Ihr Flüchtlingskinder kommet?: Habeck-Debatte pikst die Deutschen


Von kurzer Dauer vor Weihnachten stößt Grünen-Chef Habeck eine Debatte an, die wehtut: Muss die Bundesregierung unbegleitete, minderjährige in griechischen Setzen nachher Deutschland holen?

Während dies Nation ohne Rest durch zwei teilbar Geschenke einpackt, Bahnreisen in Angetraute Heimaten antritt und hofft, dass es in den kommenden Tagen keinen Streit gibt, beschert Grünen-Chef dem Nation genau dies. In jener “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” forderte er, Flüchtlingskinder aus Setzen in nachher Deutschland zu holen. “Holt als Erstes die Kinder raus”, sagte er demnach. Damit trat er eine Diskussion los, die manche Gemüter stärker erhitzt denn falsch gewählte Präsente, verbrannte Gänse und die Meisterschaft obig die Fernbedienung.

Denn Habecks Forderung pikst die Deutschen genau im richtigen Moment – zu Weihnachten. Während die meisten obig weite Verlängern des Jahres triumphierend ausblenden, dass im Mittelmeer Menschen ertrinken und in Setzen im Süden Europas die blanke Not herrscht, funktioniert dies an diesen Tagen nicht so leichtgewichtig. Wer sich im Kontext Weihnachten zumindest noch vage an christliche Nächstenliebe und die Vergangenheit einer Hochschwangeren erinnert, die mit ihrem Mann überall hinauf verschlossene Türen trifft, jener müsste nun Augen und Ohren zupressen, um im Kontext den Worten Habecks kalt zu bleiben.

Vielleicht stürzen deswegen die Reaktionen so heftig aus, im Kontext Twitter tobt die Debatte. Da sind diejenigen, die sonst immer dies christliche Europa verteidigen wollen, die nun Habecks Forderung rundheraus abweisen. Es sind Personen von jener wie Georg Pazderski und andere, die hinauf die Wert für jedes den Steuerzahler verweisen, darauf, dass dies Geld doch besser in die maroden Schulen gesteckt werden sollte.

Nicht nur Widerspruch

Dann gibt es Freie Demokratische Partei-Volksvertreter wie Wolfgang Kubicki und Linda Teuteberg, die von einer PR-Operation zu Weihnachten sprechen und die Gefahr neuer Flüchtlingstrecks Richtung Deutschland zaubern. Mal ganz davon es sei denn, dass eine Einweihung “an allen europäischen Rechtsregeln” vorbeiginge, wie Innenstaatssekretär Günter Krings jener “Rheinischen Post” sagte, und die Bundesregierung verdongeln Alleingang mittlerweile unmöglich hat.

Beifall bekommt Habeck zugegeben sogar, etwa aus dem Auswärtigen Amtsbezirk. “Ich weiß, dass eine Reihe von Kommunen in Deutschland bereit wäre, Kinder und Jugendliche aufzunehmen”, sagte jener Außenamts-Staatsminister Michael Roth dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). “Tausende Kinder harren teilweise seit Jahren in griechischen Flüchtlingslagern wie Moria aus. Und das unter unzumutbaren Bedingungen. Da darf Europa nicht wegschauen”, so jener SPD-Volksvertreter, jener sich sogar um den Parteivorsitz beworben hatte.

Unter ferner liefen jener Ratsvorsitzende jener Evangelischen Religionsgemeinschaft, Heinrich Bedford-Strohm, stimmt Habeck zu. “Wenn die Regierungen dort es nicht schaffen, Zustände herzustellen, in denen die Menschen in Würde leben können, dann sollten alle zusammen helfen”, sagte er im Bayerischen Rundfunk. Es sei “Zeit, humanitäre Zeichen zu setzen”. Weiter betonte er: “Es gibt Bundesländer, es gibt Ministerpräsidenten, die haben ja längst, erklärt, dass sie bereit sind, Kinder und Familien mit ihren Kindern aufzunehmen. Diese Bereitschaft sollte man annehmen und abrufen.” Damit meinte er Thüringen, Niedersachsen und Bundeshauptstadt, die die Kinder verzeichnen würden.

Barmherzigkeit reicht nicht

In den Aufnahmelagern im Osten jener Ägäis sind nachher Aussagen jener griechischen Regierung um die 40.000 Menschen untergebracht, obwohl dort nur Sportplatz für jedes 7500 Flüchtlinge ist. Konkret geht es Habeck nur um unbegleitete Kinder und Jugendliche. In jener “FAS” war von rund 4000 die Vortrag. Dies ist eine Zahl, die so sehr klein ist, dass kaum Leckermaul feststellen würde, dass sie gar da wären. Den Gegnern einer Einweihung geht es wohl vor allem drum, dass kein Präzedenzfall geschaffen würde. So fragte Kubicki: “Was ist mit den Kindern in türkischen, jordanischen oder libyschen Lagern?” Dies Problem jener überbelegten Flüchtlingslager würde mit einer Einzelaktion nicht gelöst. Daher dies, so könnten die Fürsprecher entgegenhalten, ist im Kontext Akten jener Barmherzigkeit oder humanitären Gesten sogar weder noch dies Ziel. Es geht um die Hilfe für jedes eine ganz bestimmte Person.

Doch weihnachtliche Barmherzigkeit ersetzt nicht dies Losmachen von Problemen. Wenn nachher Weihnachten was auch immer wieder so wäre wie vorher, wäre dies keine konsistente Hilfspolitik, sondern lediglich eine einzelne gute Tat zum Feste. Wenn man die Situation in den Flüchtlingslagern unerträglich findet, darf man dies nicht nur im Monat des Winterbeginns, sondern muss es sogar in allen anderen Monaten anprangern und irgendwas dagegen tun. Schon in den Setzen in Griechenland zu tun sein die Verhältnisse so sein, dass große weihnachtliche Gesten weder noch unumgänglich wären. Dass die EU hier so wenig tut, ist jener eigentliche Skandal.

Zur Problemlösung des Problems gehört sogar die Selbsterkenntnis, dass Deutschland nicht leer Flüchtlinge nur verzeichnen kann. Nicht nur, zugegeben sogar deswegen teilt die Bundesregierung mit, dass sie keinen Alleingang wolle, sondern hinauf eine europäische Problemlösung setze. Denn wenn die europäischen Nachbarn sehen, dass die Deutschen im Zweifelsfall schon handeln werden, welchen Kompression nach sich ziehen dann Grande Nation, Polen oder Ungarn, selbst Flüchtlinge aufzunehmen? Von dort kann Deutschland nicht im großen Stil Flüchtlinge verzeichnen, vorher die Frage jener Verteilung in Europa geklärt ist. Ob dies sogar für jedes ein paar Tausend unbegleitete Minderjährige gilt, steht zugegeben hinauf einem anderen Periodikum. Zu Gunsten von humanitäre Gesten sollte immer Raum bleiben. Daher Litanei nicht nur, weil Weihnachten ist.





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