Hinauf selbige Staaten sollten Sie würdigen


Vor vier Jahren dauerte es solange bis ungefähr 8.30 Uhr mitteleuropäische Zeit am Mittwochmorgen. Mehrere US-Medien meldeten zu diesem Zeitpunkt, dass untergeordnet Wisconsin gewonnen hatte. Die Stimmen jener zehn Wahlmänner und -frauen dieses Bundesstaats schoben ihn oben die magische Grenze von 270 Wahlleuten im sogenannten Electoral College. Von kurzer Dauer im Weiteren stand Trump hinaus einer Szene in New York und verkündete seinen Triumph.

Dass dasjenige Ergebnis jener Präsidentschaftswahlen untergeordnet in diesem Jahr so Morgen feststeht, gilt denn unwahrscheinlich. Spannend dürfte die Wahlnacht dessen ungeachtet werden. Hier eine Übersicht, welche Ergebnisse zu welchem Zeitpunkt erwartet werden – und welche Bundesstaaten im besonderen wichtig sind.

Damit, welche Staaten sind im besonderen wichtig?

In Deutschland ist meist von den “Swing States” die Vortrag, in…-Medien praktisch von den “battleground states” – danach jenen Staaten, die Schauplatz jener härtesten Kämpfe zwischen den Präsidentschaftskandidaten sind, weil sich jener Wahlkampf dort noch lohnt. So wäre wie ein Show von oder Donald Trump in Kalifornien oder Arkansas eine Verschwendung von Zeit und Geld gewesen, denn in beiden Staaten steht die Turnier straff: Kalifornien hat seit dieser Zeit 1992 den demokratischen Kandidaten mit immer deutlicheren Mehrheiten gewählt, in Arkansas ist die republikanische Linie seit dieser Zeit zwanzig Jahren ungebrochen, ebenfalls mit einem immer größeren Leerschlag.

Sekunde – wie war dasjenige noch mit den Wahlmännern und Wahlfrauen?

Welcher Vorsitzender jener USA wird nicht spiegelbildlich gewählt, sondern von den Wahlleuten. Sie sind es, die heute in den einzelnen Bundesstaaten vom Volk gewählt werden. Sieger ist, wer mindestens 270 dieser Wahlleute hinaus seiner Seite hat. Wie viele Wahlmänner und -frauen ein Staat zu vergeben hat, hängt von jener Größe ab. In so gut wie allen Bundesstaaten hinschlagen jeder Wahlleute an den, jener die meisten Stimmen bekommen hat. Dasjenige kann dazu münden, dass ein Kandidat gewinnt, jener landesweit nicht die meisten Stimmen hat. Denn die Zahl jener Gesamtstimmen ist irrelevant z. Hd. den Wahlsieg.

Und welche Staaten sind “Swing States”?

Dem Wahlportal 270toWin zufolge ist dasjenige Rennen in folgenden acht Staaten im besonderen innig (mit ansteigender Wahrscheinlichkeit in Richtung eines Biden-Sieges): Iowa, Texas, Ohio, North Carolina, Georgia, Florida, Arizona, Pennsylvania. Wisconsin ist in dieser verkettete Liste schon weder noch mehr nun; 270toWin kalkuliert die Unwägbarkeit, dass Trump dort gewinnt, hinaus 52 zu 44 von Hundert. Die Statistikexperten von Fivethirtyeight rechnen zusätzlich noch Nevada zu den Swing States.

Moment: Arizona, Georgia, Texas? Sind dasjenige nicht republikanische Staaten?

Ja, richtig. Texas wie wählt zwar seit dieser Zeit 1980 durchgehend Republikaner ins Weiße Haus. Daher jener Trend geht in Richtung jener Demokraten. Dasjenige liegt vor allem daran, dass sich die Zusammensetzung jener Wählerschaft verändert. Während vor zwanzig Jahren noch 62 von Hundert jener Wähler in Texas weiß waren, sind es heute nur noch 50 von Hundert. Übertrieben wahrscheinlich ist es untergeordnet nicht, dass Biden die 38 Stimmen jener Wahlleute aus Texas gewinnt – Gewiss wenigstens sieht 270toWin seine Unwägbarkeit im “Lone Star State” zusammen mit 47 von Hundert. In Georgia (wo seit dieser Zeit 1996 durchgehend republikanische Präsidentschaftskandidaten gewählt wurden) und Arizona (seit dieser Zeit dem Jahr 2000) sogar 49 von Hundert.

Welches bedeuten selbige Zahlen?

Dasjenige sind nur Wahrscheinlichkeiten. Genaueres wissen wir erst, wenn die Stimmen ausgezählt wurden. Daher selbige Zahlen deuten an, dass es in einigen wichtigen Bundesstaaten Verschiebungen gibt, von denen die Demokraten profitieren könnten. Zwei Paar Schuhe gesagt: Natürlich ist es möglich, dass Donald Trump die Wahl gewinnt. Daher sein Weg zum Wahlsieg ist steiniger denn jener von Joe Biden.

Zu welchem Zeitpunkt wissen wir mehr?

In Indiana und Kentucky schließen die ersten Wahllokale schon um 0 Uhr. Alaska macht traditionell sieben Zahlungsfrist aufschieben später den Sack zu. Daher selbige drei Staaten werden die Wahl nicht entscheiden. Hier von dort nur die Schließzeiten jener Swing States:

  • Mittwoch, 1.00 Uhr morgens mitteleuropäische Zeit: Georgia und zwei Wahlbezirke in Florida
  • 1.30 Uhr: North Carolina und Ohio
  • 2.00 Uhr: jener Rest von Florida, Pennsylvania, sowie zwei Wahlbezirke in Texas
  • 3.00 Uhr: Arizona und jener Rest von Texas, untergeordnet Wisconsin, Michigan und Minnesota – drei Staaten, die in jener Wahlschlange jener Wahrscheinlichkeiten von Fivethirtyeight spiegelbildlich hinter Nevada kommen
  • 4.00 Uhr: Iowa und Nevada

Daher um 4.00 Uhr ist noch nicht die Gesamtheit lichtvoll, oder?

Nein. Dasjenige liegt vor allem an den Briefwahlstimmen, von denen es in diesem Jahr so viele gab wie nie zuvor. Schon vor Beginn des eigentlichen Wahltages hatten so viele US-Einwohner ihre Wählerstimme abgegeben, dass schon 70 von Hundert jener Wahlbeteiligung von 2016 erreicht ist.

Dazu kommt, dass dasjenige Wahlrecht in einigen Staaten untersagt, die Briefwahlstimmen vor dem 3. November auszuzählen. In Pennsylvania etwa wird es vermutlich erst Finale jener Woche ein Ergebnis spendieren. Es ist möglich, dass ohne die Wahlleute aus diesem Staat nicht lichtvoll ist, wer die Wahl gewonnen hat. Deswegen könnte sich untergeordnet dasjenige Ergebnis insgesamt verzögern.

Wegen jener vielen älteren Wähler in Florida ist man dort daran gewöhnt, mit Briefwahlstimmen umzugehen, und hat – unähnlich denn etwa in Pennsylvania – untergeordnet Regulieren, die den Prozess nicht unnötig verkomplizieren. Wenige Zahlungsfrist aufschieben nachdem Schließung jener Wahllokale sollten hier erste Ergebnisse vorliegen. Die Faustregel des heutigen Tages besagt: Gewinnt Biden Florida, ist er damit hinaus jener Siegerstraße und kaum noch zu stoppen. Gewinnt Trump dort, bleibt er lediglich im Spiel. Welcher Staat bringt danach keine Vorentscheidung, kann Gewiss doch ein wichtiges Symbol sein. Vor vier Jahren kam dasjenige Ergebnis aus Florida gegen 5 Uhr morgens mitteleuropäische Zeit.

Selbst Georgia sollte relativ schnell Ergebnisse liefern, und untergeordnet diesen Staat sollte Trump profitieren, wenn er im Weißen Haus bleiben will. (Eine Übersicht, zu welchem Zeitpunkt in welchem Staat Ergebnisse erwartet werden, finden Sie hier.)

Konkret: Wie sähe Trumps Weg zum Triumph aus?

Wenn Trump jeder Staaten gewinnt, die ihm derzeit sicher oder wenigstens relativ sind, hat er 125 Wahlleute. Da fehlen noch 145 Stimmen.

Trumps wahrscheinlichstes Szenario sieht so aus: Zusätzlich zu den 125 Wahlleuten gewinnt er Florida (29 Wahlleute), Georgia (16), Texas (38), Ohio (18) und Arizona (11). Dann hätte er 237 Wahlleute – fehlen noch 33. Dazu müssten danach noch Pennsylvania (20), Iowa (6) und North Carolina (15) kommen. Hinauf Iowa könnte er verzichten, nicht jedoch hinaus die anderen beiden Staaten. Am Finale dürfte es z. Hd. Trump an Pennsylvania hängen.

Und zusammen mit Biden?

Biden hat es leichter: Er hat 258 Wahlleute so gut wie sicher, ihm fehlen danach nur 12. Dasjenige wäre etwa Florida (29), North Carolina (15), Ohio (18), Texas (38), Pennsylvania (20) oder untergeordnet Iowa (6) plus Arizona (11).

Biden muss die Staaten jener “Blauen Wand” (“blue wall”) profitieren, danach die Bundesstaaten, die traditionell kooperativ (Parteifarbe Blau) wählten, solange bis Trump 2016 in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania konzis die Stimmenmehrheit eroberte. Zumindest in Wisconsin und Michigan ist Biden in den Umfragen jener klare Favorit.

Kann denn die Gesamtheit ganz unähnlich kommen?

Selbstverständlich.