Hunde können Corona-Infizierte erschnüffeln


Dasjenige Tückische an Sars-Co.-2: Nicht jeder Infizierte hat Symptome, verbreitet daher obgleich den Erreger. Nebst vielen Infektionen weiß man so gesehen nicht, wo ihr Ursprung liegt. Mit dem Sicherheit von Spürnasen könnten Infizierte schnell erkannt werden. Tests dazu laufen schon in mehreren Ländern.

Drogen, Sprengstoffe und Krankheiten: Dieser ausgeprägte Geruchssinn von Hunden kann in vielen Situationen helfen, bestimmte Pipapo zu erspähen. Dieser “beste Freund des Menschen” könnte gut die vorstehender Teil sogar Sars-Co.-2-Infizierte ausfindig zeugen. In mehreren Ländern laufen schon Trainings und Pilotstudien, die reinigen wollen, ob genauso in welcher Corona-Krisis helfen könnten. Ende den USA, Großbritannien und jetzt genauso aus Suomi gibt es erste Ergebnisse dazu.

“Wir wissen, dass Krankheiten eigene Gerüche haben”, erklärt Cynthia Otto von welcher University of Pennsylvania dazu. Hundetrainer und Forscher umziehen davon aus, dass so wie etwa zusammen mit Epilepsie, Diabetes mellitus oder Krebs genauso die durch dasjenige Sars-Co.-2 hervorgerufene -Leiden zusammenführen besonderen Geruch zusammen mit Infizierten verursacht. Sie wünschen, dass dieser mithilfe von trainierten Hundenasen erkannt werden kann. Ob die Viren selbst spezifische Gerüche trennen von oder die virenbefallenen Organismen jene zu Gunsten von Hunde wahrnehmbar ausströmen, wie genau jene Veränderung riecht und wie tief sie zusammen mit einer Infektion zu Gunsten von den Hund wahrnehmbar ist, können Forscher bisher nicht sagen.

Faktum ist jedoch, dass Hunde solange bis zu einer Million Mal besser schnüffeln können qua Menschen. In welcher vorstehender Teil eines Menschen gibt es rund fünf Mio. Riechzellen, rund ein v. H. des Gehirns ist mit diesem Sinn befasst. In welcher vorstehender Teil eines Dackels hingegen geht man von 125 Mio., in welcher vorstehender Teil eines Schäferhundes sogar von 220 Mio. Riechzellen aus. Beim Schnüffeln Luft kriegen Hunde pro Minute solange bis zu 300 Mal. Aufwärts jene Weise werden ihre Riechzellen mit immer neuen Geruchspartikeln aktiviert. Zudem kann ein Hund die Geruchswahrnehmungen zwischen linkem und rechtem Nüster unterscheiden, demnach räumlich schnüffeln. Nur so ist die Verfolgung von Fährten möglich. Rund zehn v. H. des Gehirns wird beim Hund zu Gunsten von jene komplexen Wahrnehmungen gewünscht.

Besonderer Geruch im Urin

In Suomi wurden zu Gunsten von die Untersuchungen Hunde trainiert, die zuvor zusammen mit welcher Identifizierung bestimmter Krebsarten geholfen hatten. “Es war fantastisch, zu sehen, wie schnell die Hunde auf den neuen Geruch reagierten”, erzählt Anna Schutzhelm-Björkman von welcher Veterinärmedizinischen Fakultät welcher Universität Helsinki. Zuerst muss den Hunden mit Geruchsproben beigebracht werden, worauf sie mit ihrer hochqualifizierten vorstehender Teil schätzen sollen. Unterdies zu tun sein die Tiere gar keinen persönlichen Kontakt zu infizierten Personen nach sich ziehen. Sie wurden mit uringetränkten Pads trainiert. Welche speziellen Proben von Covid-19-Patienten mussten wirklich so beschaffen sein, dass einerseits die spezifischen Gerüche zu Gunsten von die Infektion erhalten geblieben sind und eine andere Sache ist keine Ansteckungsrisiken zu Gunsten von die tierischen Retter und ihre Inh. entstanden.

Die bisherigen Ergebnisse dazu, so die Forscher aus den USA und Suomi, sind vielversprechend. Sogar Claire Guest, Geschäftsführerin und Mitbegründerin von Medical Detection Dogs, setzt große Hoffnungen in ihre sechs rekrutierten Spürnasen, die sie gen welcher Seite welcher Organisation vorstellt. Doch jene sollen die Veränderungen nicht im Urin, sondern aus welcher Atemluft von Menschen mit einer Corona-Infektion wiedererkennen. Asher, Digby und Cobalt. werde nachdem Datensammlung von Guest gen die gleiche Betriebsart und Weise wie andere Hunde trainiert, die biologische Veränderungen zusammen mit Personen wiedererkennen sollen. Läuft die Erziehung welcher Vierbeiner so, wie die Forscher sich dasjenige erhoffen, dann könnte jeder Hund in einer Stunde solange bis zu 250 Menschen gen eine Infektion nachschauen. Dasjenige wäre unschlagbar effektiv.

Ziel: Unterscheidung mit hoher Sicherheit

Ziel aller, die sich mit Hunden qua Diagnosehelfer in welcher Corona-Krisis befassen, ist es, dass ausgebildete Tiere mit hoher Sicherheit gut ihren Geruch feststellen können, ob Leckermäulchen mit Sars-Co.-2 infiziert ist oder nicht. Gerade hilfreich wäre, wenn die Hunde genauso Infizierte wiedererkennen können, vorweg jene selbst Symptome verspüren. Im besten Fallgrube könnten genauso symptomfreie Infizierte herausgeschnüffelt werden. Dann könnten Infektionsketten schneller unterbrochen, die weltweite Seuche effektiv bekämpft und unnötig verhängte Quarantäne verhindert werden.

Doch zuvor zu tun sein noch viele Fragen geklärt und die ersten Ergebnisse durch weitere Untersuchungen mit mehr Hunden und einer wesentlich höheren Menge von Proben bestätigt werden. Gelingt dasjenige, dann könnten Hunde sogar mustergültig zusammen mit welcher Erfüllung welcher weltweite Seuche helfen. “Wir können dann Menschen identifizieren, die Träger des Virus sind und die wir sonst nicht erkannt hätten”, so Otto. Erdenklich wäre zu Gunsten von die Zukunft genauso, so ausgebildete Hunde an Orten mit vielen Menschen wie etwa vor Flughäfen, Bahnhöfen oder Stadien einzusetzen. Ausgebildete Tiere könnten genauso eingesetzt werden, um Viren gen Oberflächen in Arztpraxen, Flugzeugen oder Seniorenheimen zu wiedererkennen.

Doch dasjenige ist echte Zukunftsmusik, denn bislang gibt es nur sehr wenige medizinische Geruchsspürhunde. Die Mehrheit welcher Hundehalter in diesem Radius arbeitet karitativ. Eine Erziehung eines Geruchsspürhundes ist zudem teuer. Nebst einem Diabetikerwarnhund liegen die Wert in Deutschland zwischen 25.000 und 30.000 Euro.