Hightech-Schwingkörper soll Meerwasser trinkbar zeugen



Tüfteln am Perforation

Hightech-Schwingkörper soll Meerwasser trinkbar zeugen

Es klingt verheißungsvoll: Durch eine Schwingkörper gepresst soll salziges oder verschmutztes Wasser trinkbar werden. Doch noch immer gibt es technische Schwierigkeiten, welche den weltweiten Perforation verhindern. Forschende funktionieren nun an einer Lösungskonzept.

Mehr qua zwei Milliarden Menschen weltweit nach sich ziehen laut UNICEF keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Wasser. Drum wird weltweit an Technologien geforscht, die die Situation verbessern könnten. Ein Hoffnungsträger sind mikroporöse Polymer-Membranen. Mit ihnen lässt sich Wasser selbst von feinst verteilten und gelösten Schadstoffen entlasten, um es trinkbar zu zeugen. Und sie können Meerwasser entsalzen, ohne es dazu hinauf 100 Rang heiß machen zu sollen.

Solche Membranen untersucht die Referat von Volkan Filiz am Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht. Sie tun im Prinzip wie ein Sieb und ein Magnet taktgesteuert: „Wenn wir damit schadstoffbelastetes Wasser filtern, werden Bakterien und Viren aufgrund ihrer Größe zurückgehalten, während das Wasser hindurchschlüpft“, erklärt Filiz. Z. Hd. viele Schadstoffe im Wasser sind die richtigen Materialien und Porengrößen vertraut, um sie herauszufiltern. Fernerhin von Öl lässt sich Wasser mit Polymermembranen effektiv entlasten, non… man ölabweisende Stoffe verwendet.

Schwingkörper hält Salzkristalle zurück

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Membranen zur Vorbereitung von Salz- zu Trinkwasser sind nicht porös. Sie sind luftdicht wie Frischhaltefolie, enthalten im Kontrast dazu nichtsdestotrotz nanometerkleine Lücken, durch die die kleinen Wassermoleküle hindurchpassen, Salze hingegen nicht. „Dazu muss man das Wasser allerdings mit viel Druck durch die Membran pressen“, räumt Filiz ein.

Trotz sei welcher Energieaufwand weniger qua unter welcher herkömmlichen Meerwasserentsalzung, zu Gunsten von die dasjenige Wasser mit Hitze destilliert und welcher Wasserdampf aufgefangen wird. „Aktuell suchen wir die energieeffizienteste Kombination aus Membran- und Destillierverfahren“, sagt Filiz. Solche sogenannte Schwingkörper-Destillation funktioniert dann im Prinzip wie eine Gore-Tex-Joppe: Sie lässt kein Wasser hindurch, im Kontrast dazu den durch Wärme produzierten Wasserdampf.

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Ein Hauptgrund, warum sich solche Membranen nicht längst weltweit durchgesetzt nach sich ziehen, ist ihre kurze Haltbarkeit. Wo immer man sie qua Wasserfilter einsetzt, bildet sich mit welcher Zeit ein Biofilm, welcher sie zersetzt. „Dieses sogenannte Fouling zu reduzieren, ist eines unserer wichtigsten Forschungsfelder“, sagt Filiz. Es gelte, die Nutzungsdauer welcher Schwingkörper zu steigern und so die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

Große Hoffnungen liegen hier hinauf Polydopamin. Dies ist dasjenige natürliche Klebemittel, mit dem Miesmuscheln unter Wasser bombenfest an Felsen kleben. Hinaus eine Schwingkörper aufgetragen wirkt es Wasser liebend – es wechselwirkt folglich gerne mit Wasser, im Kontrast dazu weist Fremdstoffe ab.

„Schlüsselthema für die Zukunft“

Um optimale Filter zu Gunsten von verschiedenste Zwecke zu gedeihen, sollen Forschende die Grenzflächeneffekte zwischen den Polymeren und dem Wasser genau verstehen. Dazu braucht es nicht zuletzt Untersuchungen hinauf atomarer Schicht, wie sie die Großforschungsanlagen welcher Helmholtz-Nähe offenstehen können.

Die Wissenschaft dazu soll in einem neuen, weltweit einzigartigen Zentrum gebündelt werden: Verbinden mit Partnern aus ganz Europa plant DESY den Schwedische Gardinen des Centre for Molecular Water Science (CMWS). Interdisziplinär angelegt soll es dasjenige Themenkreis aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen beleuchten: Physik, Biophysik, Medizin, Klimatologie, Astrochemie, Umwelttechnik.

„Wasser ist eines der Schlüsselthemen für die Zukunft“, sagt Andersartig Nilsson von welcher Universität Stockholm, einer welcher renommiertesten Wasserforscher welcher Welt. „Das Zentrum wird uns in die Lage versetzen, unser Wissen darüber entscheidend zu vertiefen.“

Weiterlesen: Dieser Ware „Wasser – Die seltsamste Flüssigkeit der Welt“ erschien zuerst hinauf helmholtz.de.

(Dieser Ware wurde am sechster Tag der Woche, 27. August 2022 erstmals veröffentlicht.)



Quelle