Heute vor 30 Jahren: Dies Volk strömt in die Stasi-Zentrale


Im 15. Januar 1990 begehren Tausende Volk Zutritt in die Zentrale dieser gefürchteten Staatssicherheit in dieser Ost-Pfannkuchen Normannenstraße. Folglich wird von einem Sturm gesprochen. Nun ist die Stasi darauf vorbereitet. Zudem entscheiden sich im Ministerium schon beiläufig andere Menschen.

Ost-Hauptstadt von Deutschland, am 15. Januar 1990: Vor dieser Zentrale des Ministeriums pro Staatssicherheit im Stadtbezirk Lichtenberg braut sich irgendetwas zusammen. „Stasi raus, es ist aus“ ertönt es vor dem Haupttor in dieser Normannenstraße. Dies Treffer geht aufwärts und Tausende Menschen begehren Eingang aufwärts dies Terrain. Sie Bilder möglich sein um die Welt. Sogar US-Staatsoberhaupt George Bush soll dies Ereignis im Weißen Haus vor dem Fernsehzuseher verfolgt nach sich ziehen. Es hat den Erscheinung, dass die Revolution in dieser Ostdeutschland mit dem Sturm aufwärts den bislang allmächtigen Geheimdienst noch einmal an Leidenschaftlichkeit gewinnt. Vor allem wächst die Befürchtung, dass die Ereignisse in Kraft münden könnten – eine gefährliche Situation.

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Im Rahmen dieser Erstürmung möglich sein beiläufig Scheiben zu Morast.

(Foto: picture alliance / -/dpa)

Gewiss ist es mit Filmberichten hoch Revolutionen immer so eine Sache. So stellte sich die von dieser sowjetischen Propaganda suggerierte Erstürmung des Petrograder Winterpalais im Rahmen dieser Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wie Legende hervor. Denn Szenen aus Sergej Eisensteins Streifen „Oktober“ fanden aufwärts Stalins Gebot hin Eingang in zusammenführen Dokumentarfilm und wurden weltweit heftige Menstruationsblutung Zeit pro bare Münze genommen.

Bürgerkomitees schon vor Ort

So extrem ist es mit dem Ost-Pfannkuchen Ereignis nicht, handkehrum eine gewisse Parallelität zur medialen Persiflage im Nachhinein ist nicht von dieser Hand zu weisen. Denn zum Zeitpunkt dieser sogenannten Erstürmung nach sich ziehen schon Abgesandte dieser Bürgerkomitees aus den Ostdeutschland-Bezirken die Stasi-Zentrale pro besetzt erklärt. Sie setzten in Gesprächen mit dieser Spitze des Ministeriums durch, dass die Stasi-Mitwirkender solange bis zum Mittag des 15. Januar ihre Arbeitsplätze räumen. Die überwiegende Mehrheit dieser Geheimdienstler kommt dieser Aufforderung beiläufig nachdem. Nur die Mitwirkender des Auslandsnachrichtendienstes (HVA) sind noch in ihren Büros, die sie dann am Abend verdunkeln. „Auslandsaufklärung. Betreten verboten“ steht aufwärts an Glastüren angebrachten Zetteln. Daran wird sich beiläufig gehalten. Kein Protestler dringt in diesen Cluster vor. Manche, die es doch versuchen, werden von Polizisten aufgehalten.

Dies ist den Menschen, die einem Demonstrationsaufruf des Neuen Forums gefolgt sind, dies den Eingang zur Zentrale sozusagen nur zumauern will, handkehrum nicht prestigevoll. Sie fordern mit Sprechchören die Leck des Eingangstores. Gegen 17 Uhr springt einer von ihnen hoch dies Treffer, dies dann geöffnet wird. Die Mitglieder dieser Bürgerkomitees und die aufwärts dem Terrain vorhandenen Volkspolizisten greifen nicht ein. So können die Menschen ungehindert in den Hof des Stasi-Geländes strömen.

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Ein verwüsteter Raum.

(Foto: ZB)

Hauptziel dieser Demonstranten ist nicht etwa dies Haus 1, in dem früher Stasi-Chef Erich Mielke residierte, sondern dies Haus 18. Dort ist vor allem dieser Versorgungstrakt untergebracht. Dort entscheiden sich statt Akten Lachshälften und Haifischflossensuppen in Dosen. Die Menschen zieht es beiläufig dort hin, weil die Räume erleuchtet sind. Es ist solange bis heute nicht geklärt, ob Stasi-Menschen unter den Demonstranten waren, die den Menschenstrom präzise zu diesem Haus hinlenkten.

Dort kommt es vereinzelt zu Randalen. Türen werden eingetreten, Honecker-Bilder heruntergerissen, Wände mit Farbton beschmiert und dies dortige Vorratslager geplündert. Dies bleiben handkehrum beiläufig die einzigen Ausschreitungen. Kurze Zeit später werden die Menschen von Vertretern dieser Bürgerkomitees sowie von Volkspolizisten zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert. Sie kommen dem beiläufig nachdem.

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Reißwölfe in vollem Fertigungsanlage

Dessen ungeachtet steckt in dieser Tatsache, dass dies Volk den Hauptsitz dieser Institution stürmt, die jahrzehntelang pro die Unterdrückung dieser Opposition in dieser Ostdeutschland zuständig war, eine gewisse Symbolik. Die Kapern eines gefürchteten Machtapparates, dieser Tausenden Menschen viel Schmerz gebracht hat.

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Warenregale im Haus 18.

(Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb)

Und die Wut dieser Menschen ist verständlicherweise, denn es ist prestigevoll, dass im Rahmen dieser Stasi, die nun Amtsstelle pro Nationale Sicherheit, im Volksmund Nasi genannt, heißt, die Reißwölfe sehr warm laufen. Schon seitdem Zustandekommen November 1989 werden wichtige Dokumente geschreddert. In den Bezirken nach sich ziehen die Bürgerrechtler die Geheimdienst-Stellen schon unter ihre Test gebracht. Die Ost-Pfannkuchen Zentrale hingegen blieb solange bis Zustandekommen 1990 unangetastet. Fernerhin insofern sind die Bürgerrechtler aus den Bezirken in die Kapitale gekommen, weil die Pfannkuchen es „nicht auf die Reihe kriegen“, wie Pfarrer Martin Montag, dieser zu diesem Zeitpunkt beim Suhler Bürgerkomitee tätig war, kürzlich scherzhaft dieser „Berliner Zeitung“ sagte.

Schuld an dem Unannehmlichkeit ist handkehrum vor allem die Regierung von Premier Hans Modrow, die aus Ministern dieser Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-PDS und dieser ehemaligen Blockparteien besteht. Ihr Zögern sorgt pro die Vernichtung vieler Tonnen Geheimdienstmaterial. Im Rahmen den Sitzungen des Zustandekommen letzter Monat des Jahres 1989 installierten Runden Tisches, zu dessen Hauptaufgaben die Zerschlagung dieser Stasi-Strukturen gehört, bremsen vor allem Vertreter dieser einmal allmächtigen politische Kraft dies entschiedene Vorgehen gegen den Geheimdienst.

Bürgerrechtler und Modrow stürmen zur Normannenstraße

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Jugendliche decken sich mit Utensilien aus dieser Stasi-Zentrale ein.

(Foto: picture alliance / Peter Kneffel)

Die Ereignisse in dieser Stasi-Zentrale schrecken Bürgerrechtler und Regierung aufwärts. Dies Ostdeutschland-Fernsehen gucken unterbricht sein Sendung, um die Demonstranten zur Gewaltlosigkeit aufzurufen. Jener zu dieser Zeit im Schloss Schönhausen tagende Runde Tisch beendet seine Sitzung. Vertreter dieser Opposition stürmen nachdem Lichtenberg, um zur Ruhigstellung dieser Standpunkt beizutragen. Sie treffen gegen 19 Uhr ein. Bürgerrechtler wie Ulrike Poppe, Rainer Eppelmann und Konrad Weiß sprechen zur Menge.

Modrow, dieser zuvor beim Runden Tisch auftrat, befindet sich ohne Rest durch zwei teilbar in einem Gespräch mit dem jugoslawischen Außenminister Budimir Loncar, wie ihm die Nachricht hoch die Erstürmung dieser Stasi-Zentrale überbracht wird. Jener Regierungschef kürzt die Unterredung ab und lässt sich nachdem zum Ort des Geschehens verkehren. Fernerhin er ergreift dies Wort. Modrow äußert Verständnis pro die Demonstranten. Er sagt handkehrum beiläufig: „Zugleich sollten wir eines wissen: Gewaltlosigkeit und Besonnenheit gehören zusammen. Andersdenkende wird es immer im demokratischen Prozess des Aufbruchs und der Veränderung geben.“ Die Auftritte Modrows und dieser Bürgerrechtler tragen zur Ruhigstellung dieser Standpunkt im Rahmen. Gegen 20 Uhr ziehen die meisten Menschen wieder ab.

Ausgang mit Stasi-Angehörigen

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Hans Modrow spricht zu den Demonstranten. Rechts neben ihm dieser Sozialdemokrat Ibrahim Böhme, dieser wenig später wie Stasi-IM enttarnt wird. Ganz rechts dieser spätere Ostdeutschland-Außenminister Markus Meckel.

(Foto: imago/Rolf Zöllner)

Die Bewachung des riesigen Areals übernimmt nun ein Zug dieser Bereitschaftspolizei mit 21 Mann. Am 8. Februar 1990 wird dies „Staatliche Komitee zur Auflösung“ des Amtes pro Nationale Sicherheit kultiviert. Dieses zählt irgendetwas mehr wie 250 Mitwirkender, darunter viele hauptamtliche Stasi-Klan. Daneben agierte ein „Bürgerkomitee“. Nachher dem Ereignis vom 15. Januar wird festgestellt, dass Akten fehlen. Es wird gemutmaßt, dass beiläufig Vertreter ausländischer Geheimdienste aufwärts dem Stasi-Terrain waren.

30 Jahre später sind Tausende Säcke mit zerrissenen Stasi-Akten noch immer nicht ausgewertet worden. Nachher Unterlagen des Bundesbeauftragten pro die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, werden die Papiere zurzeit per Hand zusammengesetzt. Von einst 16.000 Säcken mit sichergestellten Stasi-Papieren sei bislang dieser Inhalt von 520 erschlossen worden. Die manuelle Rekonstruktion könnte noch Jahrzehnte dauern. Daneben gibt es noch 111 Schrank-Kilometer mit unversehrten Papieren. Die Modernisierung dieser Stasi-Machenschaften wird noch Generationen in Anspruch nehmen.



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