Hessen verkrampft Soforthilfe zum Besten von Mentoring von Opfern rassistischer Kraft

Dies Hessische Innenministerium verweigert die Auszahlung von zugesagten Hilfsgeldern an die Opferberatungsstelle „response“. Dies teilte „response“, eine Initiative dieser Bildungsstätte Anne Frank, am Montag in einer Pressemitteilung mit.

Demnach bewilligte dieser Bundeswehr nachher dem Bekanntmachung von Hanau dieser Beratungsstelle zum Besten von ihre Arbeit mit Opfern von rassistischer Kraft eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 50.000 Euro. Jener Transfer des Währungs…werde jedoch derzeit vom Nation Hessen verkrampft – obwohl die Soforthilfe nachher Informationen von „response“ schon im März zugesagt worden sei.

Die finanzielle Hilfe werde spornstreichs zum Besten von die Bezahlung von Beratern gebraucht, die Betroffene des Anschlags von Hanau unterstützen. Die „Blockadehaltung des Landes“ gefährde die Arbeit dieser Beratungsstelle, so „response“ in ihrer Stellungnahme.

Die Unterstützungsanfragen von Betroffenen seien seit dem Zeitpunkt dem Mord an dem Die Schwarzen-Volksvertreter Walter Lübcke vor einem Jahr kontinuierlich gestiegen; seit dem Zeitpunkt dem Bekanntmachung in Hanau reichten die vom Nation Hessen und dem Bundeswehr zur Verfügung gestellten Mittel nicht mehr aus. Undotiert dieser Mitwirkender dieser Beratungsstelle stünde die hessenweite Beratungsarbeit ab Herbst in Frage.

„Seit dieser Zeit Monaten bleibt uns dies Innenministerium eine Auskunft schuldig, warum es dies Geld zurückhält“, sagte Olivia Sarma, Leiterin von „response“. „Oppositionell dieser Zeitungswesen behauptet dies Ministerium nun, es gäbe verknüpfen vom Bundeswehr vorgegebene Zweckbindung, worauf dies Geld nicht zum Besten von Personal ausgegeben werden dürfe. Dies ist reine Schikane.“

„Seit dieser Zeit Jahresbeginn nach sich ziehen uns schon 100 Beratungsanfragen erreicht – viele von schwergewichtig traumatisierten Menschen“, so Sarma weiter, „dies unwürdige Gebaren dieser Landespolitik ist nicht nur ein Zeichen an uns, sondern vor allem an die Betroffenen rechter und rassistischer Kraft, dass dieser Staat sie weiterhin für sich lässt.“

Die Zahl dieser Betroffenen des Anschlags von Hanau liegt laut dieser Beratungsstelle zwischen 80 und 100 Personen – sie aufgebraucht benötigten langfristige Unterstützung und Betreuung.

Doch die Arbeit von „response“ ist nicht aufwärts den Bekanntmachung von Hanau eingeengt. Nicht zuletzt darüber hinaus häuften sich die Beratungsanfragen von Menschen aus ganz Hessen, die rechte, rassistische und antisemitische Kraft sachkundig hätten.

Seitdem die Beratungsstelle publik Polizeiarbeit kritisiere – unter anderem im Zuge dieser Diskussion übrig rechtsextreme Strukturen in dieser hessischen Polizei – gerate sie zunehmend unter Verdichtung durch dies Innenministerium.

TRT Teutonisch