Hurrikans zehren sich an Staat viel langsamer ab


Höhere Temperaturen zeugen stärker. Nun zeigen Forscher, dass solche beim Berühren hinauf Staat heute nachrangig noch fühlbar weniger an Intensität verwirken denn noch vor 50 Jahren. Welcher Grund dazu ist ganz lichtvoll.

Wenn tropische Wirbelstürme in Nordamerika hinauf Staat treffen, zehren sie sich heute fühlbar langsamer ab denn vor 50 Jahren. Hatten Hurrikans Finale welcher 1960er-Jahre nachdem einem Tag an Staat mittelmäßig nur noch 50 von Hundert ihrer Intensität, so sind es heute 75 von Hundert. Den Trend verdeutlichen Lin Lithium und Pinaki Chakraborty vom Okinawa Institute of Science and Technology im Fachzeitschrift “Nature” mit welcher größeren Menge an Feuchtigkeit, die ein Wirbelsturm im Zusammenhang höheren Oberflächentemperaturen welcher Meere filmen kann.

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Die vom Ozean mitgeführte Feuchtigkeit treibt den Hurrikan obig Staat wie ein Munition, dasjenige Treibstoff verbrennt.

(Foto: Pavel Puchenkov, Scientific Computing and Data Analysis Section, OIST/dpa)

“Feuchtigkeit aus warmen tropischen Ozeanen treibt die intensiven Winde einer Hurrikan-Wärmekraftmaschine an”, schreiben die Wissenschaftler. Wenn ein tropischer Wirbelsturm hinauf Staat trifft, wird er von dem Feuchtigkeitsnachschub des Ozeans abgeschnitten und verliert rasch an Macht. Während inzwischen gut erforscht sei, wie steigende Temperaturen im Zuge des Klimawandels Hurrikans stärker werden lassen, gebe es bisher wenig Erkenntnisse obig den Zerfall welcher Wirbelstürme an Staat, stellen Lithium und Chakraborty starr.

Untersuchung von Hurrikans 1967-2018

Sie untersuchten Hurrikans, die in den Jahren 1967 solange bis 2018 im Meerbusen von Mexiko oder an welcher Ostküste welcher USA hinauf Staat getroffen waren. Finale welcher 1960er-Jahre zerfielen tropische Wirbelstürme nachdem mittelmäßig 17 Zahlungsfrist aufschieben an Staat, konzis 50 Jahre später waren es 33 Zahlungsfrist aufschieben – eine Steigerung um 94 von Hundert. Analysen ergaben, dass die Dauer solange bis zum Zerfall weitgehend mit welcher jeweiligen Wassertemperatur an welcher Oberfläche des Ozeans zusammenhing: Je höher die Temperatur, umso länger hielt sich ein Wirbelsturm an Staat.

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Je wärmer welcher Ozean ist, umso mehr Treibstoff wird mitgeführt und umso weiter reicht die Macht des Hurrikans ins Landesinnere.

(Foto: Julio M. Barros Jr. and Lin Lithium, Fluid Mechanics Unit, OIST/dpa)

“Bei Hurrikans ist die von der Meeresoberfläche aufgenommene Feuchtigkeit der ‘Treibstoff’, der die zerstörerische Kraft eines Hurrikans verstärkt und aufrechterhält, wobei Wärmeenergie aus der Feuchtigkeit in starke Winde umgewandelt wird”, erläutert Lithium in einer Mitteilung seiner Universität.

Um zu untersuchen, wie die Dauer des Zerfalls mit welcher Wassertemperatur zusammenhängt, simulierten die Forscher vier Hurrikane. Während die anderen Einflussfaktoren gleich blieben, änderten sie nur die Temperatur welcher Meeresoberfläche – zwischen 27 und 30 Qualität Celsius. Wenn welcher Sturm in welcher Vortäuschung eine Windgeschwindigkeit von 216 Kilometern pro Stunde erreicht hatte – dasjenige entspricht nachdem welcher Saffir-Simpson-Skala welcher Kategorie 4 -, stoppten Lithium und Chakraborty die Feuchtigkeitszufuhr und simulierten so dasjenige Berühren hinauf Staat.

Eindeutiges Ergebnis

Dasjenige Ergebnis war unmissverständlich: Je höher die eingestellte Meerestemperatur war, umso länger hielten sich die Stürme an Staat. Entfernten die Forscher in den Simulationen sämtliche Feuchtigkeit, wenn ein Sturm hinauf Staat traf, nahm die Intensität sehr schnell ab.

Wenn sich Hurrikans langsamer mildern, können sie an Staat weitere Entfernungen zurücklegen. “Wir wissen, dass Küstengebiete sich auf intensivere Hurrikans vorbereiten müssen, aber auch Binnengemeinden, die möglicherweise nicht über das Know-how oder die Infrastruktur verfügen, um mit solch starken Winden oder starken Regenfällen fertig zu werden, müssen ebenfalls vorbereitet werden”, betont Chakraborty. Dies sei eine wichtige Maßregel zur Vollbringung welcher globalen Erwärmung.

“Bisher weitgehend übersehen”

“Die Arbeit von Li und Chakraborty hebt eine Schlüsselkomponente von Risikomodellen hervor, die bisher weitgehend übersehen wurde”, schreiben Dan Chavas und Jie Chen von welcher Purdue University in West Lafayette im US-Bundesstaat Indiana in einem “Nature”-Kommentar. Bestehende Modelle berücksichtigen bisher nicht, ob und wie die Erleichterung eines Sturms an Staat vom Wetter abhängt.

Neben den in welcher Studie aufgezeigten Gefahren sehen die Kommentatoren eine weitere: Langlebigere Stürme können nachrangig die Wahrscheinlichkeit einer Wechselwirkung mit dem Jetstream steigern – einem Starkwindband in welcher oberen Lufthülle. Dies könne mitunter dazu zur Folge haben, dass solche Stürme viel weiter ins Landesinnere zögen.

Menge und Intensität welcher Wirbelstürme nimmt zu

Neben welcher Intensität nimmt nachrangig die Menge welcher tropischen Wirbelstürme obig dem Atlantischer Ozean zu. Dasjenige zeigt sich in diesem Jahr darin, dass die Namen für jedes die Hurrikans schon aufgebraucht sind. Die ersten 21 Wirbelstürme einer Spielzeit werden von welcher Weltwetterorganisation (WMO) jeweils mit weiblichen und männlichen Vornamen von A solange bis Wolfram geheißen. Im Weiteren geht es mit den Buchstaben des griechischen Alphabets weiter.

Jüngst hat welcher Wirbelsturm Eta Verwüstungen in Zentralamerika und Kuba vererben. Eta ist welcher siebte Buchstabe im griechischen Alphabet. Uff dieses Alphabet musste die WMO nachdem eigenen Informationen zuvorderst zurückgreifen: Im Jahr 2005 wurden die ersten sechs griechischen Buchstaben verwendet.



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