP2-Maske gänzlich unumgänglich“, bestätigte welcher DGKH-Könner Walger, welcher selbst den Fachbereich Hygiene eines Klinikverbunds leitet.

Die Arbeitsanweisung in welcher Vivantes-Klinik, dass dies Personal prinzipiell beim Intubieren FFP2-Masken und wohnhaft bei Covid-Patienten FFP3-Masken verwenden soll, sei laut welcher Krankenschwester jedoch relativ tardiv gekommen.

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Schutzmaterial aufwärts Intensivstation rationiert

Gleichfalls wohnhaft bei welcher Charité seien Pflegekräfte zusätzlich den Maskenmangel frustriert. So musste nachher eigenen Unterlagen ein Krankenwärter pro Schicht zusammenführen Mundschutz tragen. „Zusammensetzen Mundschutz, um elf Patienten, mich und meine Familie zu schützen. (…) Dasjenige ist nicht nur hochriskant und fahrlässig, sondern dies ist gleichwohl gänzlich verantwortungslos“, kritisierte er aufwärts Facebook.

Ebenso sei aufwärts Intensivstationen welcher Charité, in denen Covid-19-Patienten versorgt werden, dies Schutzmaterial laut Behaupten einer Krankenschwester rationiert worden. Ihre Kollegen und Kolleginnen stünden „ohne Rest durch zwei teilbar kolossal unter Verdichtung, speziell sparsam mit dem zur Verfügung stehenden Werkstoff zu funktionieren“, erklärte sie.

Rund 4.500 Beschäftigte von Charité und Vivantes unterschrieben eine Petition an den Krapfen Senat, in welcher sie mehr und bessere Arbeitsbedingungen fordern. Die Forderung nachher „genügend Schutzmaterial“ stand erstens.

Vorrat an FFP-Masken reicht derzeit etwa zusammenführen Monat

Unlust mehrerer Nachfragen von Rundfunk Berlin-Brandenburg habe die Charité ihren Begehren an Schutzmasken nicht quantifizieren können – und erst in einem internen Lagebericht des Krapfen Krisenstabes habe Rundfunk Berlin-Brandenburg routiniert können, dass Vivantes kürzlich im Auftrag welcher Senatsverwaltung jede Menge Schutzausrüstung bestellte. Laut welcher Finanzverwaltung soll sie den Begehren z. Hd. Trimester decken, Wert: mehr qua 20 Mio. Euro.

Jener Lagerbestand welcher so wichtigen FFP-2-Schutzmasken reiche per se aus, um „die Gesundheitseinrichtungen im Staat Hauptstadt von Deutschland z. Hd. kurz zusammenführen Monat gesichert zu versorgen“, sagt welcher Sprecher Moritz Quiske. So tief im Vorne plant welcher Krapfen Senat generell wohnhaft bei welcher Schutzausrüstung. „Zusammensetzen Lagerbestand z. Hd. Trimester aufzubauen ist bislang keine sich stellende Problem.“

Doch die Standpunkt könnte sich von jetzt an ändern: Am Montag vergangener Woche stoppte die Finanzverwaltung vorerst die Ausgaben z. Hd. weitere Bestellungen. Andersartig qua die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci gehe Finanzsenator Matthias Kollatz (zweierlei SPD) davon aus, dass welcher Begehren nicht nur z. Hd. zusammenführen, sondern z. Hd. Trimester matt sei. wolle nicht zu Lasten von anderen Bedürftigen Schutzausrüstung hamstern, wie es aufwärts Nachfrage heißt.

Demnächst sollen außerdem die normalen Operationen hochgefahren werden – ein Zuwachs am Begehren von Schutzmaterial wäre dann unumgänglich. Nachher Behaupten welcher operationstechnische Assistentin würden sie und ihre Kolleginnen dann lancieren, zu vorexerzieren – gegen die unzureichende Versorgungslage in den Krankenhäusern.

TRT Germanisch