Hinfallen infizierte Schüler durchs Raster?


Durch die geänderte Strategie werden in Deutschland Menschen ohne eindeutige Symptome seltener hinauf Covid-19 getestet. Dies trifft selten oftmals zwischen Kindern und Jugendlichen zu, wodurch die Gefahr steigen könnte, dass Ausbrüche an Schulen länger unentdeckt bleiben.

Weil die Kapazitäten erschöpft sind und die Schnupfensaison begonnen hat, musste dies RKI seine Kriterien zu Gunsten von PCR-Tests hinauf Covid-19 verschärfen. Seit dem Zeitpunkt Mittelpunkt zehnter Monat des Jahres heißt es von dort in dieser nationalen Teststrategie, dass Erkältungssymptome einzeln nicht mehr vereinigen Anspruch hinauf vereinigen Corona-Test substantiieren. Schon weder noch sollen Menschen getestet werden, die gar keine Beleg einer Leiden haben.

Dunkelziffer steigt

Indem steigt die Dunkelziffer, dieser nicht erkannten Infektionen. Und dies gilt selten zu Gunsten von Kinder und Jugendliche, die selten oftmals nur schwache oder gar keine Symptome nach sich ziehen. Indem wiederum könnten Ausbrüche an Schulen unentdeckt bleiben und dies Coronavirus extra die Erziehungsberechtigte, Verwandte und andere ältere Kontaktpersonen weiterverbreitet werden.

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Die geänderte Teststrategie führt vermutlich zu einem Steigerung dieser Dunkelziffer vor allem zwischen jüngeren Menschen.

(Foto: imago images/Fotoarena)

Ob dies tatsächlich dieser Kernpunkt ist, lässt sich schwergewichtig sagen, eindeutige Belege fehlen. Gewiss gibt es wiewohl keine Beweise zu Gunsten von dies Gegenteil. “Insgesamt erschwert die wahrscheinlich große Zahl asymptomatischer Infektionen bei Kindern und Jugendlichen die Erhebung verlässlicher Daten”, sagte Folke Brinkmann dem Science Media Center. Sie ist Oberärztin zu Gunsten von Pädiatrische Pneumologie und Allergologie am Katholischen Klinikum Bochum.

Dass die Dunkelziffer zwischen Schülern ohnehin sehr hoch ist, lässt eine Studie des Helmholtzzentrum München vermuten. Eine Auswertung von Antikörper-Tests zwischen 12.000 Kindern und Jugendlichen von ein solange bis 18 Jahren ergab eine sechsmal höhere Ansteckungsrate wie statistisch erfasst.

Im Grunde die gleiche Viruslast

Dies RKI schreibt, die Infektiösität von Kindern sei bisher zu selten untersucht worden und könne von dort nicht letztlich bewertet werden. Die Ansteckungsrate durch Kinder sei in verwandt hoch wie zwischen erwachsenen Primärfällen, heißt es in dieser Einschätzung weiter. Studien zur Viruslast zwischen Kindern zeigten keinen wesentlichen Unterschied zu Erwachsenen.

Dass infizierte Kinder prinzipiell die gleiche Viruslast tragen wie Erwachsene, ist wiewohl dies Ergebnis einer Charité-Studie unter Leitweglenkung von Christian Drosten. In Zusammenhang mit bisherigen Erkenntnissen liege es nahe, dies Übertragungspotenzial in Schulen und Kindergärten unter den gleichen Annahmen zur Infektiosität wie zwischen Erwachsenen zu schätzen, heißt es darin.

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Weil es zwischen kleinen Kindern schwergewichtig ist Proben aus Vorsprung und Rachen zu schließen aus, weichen Mediziner oft hinauf Stuhlproben aus, in denen dieser Virus ebenfalls nachweisbar ist.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Es könne sein, dass Kinder weniger kontagiös sind, da sie wie ohne Symptome dies Virus nicht aushusteten und ein geringeres Atemvolumen hätten, schreiben die Krapfen Wissenschaftler. Wiederum seien Kinder somatisch aktiver und pflegten engere soziale Kontakte.

Weitere Datenansammlung unumgänglich

Drosten und sein Team empfehlen weitere Datenansammlung zu vereinen, um belastbare Eine Behauptung aufstellen treffen zu können. Solange es keinen statistischen Demonstration zu Gunsten von ein anderes Virusprofil zwischen Kindern gibt, warnen die Wissenschaftler vor einer “unbegrenzten Öffnung von Schulen und Kindergärten.” Zustandekommen November sagte Drosten wirklich, dass die politische Wettkampf, Schulen offenzuhalten richtig sei, “weil sie eben wichtig sind.” müsse jetzt beobachten, wie sich die Situation während dieser zweiten Woge und im Shutdown entwickle, sagte er außerdem.

Welches dazu spricht, dass Schulen keine größeren Infektionsherde sind, sind Forschungsarbeiten, die vermuten lassen, dass Kinder nicht nur seltener schwergewichtig erkranken, sondern sich offenbar wiewohl nicht so oft entzünden wie Erwachsene. Dies ergab wiewohl eine Studie Schwimmen-Württembergs. Gewiss untersuchte sie nur Kinder solange bis 10 Jahre und die Verfasser betonten klar und deutlich, keine Eine Behauptung aufstellen extra eine Infektiösität zeugen zu können.

Kind ist nicht gleich Kind

Wichtig ist vor allem dies Kamerad dieser Kinder in dieser Studie. Denn oft wird pauschal von Kindern gesprochen, welches dagegen völlig an dieser Wirklichkeit vorbeigeht. Denn die meisten Forschungen, die bisher Belege dazu liefern, dass Bildungseinrichtung keine “Virenschleudern” sind, einschränken dies hinauf jüngere Kinder. Wissenschaftler möglich sein davon aus, dass sich die Infektiösität zwischen Kindern jenseits von 10 Jahren immer weniger von derjenigen erwachsener Menschen unterscheidet. Wo genau die Grenze gezogen werden muss, ist unklar, vermutlich ist es ein fließender Überleitung.

Notfalls gibt es dagegen wiewohl keine oder viel geringere Unterschiede. Denn nicht nur Drosten sieht zwischen den bisherigen Studien zur Infektiösität von Kindern die Einschränkung, dass die Datenansammlung nicht unter normalen Umständen zustande gekommen sind.

“Das große Problem bestehender epidemiologischer Studien ist, dass diese fast ausschließlich in der artifiziellen Situation eines ‚Lockdowns‘ inklusive Schulschließungen entstanden sind”, sagte die Virologin Isabella Eckerle, im August dem Science Media Center. “Oder sie erfolgten in den vergangenen Monaten, wo die Infektionsinzidenz an vielen Orten sehr gering war. Damit können diese Studien uns keine gute Orientierung für den kommenden Winter geben.” Eckerle leitet die Forschungsteam emerging viruses in dieser Schar zu Gunsten von Infektionskrankheiten an dieser Universität Genf.

Jugendliche sind die Problemgruppe

Dies RKI geht in seinen Testkriterien zu Gunsten von Schulen davon aus, dass Kinder und Jugendliche seltener wie Erwachsene betroffen und von dort keine Viehtreiber dieser Weltweite Seuche sind. “Mit zunehmendem Alter ähneln Jugendliche hinsichtlich Empfänglichkeit und Infektiosität den Erwachsenen”, steht dort wirklich wiewohl.

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Nicht nur die Schulen selbst sind ein Problem, sondern wiewohl überfüllte Busse und Züge hinauf den Wegen hin und zurück.

(Foto: picture alliance/dpa)

Gleichfalls Sandra Ciesek sieht dies Problem vor allem zwischen den älteren Kindern und Jugendlichen. Die Direktorin des Instituts zu Gunsten von Virologie am heißes Würstchen Universitätsklinikum hat eine Studie verfasst, die nahelegt, dass Kindergärten weitgehend unproblematisch sind. “Aber wir haben auch eine andere Baustelle. Nämlich die älteren Kinder, Jugendliche und die jungen Erwachsenen”, sagte sie in ihrem NDR-Podcast. “Um diese Gruppe muss man sich nochmal genau kümmern. Hier steigt die Inzidenz sehr, sehr stark an. Das findet sich auch im RKI-Kita-Bericht. Vor allem die 15- bis 20-Jährigen haben in der Inzidenz einen deutlichen Anstieg.”

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Inzidenzen schwergewichtig vergleichbar

In dieser untenstehenden Grafik sieht man, dass die Inzidenz in dieser vergangenen Woche in dieser Generation mit rund 215 selten hoch war. In diesem Zusammenhang muss wiewohl noch berücksichtigt werden, dass die Statistik nur nachgewiesene Ansteckungen aufführt. Junge Menschen sind weniger als zu erwarten, da zwischen ihnen eine Infektion ja sehr oft unbemerkt bleibt. Die neue Teststrategie verstärkt diesen Folgeerscheinung, die Inzidenz in dieser Generation könnte dementsprechend noch wesentlich höher sein.

Drostens These, worauf die Inzidenz in dieser Erziehungsberechtigte-Generation disproportional steigen könnte, weil sie durch ihre Kinder angesteckt werden, ratifizieren die Zahlen bisher dagenen nicht.

Früherkennung ohne Tests?

Im Grunde sind die Testkriterien zu Gunsten von Schulen die gleichen wie sie allgemein gelten. Dies RKI schreibt, die vorrangigen Ziele seien neben dem Sicherheit von vulnerablen Gruppen und Personen, unter anderem den Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten sowie Ausbrüche an Schulen zu verhindern, zu Beginn zu wiedererkennen und effektiv einzudämmen. Dies RKI betont dagegen wiewohl, dass es nicht drum gehe, jeglicher Infektionen unter Schülern und Lehrer zu finden.

Die große Frage ist jetzt, wie dies eine ohne dies andere tun soll, wenn symptomatische Erkrankungen zwischen den Schülern die Ausnahmefall sind. Viel hängt von dieser Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter ab. Denn wenn ein Erwachsener eine Infektion meldet, ohne sonst eine Hinweistext zu nach sich ziehen, könnte ihn sein Schulkind angesteckt nach sich ziehen.

Nachverfolgung führt selten zur Schulgebäude

Dies Kind eines infizierten Erwachsenen ist normalerweise eine Kontaktperson dieser Kategorie eins, hatte dementsprechend länger wie 15 Minuten engen Kontakt unter 1,5 Meter Leerschlag oder hielt sich mehr wie 30 Minuten mit dieser infizierten Person in einem Raum mit hoher Luftpartikel-Konzentration hinauf. Standardvorgehensweise ist hier die Quarantäne solange bis zu 14 Tagen.

Dies Gesundheitsamt wissensdurstig sich wahrscheinlich nur zu Gunsten von die Kontakte des infizierten Elternteils. Dass es sich beim Kind angesteckt nach sich ziehen könnte, dies wiederum in dieser Schulgebäude infiziert wurde, fällt vermutlich unter den Tisch. So ist es theoretisch möglich, dass ein Schüler seine gesamte Stil ansteckt und dies bleibt unbemerkt, weil niemand eindeutige Symptome zeigt. Am wahrscheinlichsten ist dies erst zwischen einer Lehrkraft dieser Kernpunkt, vor allem, wenn sie älter ist. Die RKI-Kriterien sehen wiewohl dann vereinigen Test nicht vor. Wenn zwischen einem Lehrer oder Schüler eine Infektion nachgewiesen wurde, soll die Stil in Quarantäne.

Kultusminister entscheiden Schulen zu Gunsten von sicher zu halten

Dass in ebendiese Richtung nachverfolgt wird, ist umso unwahrscheinlicher, da die Kultusminister dieser Länder offenbar beschlossen nach sich ziehen, dass Schulen keine Weltweite Seuche-Viehtreiber sind, egal wie frühzeitlich die Schüler sind. So steht im Resolution dieser Kultusministerkonferenz (Kultusministerkonferenz) vom 23. zehnter Monat des Jahres: “Infektionen mit SARS-CoV-2 werden oftmals von Erwachsenen von außen in die Schulen eingetragen. Die Infektionszahlen in den Schulen bewegen sich derzeit bundesweit im Promillebereich und damit auf einem vergleichsweise geringen Niveau. Schulen sind somit im Vergleich zu anderen Lebensbereichen als sichere Orte anzusehen.”

Hamburgs Schulsenator Ties Rabenvogel spricht zwischen Infektionen an Schulen von “Einzelfällen”. Schüler und Schülerinnen dieser Hansestadt steckten sich viermal häufiger äußerlich dieser Bildungseinrichtungen an, behauptet er. Fachleute dieser Schulbehörde hätten in dieser Schulzeit zwischen den Warme Jahreszeit- und den Herbstferien vom 4. August solange bis 4. zehnter Monat des Jahres 2020 zwischen allen 372 infizierten Schülerinnen und Schülern den Zeitpunkt und die Umstände ihrer Leiden genau überprüft.

Massentests erwirtschaften neue Erkenntnisse

Kritiker monieren, die Zahlen stammten aus einer Zeit weniger bedeutend Inzidenzen und seien mit dieser gegenwärtigen Situation unvergleichbar. “Es scheint vor allem dann ein Risiko für Schulausbrüche zu geben, wenn das Gesamt-Infektionsgeschehen in der Bevölkerung zunimmt – genauso wie es gerade in Deutschland der Fall ist”, sagt Isabella Eckerle.

Außerdem muss Rabenvogel zugestehen, dass asymptomatische Verläufe nicht erfasst werden. Die kürzlichen Massentests an zwei Hamburger Schulen erwähnt Rabenvogel nicht. Vor zwei Wochen wurden laut NDR an einer Schulgebäude 1200 Schüler getestet, 55 aus 25 Klassen positiv. Am vergangenen Mittwoch wurde ein weiterer Massentest an einer anderen Schulgebäude dieser Stadt durchgeführt. Jener “Hamburger Morgenpost” nachdem werden 564 Personen nachdem mehreren positiven Fällen “in allen Klassenstufen sowie bei Lehrkräften” getestet.

Dass die Situation an Schulen die Gesamtheit andere wie so unmissverständlich sicher ist, wie von dieser Kultusministerkonferenz gefeiert, zeigt dies Muster dieser Clemens-Brentano-Schulgebäude im hessischen Lollar. Laut “HNA.de” wurden dort 1200 Schüler getestet, wodurch 18 von 60 positiven Ergebnissen hinauf Schüler dieser fünften und sechsten Klassen entfielen. Cluster habe es in einer zehnten Realschulklasse und einer Tutorgruppe in dieser dreizehnten Schulklasse gegeben, so dieser Schulleiter. “Ansonsten verteilen sich die Fälle auf die einzelnen Klassen, in denen es in der Regel einen bis drei Fälle gibt.”

Leopoldina empfiehlt systematische Tests

Am kommenden Montag wollen Bundeswehr und Länder extra mögliche Maßnahmen an Schulen beratschlagen. Gen belastbare Datenansammlung können sie ihre Entscheidungen kaum treffen. Es ist weder erwiesen, dass Schulen Weltweite Seuche-Viehtreiber sind, noch dass sie sichere Orte sind. Regelmäßige, wissenschaftlich begleitete Massentests an einzelnen Schulen könnten ebendiese Datenansammlung unter Umständen liefern. “Systematische Tests auf das Coronavirus” an Bildungseinrichtungen hatten die Leopoldina schon im August empfohlen. Laut RKI-Testkriterien zu Gunsten von Schulen liegen sie zwischen hohem Infektionsgeschehen sowohl Schließungen im Ermessen dieser Behörden.

Solange bis wirklich Klarheit herrscht, empfehlen nicht nur Lehrerverbände, die RKI-Empfehlungen geschlossen an allen Schulen zu befolgen. Zusammenhängen Gruppenbildungen (Kohortierung) und dem Infektionsgeschehen umgekehrt ein Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht sowie verkürzte Schulstunden.





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