Hessens Premier: Volksstaat nicht Extremisten überlassen

Dieser hessische Premier Volker Bouffier (Union) hat am Gruft des vor einem Jahr ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zum Fürsprache zu Händen die Volksstaat aufgerufen. „Mit seiner Mord wurde uns wild vor Augen geführt, dass unsrige Volksstaat und politische Kultur in Gefahr sind“, sagte Bouffier am Montag in Wolfhagen-Istha zu Händen Kassel.
Dieser Premier unterstrich: „Zu Gunsten von mich steht felsenfest, dass wir extremistischen Minderheiten und Gruppen nicht unsrige Volksstaat überlassen die Erlaubnisschein nach sich ziehen – eine Volksstaat, zu Händen die wir rigoros gekämpft nachher sich ziehen.“
Bouffier sagte nachher Datenmaterial eines Regierungssprechers, Lübckes Mord sei „eine Verpflichtung zu Händen uns ganz, sich tagtäglich zu Händen die demokratischen Werte einzusetzen und gegen Exklusion, Stigmatisierung, Schwung, Hass und Hetze vorzugehen“.
Dieser 65-jährige Union-Volksvertreter Lübcke war in welcher Nacht zum 2. sechster Monat des Jahres 2019 nach oben welcher Terrasse seines Wohnhauses mit einem Kopfschuss getötet worden. Bouffier legte laut Mitteilung am Gruft zusammenbinden Kranz nieder und sprach mit welcher Familie des Toten.
Im vierter Monat des Jahres hatte die Bundesanwaltschaft gegen den mutmaßlichen Mörder, Stephan E., Klage erhoben. Stellglied welcher Tat sollen Äußerungen Lübckes zur Ingestion von Flüchtlingen gewesen sein. Die Kriminalbeamter in Betracht kommen von einer rechtsextremistischen Motivation des Verdächtigen aus.

DPA