“Ich kann nicht anders”: Matt Green läuft seit dem Zeitpunkt 8 Jahren durch New York


Zu Gunsten von die nächsten Wochen ist uff jeden Kasus mal in ganz weite Ferne gerückt – Einreisen aus Europa purzeln aus. Und für den Fall die Kinos aufbleiben sollten, könnte man sich zumindest verknüpfen Lichtspiel jenseits die Stadt, die niemals schläft, jeder fasziniert und die wir nun dank Matt Green und Jeremy Workman zu Standvorrichtung Kontakt haben lernen könnten, ansehen. 15.000 Kilometer – dasjenige ist die Ferne, die Matt Green seit dem Zeitpunkt 2012 zu Standvorrichtung zurückgelegt hat. Sie entspricht ungefähr welcher Entfernung zwischen Deutschland und Down Under. Wirklich ist Matt selbige Strecke ausschließlich in einer einzigen Stadt gelaufen – in seiner Wahlheimat New York City. Zu Gunsten von seine Mission hat Matt sozusagen die Gesamtheit aufgegeben – seinen Job qua Ingenieur, seine Kontakt, selbst seine Wohnung. Welches macht es mit einem, wenn man acht Jahre zu Standvorrichtung in welcher eigenen Stadt unterwegs ist? Mit kleinem Hab und Gut, keinem festen Zuhause, nichtsdestoweniger großer Mitbringsel z. Hd. Menschen und Momente. Eins steht verspannt: Matt Green hat New York uff eine Weise erkundet wie noch niemand vor ihm. Welches er hiermit jenseits die Stadt herausgefunden hat, zeigt uns Filmemacher und Regisseur Jeremy Workman, welcher ein paar Jahre mit Matt Green mitgelaufen ist, in seinem Herzensprojekt: “New York – Die Welt vor deinen Füßen”. Inzwischen miteinander befreundet, wurde Workman erstmals 2012 uff Matt Green intensiv. Er folgte ihm uff einem Teil seiner Wanderung – qua Ein-Mann-Filmteam mit Minimalausrüstung. Was auch immer Weitere – die Begegnungen mit Anwohnern und Passanten, Entdeckungen am Wegesrand, dasjenige Wetter, die Interviews – blieb dem Zufall überlassen. Qua ausführender Produzent fungiert welcher Schauspieler – und gebürtige New Yorker – Jesse Eisenberg, vertraut aus “The Social Network”. Green und Workman nach sich ziehen ntv.de noch ein kleinster Teil mehr an ihrem Weg teilhaben lassen.

ntv.de: Dies Interview ist z. Hd. eine seriöse Nachrichtenseite – nur, weil ihr gefragt habt.

Matt Green: Damit keine Witze … (lacht)

Doch, Petition, wir erfordern vordringlich Witze! Im Gegensatz dazu fangen wir mal mit einer Zahl an: 8000 Meilen – oder zweite Geige 15.000 Kilometer – bist du jetzt gelaufen. Welches sagt dein Orthopäde quasi dazu?

MG: Laufen im Sinne von Spazierengehen ist viel gesünder qua Laufen im Sinne von Joggen. Welcher Leib hat sich zweite Geige daran gewöhnt, würde ich sagen. Selbst habe jedenfalls keine Wehtun und meine Füße sehen zweite Geige ganz gut aus.

An manchen Tagen läufst du mehr, an manchen weniger …

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New York, New York, Big City …

(Foto: happy entertainment)

MG: Und an manchen keiner, weil ich ja zweite Geige wirklich viel recherchiere. Außerdem muss ich mal wieder meinen Weblog pflegen, den habe ich irgendwas vernachlässigt. Mit dem Laufen bin ich sozusagen fertig, es fehlt mir nicht mehr viel. Ehrlich gesagt bin ich jetzt immer weniger gelaufen und habe mich immer mehr um andere Gedöns gekümmert.

Wie sieht denn die Zukunft so aus? Dies muss man an dieser Stelle dann doch mal fragen.

MG: Selbst bin ja nicht mehr welcher Jüngste, dasjenige stimmt schon. Mit 63 sollte ich mir da mal Gedanken darüber zeugen (lacht)

Zu Gunsten von 63 siehst du effektiv gut aus! (Anm.: Er ist 38 Jahre antiquarisch)

Jeremy Workman: Dies Laufen hält dich wirklich jung, mein Möglichst! 

MG: Selbst habe ehrlich gesagt keinen Plan. Da ich ja so günstig lebe, muss ich mir nie Gedanken darüber zeugen, wie ich dieses und jenes bezahle, ob ich mir dasjenige leisten kann. Solche Gedanken zum Paradebeispiel spendieren mir die Ungebundenheit, ganz in Ruhe nachzudenken.

Genießt du es denn, wenn du mal in einem Hotel bist?

MG: Naja, ich schlafe ja sonst zweite Geige nicht unter welcher Kommandostand, sondern meist zwischen Freunden oder Menschen, die mir bereitstellen, dass ich eine Weile zwischen ihnen unterkommen kann, insofern bin ich schon heißes Wasser und so gewöhnt (lacht). Selbst glaube, jeder Personen mögen es, von Zeit zu Zeit im Hotel zu sein.

Ist es manchmal schwergewichtig, die Personen zu verlassen, wenn du wieder ausziehst?

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Stadtläufer Matt Green in den Straßen von New York.

(Foto: Michael Berman/Happy Entertainment/dpa)

MG: Selbst komme ja immer wieder. Selbst sehe die meisten Freunde nicht so regelmäßig, dasjenige stimmt, nichtsdestoweniger dann wohne ich eine Zeit zwischen ihnen und dasjenige ist dann sehr intensiv.

Hast du dasjenige Gefühl, dass Kinder dir differenzierend begegnen qua Erwachsene?

MG: Sie stellen nicht die Gesamtheit infrage, stimmt. Es gab so lustige Begegnungen, weil sie die Gesamtheit aus einer anderen Ziel sehen. Sie sind mehr an welcher Idee schaulustig und ob ich jemals schlafe, nicht so sehr daran, wo ich schlafe und wie ich mich jenseits Wasser halte.

JW: Du gehst ja zweite Geige in Schulen und hältst da Vorträge …

MG: Stimmt, ich mache zweite Geige Walks mit den Kids. Und da du mich ja nachher meiner Zukunft gefragt hast – vielleicht ist dasjenige eine gute Idee, dann irgendwas mit Kindern zu zeugen, zu unterrichten.

Kannst du dir vorstellen, noch in einer anderen Stadt verknüpfen ähnlichen Laufrad zu zeugen?

MG: Wir sind heute effektiv viel in Spreeathen rumgelaufen. Zum Paradebeispiel zum Flughafen Tempelhof. Dies ist cool da. Im Gegensatz dazu ich muss gestehen, ich denke in jeder Stadt, in welcher ich bin: “Wow, was ist denn um die Ecke dort? Und was kommt dann um die nächste Ecke?” Selbst bin reibungslos sehr neugierig. Im Gegensatz dazu es hat mich noch nirgendwo so gepackt wie in New York – dort hat sich die Idee richtig jenseits mich rübergestülpt, ich konnte keiner differenzierend handeln. So war es zweite Geige mit welcher Idee, schief durch die zu laufen: Selbst konnte nichts dagegen tun.

Seid ihr beiderartig jetzt New-York-Spezialisten?

MG: Selbst glaube, ich bin ein richtiger Generalist. Damit meine ich, dass ich von allem ein kleinster Teil welches weiß und den Rest eigne ich mir an. Selbst bin kein Spezialist in einer bestimmten Sache. Selbst könnte jenseits vieles ein kleinster Teil welches erzählen, nichtsdestoweniger ich könnte mich nicht uff eine Sache verdichten und ein Buch schreiben.

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Hach, dasjenige Guggenheim. Hier darf man nun ruhig mal seufzen.

(Foto: happy entertainment)

JW: Da ich mit Matt ja jetzt so viel unterwegs war weiß ich natürlich so viel mehr jenseits New York qua vorher. Und ich bin da mindestens geboren und lebe seit dem Zeitpunkt jenseits40 Jahren dort.

MG: Er hat sehr viel beobachtet, welches ich nicht gesehen habe.

JW: Und umgekehrt … Wenn man mit Matt unterwegs ist, hat dasjenige so Zen-artige Auswirkungen (lacht), man schaltet unverlangt verknüpfen Gangart runter.

Wie gehst du damit um, dass die Frauen im Lichtspiel so frustriert sind von deiner Nicht-Sesshaftigkeit?

MG: Ganz ehrlich – mir war lukulent, dass dasjenige nichts werden kann. Und sie die Erlaubnis haben sagen, welches sie wahrnehmen. Es tut mir leid, dass ich sie frustriert habe. Im Gegensatz dazu weil sie mit Jeremy gesprochen nach sich ziehen, ist dasjenige okay z. Hd. mich. Ist jetzt nicht mein Lieblingsteil von dem Lichtspiel, nichtsdestoweniger ich kann damit leben (lacht).

JW: Selbst musste mit den Frauen und zweite Geige mit seiner Familie sprechen, obwohl zuerst nur vorhatte, ihn beim Laufen zu flankieren, denn ich finde, die Menschen zu tun sein seine ganze Historie versiert, nicht nur diesen verknüpfen Dekolleté. Dies erklärt ihn reibungslos besser. Selbst hatte übrigens drei Ex-Freundinnen angefragt, eine wollte nicht.

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Matt Green und Jeremy Workman Kontakt haben ihre Stadt wie ihre Westentasche.

(Foto: imago images/Future Image)

MG: Hat sie dich zum Teufel geschickt? (lacht)

Welches macht ihr mit dem Preis des Filmes?

(beiderartig lachen) JW: Wenn man eine Dokumentation dreht, hat man sich in dem Moment, wo man die Kamera zum ersten Mal in die Hand nimmt, davon verabschiedet, Geld damit zu verdienen. Im Gegensatz dazu sollte es irgendwas übrig bleiben, dann geht es an Matt, an “I’m Just Walking”, denke ich mal. Wir hatten verknüpfen Investor, welcher meine vorigen Filme kannte, dem könnten wir zweite Geige irgendwas weitergeben. Was auch immer anderen waren umsonst hiermit.

MG: Jeremy hat die Gesamtheit umsonst gemacht: kreisen, schneiden.

JW: Und dann kam Jesse Eisenberg an Bord …

Dies klingt cool – wie schafft man es denn, dass einer wie Jesse Eisenberg reibungslos mal so “an Bord” kommt?

JW: Selbst glaube, er hat irgendwas von sich selbst in Matt gesehen, er fühlte sich durch dasjenige ganze Gegenstand zweite Geige inspiriert. Er wollte wohl zweite Geige mal welches anderes zeugen qua schauspielern, es ist ja sein erstes Mal qua Produzent.

Du warst nie in Gefahr, hast du gesagt – nichtsdestoweniger hattest du trotzdem mal Angstgefühl?

MG: Ja, sicher. Qua ich 2005 nachher New York gezogen bin, hatten mir jeder gesagt, dass selbige Stadt so gefährlich ist, dass ich quasi an jeder Kante Angstgefühl hatte. Im Gegensatz dazu welches dann passierte, war, dass ich während meiner Arbeit qua Ingenieur oft in die South Bronx musste und es heißt ja, da solle man vorsichtig sein. Im Gegensatz dazu nachdem ich da sehr oft war, fand ich die Personen effektiv nett und habe jede Angstgefühl verloren. Selbst habe durchaus eine andere Sicht uff die Gedöns. Mir ist lukulent, dass es anderen Personen uff welcher Straße nicht so gut ergehen könnte wie mir: Farbigen, Frauen, Behinderten. Selbst bin ein weißer Mann, mit begegnen wenige Vorurteile und ich sehe nicht so aus, qua müsste man mich ständig überfallen. Im Gegensatz dazu einmal, qua Polizisten meine Wasserflasche im Rucksack z. Hd. eine Pistole gehalten nach sich ziehen, weil sie sich abzeichnete, da habe ich versiert, wie es ist, wenn man eine Beisammensein mit welcher Polizei macht, die nicht so gefällig ist. Und da dachte ich zum Paradebeispiel, zum Glücksgefühl sehe ich nicht aus wie Leckermäulchen, welcher welcher Polizei bedrohlich oder suspekt vorkommt.

Hast du je ans Aufhören gedacht?

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Nein. Am Zustandekommen von kurzer Dauer, nichtsdestoweniger dann nicht mehr.

Fühlst du dich manchmal untröstlich?

MG: Nein. Selbst bin vielmehr welcher introvertierte Typ, ich bin ganz gerne bloß. Und wenn ich zwischen Freunden bin, dann nehme ich an anderen Leben teil. Dies ist sehr intensiv.

Glaubst du, dass du je wieder ins “normale Leben” zurückkannst?

MG: Keine Eingebung. Wenn mich keiner mehr zwischen sich schlafen lässt vielleicht? Im Gegensatz dazu ich hätte zweite Geige nie gedacht, dass ich so tief uff welcher Straße unterwegs bin.

Mit Matt Green und Jeremy Workman sprach Sabine Oelmann

Welcher Lichtspiel startet am 12. März im .



Quelle