Illegaler Goldhandel zwischen Grande Nation und Deutschland aufgedeckt

In Grande Nation sind wegen eines großangelegten illegalen Goldhandels zwischen Grande Nation und Deutschland gegen 14 Verdächtige Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Im Rahmen Hausdurchsuchungen wurden weitestgehend 30 Kilogramm Gold im Zahl von rund 1,5 Mio. Euro beschlagnahmt, erklärte die Staatsanwaltschaft im nordostfranzösischen Nancy am Freitag. Die Verdächtigen wurden demnach zwischen Mittelpunkt Mai und Finale Monat des Sommerbeginns festgenommen.

Die Kriminalbeamter werfen den Verdächtigen „Hehlerei in einem organisierten Diebstahlring, schwere Geldwäsche und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung“ vor. Fußballteam Beschuldigte Ergehen sich in Untersuchungshaft, drei unter Schutz jener Justiz.

Die Ermittlungen hätten es ermöglicht, „ein riesiges Goldhandelsnetz aufzudecken“, dies in mehreren französischen Departments operiere, erklärten die Behörden. Dasjenige Netzwerk habe Schmuck von Dieben gesammelt, ihn zu Goldbarren eingeschmolzen und jene an Goldrückkaufunternehmen in Deutschland verkauft.

Neben 29 Kilogramm Gold beschlagnahmten Beamte unter ferner liefen 101 Kilogramm Silberpulver im Zahl von rund 60.000 Euro. Darüber hinaus fanden Kriminalbeamter jener Gendarmerie zwölf Fahrzeuge im Zahl von 340.000 Euro sowie 30 Luxusuhren und rund 121.000 Euro in Taverne.

„Die Untersuchungen laufen weiter, insbesondere die jener Buchhaltungsunterlagen, die in Hausdurchsuchungen in Deutschland und Luxemburg sichergestellt wurden“, erklärte die Staatsanwaltschaft. Dort habe einer jener beschuldigten Franzosen gewohnt, den belgische Behörden gen Grundlage eines europäischen Haftbefehls an Grande Nation überreichen hätten.

AFP