Heute vor 30 Jahren: “Wir sind das Volk” – dies Signal von Leipzig


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Dasjenige Volk Veränderungen: Teilnehmer welcher Montagsdemo am 9. zehnter Monat des Jahres 1989.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Meisterschaft in welcher Deutsche Demokratische Republik gerät nachher den Feierlichkeiten zum 40. Jubiläum zusehends ins Wanken. In Leipzig vormachen Zehntausende Menschen für jedes Reformen. Ihnen stillstehen schwerbewaffnete Sicherheitskräfte gegensätzlich. Doch die Staatsmacht weicht zurück.

Es ist welcher 9. zehnter Monat des Jahres 1989, ein Montag. Leipzig befindet sich schon seitdem den Vormittagstunden im Notstand. In welcher zweitgrößten Stadt welcher Deutsche Demokratische Republik werden – wie schon seitdem Wochen – viele Teilnehmer zum montäglichen Friedensgebet in welcher Nikolaikirche erwartet. Zuletzt ist die Zahl welcher Menschen, die sich hinaus den Weg ins Leipziger Stadtzentrum macht, kontinuierlich angestiegen. Am 2. zehnter Monat des Jahres, dem Montag vor dem 40. Geburtstag welcher Deutsche Demokratische Republik, waren es schon 20.000 Menschen, die sich trotz Demonstrationsverbots hinaus die Straße wagten.

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Nachdem dem Friedensgebet in welcher Leipziger Nikolaikirche.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Leipziger Nikolaikirche sich während welcher 1980er-Jahre zu einem Zentrum welcher immer stärker werdenden Deutsche Demokratische Republik-Opposition entwickelt. Seither 1982 treffen sich hier Menschen, um für jedes Frieden und Menschenrechte zu seine Gebete verrichten. Ab dem Herbst 1988 sind es immer mehr Oppositionelle, die hinaus dem Kirchhof zusammenkommen, um gegen die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Meisterschaft zu Widerspruch erheben. Am 25. September 1989 finden sie erstmals den Weg zu Protestkundgebungen hinaus dem Augustusplatz und hinaus dem dies Zentrum umschließenden Promenadenring.

Doch an diesem 9. zehnter Monat des Jahres 1989 ist die Gesamtheit divergent. Nachdem den Auseinandersetzungen zwischen den Republikfeierlichkeiten in Ost-Bundeshauptstadt am 7. zehnter Monat des Jahres ist die Staatsmacht gewarnt. Sie zieht bewaffnete Vitalität in welcher Messestadt zusammen – rund 8000 sind es. Die Polizei erhält Verstärkung durch Soldaten welcher Nationalen Volksarmee und Klan welcher Betriebskampfgruppen. Untergeordnet die Staatssicherheit ist massiv im Stadtgebiet vertreten. Die Leipziger sind an diesem Tag aufgefordert, die Stadtmitte möglichst zu meiden.

Gemeinsamer Delegation zum Dialog

Es muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden. Entsprechende Gerüchte zeugen die Runde. Vorgeblich seien in den Krankenhäusern Sonderschichten eingeteilt und zusätzliche Blutkonserven geordert worden, heißt es. Jener für jedes dies Montagsgebet verantwortliche Pfarrer Christian Lotse ruft die Demonstranten zur Gewaltlosigkeit hinaus. Die junge Oppositionsorganisation “Neues Forum” fürchtet Provokationen von Seiten welcher Staatsgewalt und bereitet ihrerseits die Demonstranten darauf vor.

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Die Unterzeichner des Aufrufs: Kurt Masur (3.v.r.), Peter Zimmermann (2.v.r.), Kurt Meyer (r.), Roland Wötzel (4.v.r.), Jochen Pommert (5.v.r.) und Bernd-Lutz Tief (l.).

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Untergeordnet an anderer Stelle gibt es Bemühungen, die in Leipzig herrschende angespannte Stellung nicht eskalieren zu lassen. Schon am 8. zehnter Monat des Jahres ruft die Schriftstellerin Christa Wolf im Deutschlandfunk jedwederlei Seiten zur Gewaltlosigkeit hinaus. Doch die wichtigste Nachricht zur Deeskalation wird droben den Leipziger Stadtfunk verbreitet. Jener Kapellmeister des weltberühmten Leipziger Gewandhauses, Kurt Masur, verfasst verbinden mit dem Theologen Peter Zimmermann, dem Kabarettisten Bernd-Lutz Tief und den Sekretären welcher Leipziger Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Bezirksleitung, Kurt Meyer, Jochen Pommert und Roland Wötzel, verknüpfen Delegation. Sie eine die “gemeinsame Sorge” um den Frieden in welcher Stadt, hießt es darin. Sie suchen nachher einer Störungsbehebung, diesen zu erhalten. Die sechs Unterzeichner fordern dies Zustandekommen eines “Dialogs”, um gewalttätige Auseinandersetzungen zu verhindern. Energisch soll dieser “mit unserer Regierung”, aus diesem Grund mit den Machthabern geführt werden.

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Sind sie Bemühungen von Hit gekrönt? Nachdem dem Friedensgebet verlassen die Menschen um 18 Uhr die Nikolaikirche. Viele tragen eine Kerze, um Friedfertigkeit zu vormachen. Und es werden immer mehr: aus Leipzig und Umgebung sowie anderen Teilen welcher Deutsche Demokratische Republik. Sie setzen sich in Richtung Ring in politische Bewegung. Dort stillstehen Hundertschaften welcher Sicherheitskräfte mit Schlagstöcken zur Hand. In den Nebenstraßen sind Panzerwagen und Wasserwerfer abgestellt, die jederzeit eingesetzt werden können. Doch die Demonstranten besiegen ihre Bammel. Rufe wie “Wir sind das Volk” und “Keine Gewalt” ertönen. Rund 70.000 Menschen laufen droben den Ring – die riesige Menschenmasse überrascht die Einsatzkräfte.

Rückruf zwischen Krenz

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Zehntausende Menschen hinaus dem Leipziger Karl-Marx-Sitzgelegenheit.

(Foto: picture alliance/dpa)

Noch immer gibt es den Kommando von Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Chef Erich Honecker, welcher gleichermaßen Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates welcher Deutsche Demokratische Republik ist, den Demonstrationszug aufzulösen. Die vielen Menschen in Bewegung setzen jedoch verknüpfen Polizeikommandeur, Rücksprache mit welcher Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Spitze in Bundeshauptstadt zu halten. Jener für jedes Sicherheitsfragen zuständige Sekretär Egon Krenz ruft eine Stunde später zurück und befiehlt den Gewaltverzicht. Durchaus sind die Zehntausenden Demonstranten zu dieser Zeit schon einmal um den Ring herumgelaufen. Die Sicherheitskräfte vor Ort, die nicht eingegriffen nach sich ziehen, ziehen sich nachher und nachher zurück. Dasjenige Volk hat gesiegt – ohne ein Schuss Gefallen finden an ist.

Zwei Videofilmer nehmen Bilder von welcher Demonstration hinaus. Die Tonbandkassette wird hinaus schnellstem Wege von einem Korrespondenten nachher West-Bundeshauptstadt geschmuggelt. Von dort kann am späten Abend ein Mitgliedsbeitrag droben die Leipziger Großdemonstration in den Das Erste-“Tagesthemen” gesendet werden.

Dasjenige Finale des Ostblocks

Die Jahre 1989 und 1990 stillstehen für jedes den politischen Umwälzung in Osteuropa. Wichtige Ergebnisse sind dies Finale des Kalten Krieges sowie welcher Teilung Deutschlands und Europas. In einer losen Warteschlange beleuchtet n-tv.de die Ereignisse von vor 30 .

So wird welcher 9. zehnter Monat des Jahres 1989 zum Tag welcher Turnier für jedes den weiteren Fortgang welcher Demokratiebewegung in welcher Deutsche Demokratische Republik. Die nicht genehmigte und bislang machtvollste Demonstration in welcher Deutsche Demokratische Republik-Vergangenheit bringt dies Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Regime irreversibel ins Wanken. Eine schwerbewaffnete Staatsmacht weicht vor glimpflich demonstrierenden Menschen zurück. Es ist ein Symbol für jedes immer mehr Deutsche Demokratische Republik-Bevölkerung, ihre sichere Nische zu verlassen und hinaus die Straße zu umziehen. Leipzig sorgt hierfür, dass sich die Protestwelle droben dies ganze Nation ausbreitet.



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