Hochbegabtes Smartphone: Dies Google Pixel 4 ist seiner Zeit vorn

Nur dies Pixel 4 gibt es in Orange, dies größere XL kommt in Schwarz oder Weiß.

(Foto: kwe)

Google stellt neue Smartphones mit Fähigkeiten vor, die so wohnhaft bei noch keinem anderen Gerät zu sehen sind. Dies Pixel-4-Zwei Menschen verfügt mehr als außergewöhnliche Sensoren und zeigt, welches mit maschinellem Lernen jetzt oder schon künftig möglich ist.

Denn Google 2016 die ersten Pixel-Smartphones herausbrachte, waren die Smartphones Nischenprodukte, die nicht insbesondere viele Käufer fanden. Die Geräte waren problemlos zu teuer und boten wohnhaft bei einem recht eigenwilligen Gestaltung noch zu wenig besondere Fähigkeiten. Nachher und nachher hat sich dies zwar geändert, unter anderem durch sehr starke Kamera-Software. Und seit dem Zeitpunkt dem Pixel 3a können die Vorzüge gleichfalls Nutzer mit schmalerem Geldbeutel genießen. Jetzt hat Google die vierte Pixel-Generation vorgestellt, die zu konkurrenzfähigen Rühmen bisher noch konkurrenzlose Fähigkeiten hat.

Zu viel pro eine Notch

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Jener dicke Rand mehr als dem Display sieht besser aus denn die fette Notch jener Vorgänger.

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Zunächst fällt wohnhaft bei den Geräten aufwärts, dass sie keine große Display-Nut, sondern zusammenführen dicken Rand mehr als dem Display nach sich ziehen. Dies hat zusammenführen guten Grund, denn dort hat Google eine ganze Batterie von Sensoren und Kameras eingebettet, pro die eine “Notch” viel zu breit hätte sein sollen. Hierfür ist jener Rand an jener Unterseite spürbar schlanker eigenartig. Insgesamt macht die Vorderseite zusammenführen stimmigen Eindruck.

Dies AMOLED-Display des Pixel 4 ist 5,7 Zoll weit und erreicht mit einer FHD+-Rasterung eine Pixeldichte von 440 ppi. Jener TV-Gerät jener XL-Variante misst 6,3 Zoll und bietet mit QHD+ noch schärfere 537 ppi. Zweierlei Panels sind HDR-fähig, offenstehen wohnhaft bei Drang eine Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz und passen die Farbtemperatur nicht aufgefordert an dies Umgebungslicht an. Jener erste Eindruck jener Displays ist stark.

Schlank und leichtgewichtig, zwar stabil

Jener Aluminiumrahmen und die gläserne Rückseite sind mattiert, wodurch die Pixel-4-Geräte sehr günstig in jener Hand liegen. Außerdem sind die Smartphones mit 8,2 Millimetern und 162 beziehungsweise 193 Gramm ziemlich hager und leichtgewichtig. Trotzdem halten sie welches aus. Sie sind nachher IP68 staub- und wasserdicht, Gorilla Glass 5 schützt Vorder- und Rückseite.

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Die beiden Kameras sollen dank maschinellem Lernen in jeder Situation ein starkes Team dispensieren.

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Verwandt platziert und geformt wie beim iPhone 11 ist die Kamera-Laufwerk jener neuen Google-Smartphones. Eine 12-Megapixel-Knipse mit Blende f/1.7 und 1,4 Mikron (μm) großen Pixeln ist sehr lichtstark. Sie wird wie wohnhaft bei den 3er-Modellen von einem Spektral-/Flicker-Sensor unterstützt, jener unter anderem TV-Gerät-Aufnahmen ohne Schwingungszahl-Streifen ermöglicht.

Die zusätzliche Tele-Kamera löst mit 16 Megapixeln aufwärts, ist zwar mit Blende f/2.4 und 1,0 μm großen Pixeln vor allem fürs Tageslicht gemacht. Zweierlei Kameras sind optisch und elektronisch stabilisiert.

Stark und sicher

Welches die Leistung betrifft, hat Google beim Pixel-4-Zwei Menschen nichts ansengen lassen. Qualcomms jüngster Top-Chip Snapdragon 855 treibt die Geräte im Verbund mit 6 Gigabyte (GB) Kurzspeicher an. Jener Flash-Speicher ist wahlweise 64 oder 128 GB weit. Dazu gesellt sich ein neuronaler Prozessor pro KI-Aufgaben (maschinelles Lernen). Zu Händen den Sicherheit vor Angriffen und Manipulationen ist wie wohnhaft bei den Vorgänger-Modellen ein Titan-Chip zuständig.

Die Akkus nach sich ziehen Kapazitäten von 2800 und 3700 Milliamperestunden. Dies scheint notdürftig zu sein, doch die Geräte sollen sehr stromsparend funktionieren. Im Notsituation sind die Batterien mit einem 18-Wattenmeer-Stromversorgungseinheit schnell wieder geladen.

Gesichtserkennung und Radar-Gesten

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Zu Händen die 3D-Gesichtserkennung und die Radar-Gesten sind viele Sensoren und Kameras nötig.

(Foto: Google)

Von ihrer Einrichtung her sind die neuen Pixels schon sehr gute Oberklasse-Smartphones, zwar Sensoren und Software zeugen sie erst zu außergewöhnlichen Geräten. So entscheiden sich mehr als dem Display nicht nur die Komponenten einer biometrischen Gesichtserkennung, sondern gleichfalls ein Radar-Chip, jener eine Steuerung per Handgesten ermöglicht.

Vorerst einschränken sich die Fähigkeiten von “Motion Sense” aufwärts die Steuerung jener Musik-Wiedergabe, dem Stummschalten des Weckers oder Wallpaper-Spielereien. Nur Google hat mit jener Radar-Unterprogramm noch viel vor und will sie außerdem App-Entwicklern zugänglich zeugen. Jener Radar-Chip dient gleichfalls zu einer schnelleren und flüssigeren Gesichtserkennung. Er aktiviert die Sensoren schon, wenn jener Nutzer zum Pixel 4 greift beziehungsweise sich dem Smartphone nähert.

Noch bessere Kamera

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Tippt man vor jener Dokumentation zusammenführen hellen Reichweite an, kann man dessen Belichtung unabhängig von den dunklen Bereichen setzen.

(Foto: kwe)

Wie gut die neue Doppel-Kamera tatsächlich ist, werden erst Tests zeigen. Doch schon jener erste Eindruck ist sehr vielversprechend. In der Regel funktionieren die beiden Kameras zusammen. Dies ermöglicht unter anderem detailreiche Zooms oder die separate Belichtung von dunklen und hellen Bereichen.

Seine KI-Fähigkeiten nutzt dies Pixel-4-Zwei Menschen unter anderem pro weiter verbesserte Nachtaufnahmen, womit man jetzt gleichfalls den Sternenhimmel fotografieren kann. Dies künstliche Bokeh wohnhaft bei Porträts ist laut Google durch dies Zusammenspiel jener Kameras und maschinellem Lernen besser denn wohnhaft bei jener Wetteifer.

Sprachumwandlung in Echtzeit

Durch den neuronalen Prozessor können die neuen Pixels gleichfalls KI-Aufgaben ohne Cloud-Substantiierung erledigen. So kann Googles überarbeiteter Assistant nicht nur schneller reagieren, sondern gleichfalls ohne Denkpause kontextbezogen Folgefragen verstehen und beantworten. Leider ist dies deutschsprachige KI-Normal noch nicht fertig, weswegen solche Unterprogramm zunächst nur aufwärts englische Sprache zur Verfügung steht. Teutonisch habe zwar Priorität und werde so schnell wie möglich nachgeliefert, verspricht Google. Ebenfalls die 3er-Serie soll ein entsprechendes Update erhalten.

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Die Radar-Gesten funzen schon, aufwärts die Echtzeit-Umwandlung von Sprache in Text sollen deutsche Nutzer noch warten.

(Foto: kwe)

Hinauf die spannende Onboard-Unterprogramm, die in Echtzeit Sprache in Text umwandelt, sollen deutsche Nutzer aus dem gleichen Grund ebenfalls noch warten. C/o einem ersten kleinen Test aufwärts englische Sprache klappte die Umwandlung praktisch fehlerfrei. In diesem Fall kann jener Assi den aufwärts dem Gerät gespeicherten Text gleichfalls nachträglich ohne Cloud-Zusammenhang durchsuchen.

100 Euro günstiger

Google verkauft dies Pixel-4-Zwei Menschen in Deutschland ab dem 24. zehnter Monat des Jahres in Schwarz oder Weiß, dies kleinere Normal gibt es gleichfalls in Orange. Dies Pixel 4 kostet mit 64 GB Speicher 750 Euro, mit 128 GB 850 Euro. Die Preise pro dies Pixel 4 XL sind 900 und 1000 Euro. Damit hat Google die preisliche Schmerzgrenze spürbar gesenkt, pro dies günstigste Pixel 3 musste man noch 850 Euro hinblättern.

2019-10-15 17:53:45Quelle