HPV-Impfung schützt aus



Nebensächlich Jungen immunisieren lassen

HPV-Impfung schützt aus

Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie sich irgendwann im Leben mit Humanen Papillomviren infiziert nach sich ziehen. Rund zehn von Hundert dieser Betroffenen bekommt so gesehen jedoch Krebs. Ein guter Grund, heranwachsende Mädchen und Jungen noch vor dem ersten Sex impfen zu lassen.

Sozusagen jeder infiziert sich im Laufe des Lebens mit Humanen Papillomviren (HPV). In den meisten Fällen verläuft so eine HPV-Infektion harmlos. In 10 von Hundert dieser Fälle wirklich kann sie Krebs verursachen, vor allem Gebärmutterhalskrebs. Welches viele nicht wissen – ebendiese Viren können zweitrangig c/o Männern zu Krebserkrankungen resultieren, etwa im Mund- und Rachenraum oder im Genitalbereich. Die HPV-Impfung senkt dies Krebs-Risiko offensichtlich, doch die Impfquote ist ohne Rest durch zwei teilbar c/o den Jungen viel zu tief.

Humane Papillomviren (HPV) werden vor allem übrig Sexualkontakte veräußern. Die Viren gelangen übrig die Schleimhäute oder kleine Verletzungen in dieser Wursthaut in den Leib. Eine HPV-Infektion verläuft meist unbemerkt. Harmlose Genitalwarzen können die Folge sein, hinwieder es kann zweitrangig zu Zellveränderungen, Krebsvorstufen und schließlich Krebs kommen. Jedes Jahr gibt es 7700 Krebsfälle in Deutschland verursacht durch Humane Papillomviren. Am häufigsten ist c/o Frauen dieser Gebärmutterhalskrebs, Männer erkranken an Krebs im Mund -oder Rachenraum, in dieser Analregion oder am Penis.

Doch es gibt die HPV-Impfung, die solange bis zu 90 von Hundert vor einer Infektion mit diesen Viren schützt. Seither 2007 wird sie zum Besten von Mädchen im Typ von 9 solange bis 14 Jahren empfohlen, seitdem 2018 zweitrangig zum Besten von Jungen. „HPV galt lange als die typische Mädchenimpfung, die vor Gebärmutterhalskrebs schützt“, so Kinder- und Jugendärztin Teresina Steiger aus Speyer. Doch ein Fünftel aller Krebserkrankungen, die durch HPV entstehen, bekommen Jungen und Männer. „Deswegen ist es wichtig, dass beide Geschlechter geimpft werden, nicht nur, weil sie sich persönlich schützen, sondern weil sie auch den Sexualpartner schützen“, so Steiger.

Geringe Impfquote c/o Jugendlichen in Deutschland

Umso erstaunlicher sei die niedrige Impfquote c/o den Jugendlichen, findet Gerd Nettekoven, dieser Vorstandsvorsitzende dieser Deutschen Krebshilfe. Weniger denn 50 von Hundert dieser 15-jährigen Mädchen und nur ein verschwindend weniger Quote an Jungen seien gegen HPV geimpft, so Nettekoven. Dasjenige soll sich pressant ändern, so gesehen steht die Nationale Krebspräventionswoche vom 13. solange bis zum 17. September unter dem Phrase „Impfen gegen den Krebs“.

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Eine Impfung könnte die Zahl dieser Erkrankten offensichtlich senken. „Durch einen gesundheitsbewussten Lebensstil ließen sich deutschlandweit fast 40 Prozent aller Krebsfälle vermeiden. Ein Zehntel davon, nämlich rund vier Prozent, gehen allein auf das Konto von Infektionen“, sagt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, DKFZ. Um Krebsfälle durch HPV zu vermeiden, ist eine Impfquote von 80 von Hundert nötig.

„In Deutschland fehlt es bislang an Strukturen und Strategien, die Kinder und Eltern automatisch an die Impfung erinnern“, so Nettekoven, „andere Länder machen uns dies mit Erfolg vor“. In Portugal etwa sind 95 von Hundert aller 15-jährigen Mädchen geimpft. In Ländern wie Spanien, Schweden, Norwegen oder England resultieren schulbasierte Impfprogramme zu Impfquoten von mehr denn 80 von Hundert. „In Zukunft würde ich mir wünschen, dass auch die Politik da einfach mal einen Gang zulegt, dass Aufklärungskampagnen starten, auch an den Schulen“, so Kinderärztin Steiger.

Nur Suppen und Smoothies nachdem Zungenkrebs

Eine Impfung hätte seine Krebserkrankung verhindern können, ist sich Don Rohde aus Köln sicher. Welcher Polizist bekam 2015 die Diagnose Zungenkrebs, ausgelöst durch Humane Papillomviren. Qua Ärzte den Tumor c/o ihm entdeckten, hatte er schon in die Lymphknoten gestreut. Es folgten mehrere Operationen, eine Chemo- und eine Strahlentherapie. Rohde hat überlebt, hinwieder kämpft noch heute mit den Hinterher gehen seiner Krebserkrankung. Nahrung und Sprechen plumpsen ihm schwergewichtig. „Ich habe ja nur noch eine halbe Zunge, und bei mir fehlt der Speichel. Dadurch bekomme ich die Speisen nicht so eingespeichelt“. Beim Schlucken muss er sich sehr unterordnen, feste Nahrungsmittel wie Wecken oder Torte kann er nicht essen. Rohde ernährt sich vor allem von Smoothies und Suppen.

Seine Geschmacksnerven sind durch die Krebstherapie teilweise zerstört oder sehr filigran, dieser Rachen ungleichmäßig verdreht. Nahrung ist zum Besten von ihn mühsam und kein Verbrauch mehr. Doch dieser Kölner hat sich nicht entmutigen lassen und eine Selbsthilfegruppe gegründet, um andere Patienten mit ähnlicher Diagnose zu unterstützen und durch die Therapie zu flankieren. Zum Themenbereich Impfen hat er eine klare Meinung. Er hofft, dass die Impfquote c/o den Jugendlichen steigt, damit mehr Menschen vor HPV-Krebs geschützt sind.



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