„Im Kampf brauchst du dicke Eierstöcke“


Nadine Apetz ist die erste deutsche Boxerin, die für den Olympischen Spielen übernehmen wird. Im Interview mit ntv.de spricht sie oberhalb den langen nachher Tokyo, ihren Medaillentraum, warum Olympische Spiele taktgesteuert ihr Karriereende sein wird, und wieso dieser Sportart perfekt zu ihrer Arbeit qua Neurowissenschaftlerin passt.

Nadine Apetz, herzlichen Gratulation! Sie sind die erste deutsche Boxerin, die sich jemals z. Hd. Olympische Spiele qualifiziert hat. Wie ordnen Sie solche historische Leistung in Ihrer Karriere ein?

Dankeschön. Demgemäß z. Hd. mich Personal… ist es dies Nonplusultra meiner Karriere qua Boxerin. Dies war dieser letzte große Traum, zum Finitum tatsächlich noch die Olympischen Spiele mitzunehmen. Jetzt, wo meine Gewichtsklasse endlich nebensächlich olympisch ist. Dass ich es qua einzige und damit nebensächlich erste deutsche die noch kein Kind geboren hat geschafft habe, ist natürlich ein kleines i-Tüpfelchen. Wodurch mir dies noch weder noch so gewahr ist. Selbst bin wie geschmiert z. Hd. mich glücklich, dass ich es geschafft habe.

Sie nach sich ziehen es ohne Rest durch zwei teilbar erwähnt, Ihre Gewichtsklasse, dies Weltergewicht, ist erstmals olympisch. Sie nach sich ziehen Ihre Karriere extra deswegen um fünf Jahre verlängert. Hat sich dieser ganze Stress gelohnt?

Es wäre schrecklich gewesen, wenn sich solche vier Jahre und dies extra fünfte – welches wirklich, wirklich schwierig war in allen Bereichen – nicht gelohnt hätten. Dies hätte natürlich vorbeigehen können, so ist dies im Sportart. Doch so ist es jetzt nochmal eine Ratifikation zu diesem Zweck, dass es richtig war, solche vier Jahre und nebensächlich nochmal dies fünfte weiterzumachen.

Zweifelt man zwischendurch, wenn die weltweite Seuche dazwischenfunkt? Wenn Trainingslager verschoben werden oder ausfallen, wenn Sie sich sogar selbst infizieren? Gibt’s da Überlegungen, die Gesamtheit hinzuwerfen?

Zur Person

Nadine Apetz (*1986) ist Deutschlands erste Boxerin für Olympischen Spielen. 2016 war sie die erste Krauts, die eine WM-Medaille im Schlagen profitieren konnte. Wie nebensächlich 2018 gewann dies Mitglied dieser Athleten Deutschland in vergangener Zeit Bronzefarben. Apetz startet z. Hd. den Klub SC Colonia 06 im Weltergewicht solange bis 69 Kilogramm. Sie ist zudem Doktorandin dieser Neurowissenschaft, forscht zur Therapie dieser tiefen Hirnstimulation für Parkinson.

Natürlich hat man dann hier und da mal Selbstmitleid. Oder man hat keine Lust mehr oder kann sich schlecht motivieren und sehnt sich nachher dieser Zeit, wo die Gesamtheit vorbei ist und man endlich wieder ein kleinster Teil mehr Freizeit hat und ein kleinster Teil mehr dies Leben gestalten kann. Weil es qua Sportler teilweise sehr unsachlich ist, in dem Sinne, dass es wirklich immer ums Training und um den nächsten Wettkampf geht. Doch ich habe nie bereut, diesjährig oder nebensächlich die vier Jahre davor dran zu hängen. Es stand immer verspannt, ich ich ziehe dies durch, solange bis ich mich entweder qualifiziere oder nicht. Vorher aufzuhören, dies wäre z. Hd. mich ein vorzeitiges Verlassen gewesen. Und dies stand nie zur Debatte.

Sie nach sich ziehen sich im Lenz im Trainingslager mit Corona infiziert. Wie nach sich ziehen Sie die Leiden verkraftet und wie schwergewichtig war es, wieder in Form zu kommen, um die qualifizierender Hauptschulabschluss nicht zu verpassen?

Es war zuvorderst ein ziemlich derber Rückschlag. Selbst war nachher dem Lockdown ohne Rest durch zwei teilbar wieder richtig gut in Form, hab mich sehr gesund gefühlt und dies erste gemeinsame Trainingslager mit dieser Nationalmannschaft genossen. Und dann hieß es von heute uff morgiger Tag, Schluss! Selbst hatte gut drei Tage weit starke Kopf- und Gliederschmerzen, dazu Pyrexie. Und ich konnte nicht schlafen, weil mein Leib mit dieser abrupten Bewegungsdrosselung, quasi von 200 v. H. Vollgas uff Null, nicht zurecht kam und nachts nicht wusste, wohin mit dieser Leistung. Wiederum war jegliche Fortbewegung unfassbar stressig! Eine gute Woche weit hatte ich dann noch Erkältungssymptome. Wir nach sich ziehen insgesamt gut vier Wochen komplett mit dem Training pausiert – ich nicht, zu welchem Zeitpunkt ich dies letzte Mal so lange Zeit wirklich nichts an Sportart gemacht habe – und erst nachher dem Go dieser Ärzte in dieser Sportmedizin, die uns im wahrsten Sinne des Wortes uff Pumpe und Nieren bzw. Lungen untersucht nach sich ziehen, wieder langsam begonnen. Und dies war mental wie physisch schon sehr streng. Erst dieser Lockdown, in dem man nicht vernünftig trainieren konnte, dann die Hochgefühl, qua es wieder los ging, und dann die Infektion und wieder komplett von vorne einleiten. Dies war eine Achterbahn dieser Emotionen! Gottheit sei Dankbarkeit habe ich nix Spätfolgen. Da hatten andere weniger Glücksgefühl. Von dort bin ich inzwischen weitestgehend happy, dass ich mich so Morgen infiziert habe. Dies hat mir daraufhin doch kleine Menge die Befürchtung vor einer Infektion, zum Paradebeispiel für dieser qualifizierender Hauptschulabschluss oder gar von kurzer Dauer vor den Spielen genommen.

Zustandekommen Rosenmonat nach sich ziehen Sie die Qualifikation gepackt, jetzt sind Sie schon in Nippon – dies ging ganz schön schnell nachher dieser langen Wartezeit.

Es ist tatsächlich so. Während dieser qualifizierender Hauptschulabschluss war dieser wichtigste Kampf eins-zu-eins dieser erste, dann war die qualifizierender Hauptschulabschluss geschafft, zwar ich hatte nicht viel Zeit, mich da so richtig drüber zu freuen. Es ging eins-zu-eins im Vorschlussrunde weiter, und dann ging’s ins Finale. Selbst kam zurück nachher Deutschland – nebensächlich da ging es eins-zu-eins weiter, eins-zu-eins ins Training und jetzt schon nachher Nippon. Zeit, dies die Gesamtheit vernünftig sacken zu lassen, hatte ich nicht. Selbst glaube, welches die Gesamtheit passiert ist und welches ich da erreicht habe, dies werde ich wahrscheinlich erst nachher den Spielen realisieren.

Sie sind jetzt schon im Quarantäne-Trainingslager in Miyazaki. Wie ist es dort?

Es ist sehr, sehr schwül. Demgemäß uns wurde ja immer gesagt, dass es sehr warm ist, zwar es ist nebensächlich Regenzeit. Es ist wirklich unfassbar drückend und schwül, dies hätte ich nicht gedacht. Demgemäß da muss man sich schon ein kleinster Teil dran gewöhnen. Doch die Menschen hier sind unglaublich zuvorkommend. Es gab ja Proteste und Unterschriftenaktionen gegen die Spiele, davon nach sich ziehen wir wirklich gar nichts mitbekommen. Es ist die Gesamtheit unglaublich gut organisiert, und uns wurde die Anreise sehr pläsierlich gemacht trotz dieser Tests und mit den Apps, für denen wir uns registrieren sollen. Es ist zwar viel Luxus gewesen, zwar sehr gut organisiert, man versucht uns dies hier trotz aller Einschränkungen so pläsierlich wie möglich zu zeugen. Selbst habe dies Gefühl, man ist doch stolz drauf, Olympioniken da zu nach sich ziehen. Wir hatten schon Interviews mit Leuten von dieser Stadt und dieser Präfektur, uns wurde von Highschool-Schülern ein Willkommens-Dinner bereitet, und dies ist schön zu erleben.

Wie heftig sind die Einschränkungen, welches die Erlaubnis haben Sie zeugen, welches nicht? Wie sehen Ihre Tage derzeit aus?

Wir in Betracht kommen jeden Morgiger Tag vom Hotelzimmer zum PCR-Test. Dies ist oberhalb zusammenführen sehr genau definierten geregelt, dieser, wo es nur geht, mit Schildern und Absperrungen gestaltet ist. Erst dann geht’s zum Frühstück. Die Wege resultieren teilweise durch Parkhäuser hindurch, deswegen immer fernab von allen restlichen Hotelgästen. Es sind nebensächlich andere Sportler da, zwar wir sind oberhalb die Wege rechnerunabhängig, jede Sportart hat ihre eigenen Schilder, wo es langgeht. Sie nach sich ziehen uns ein Outdoor-Gym mit Möbeln ausgestattet und nebensächlich ein Parkhaus, in dem Kraftgeräte und Laufbänder stillstehen. Zusätzlich sind zwei Säle intrinsisch des Hotels qua Gyms hergerichtet, in dem sogar zwei Boxringe stillstehen. Es gibt insgesamt 16 Sandsäcke, dies war am Zustandekommen die Gesamtheit ein kleinster Teil schwierig, weil die Böden sehr, sehr rutschig waren, zwar dies hat sich inzwischen recht gegeben. Wir nach sich ziehen nebensächlich heiße Bäder und die Erlaubnis haben zusammenführen kleinen Indoor-Swimming-Pool nutzen und sind einmal zu einer Laufbahn auswärts gefahren. Doch dann halt wirklich vom Hotel in den Bus, da raus und dann eins-zu-eins wieder rein und zurück zum Hotel.

Zwischen diesen Gyms und dem Zimmer in Bewegung setzen wir uns hin und zurück, dies ist dann leider nebensächlich schon die Gesamtheit. Wir nach sich ziehen hier eins-zu-eins vor dem Hotel zusammenführen riesigen Park, und nach ist dies Ozean. Selbst kann dies hier von meinem Zimmer aus sehen, zwar dorthin die Erlaubnis haben wir nicht, nebensächlich die restliche Hotelanlage ist tabu.

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Wie ist dies z. Hd. Sie?

Wir sind dies durch dies ganze letzte Jahr gewohnt. Wir nach sich ziehen die letzten Trainingslager nebensächlich immer in Bubbles gemacht, wo man wenig Spielraum hatte, sich zu in Bewegung setzen. Von von dort ist es jetzt nichts Neues. Natürlich ist es ein kleinster Teil schade, zwar wir sind ja nebensächlich zum Trainieren und zum Schlagen hier. Und z. Hd. den Wettkampf. Nicht, um hier weit Sightseeing zu zeugen. Doch in den Pausen mal ein kleinster Teil rausgehen wäre schön gewesen.

Welches ist Ihr Ziel z. Hd. den Wettkampf?

Demgemäß dies erste Ziel für jedem Turnier ist immer den ersten Kampf profitieren. Es gibt nichts Undankbareres, qua im ersten Wettkampf eins-zu-eins rauszufliegen. Selbst möchte schon aufs Treppchen. Dies Nonplusultra wäre natürlich dies Finale und Gold. Doch es sind schon gute Menschen hier, dies darf man nicht unterschätzen. Doch aufs Treppchen zu kommen, ist schon ein sehr, sehr großer Traum von mir.

Isoliert dieser Emotionen und des Gefühls, es geschafft zu nach sich ziehen. Hilft die Teilnahme nebensächlich geldlich, springen Sponsoren darauf an? Frauen-Schlagen hat ja sonst nicht die große Konzentration.

Demgemäß da habe ich tatsächlich noch weder noch drüber nachgedacht. Selbst merke, dass jetzt ein gewisses Motivation da ist. Dies freut mich natürlich einerseits z. Hd. mich, weil es irgendwie aufregend und spannend ist und ich mich freue, dass ich dies die Gesamtheit noch so mitnehmen kann. Es freut mich zwar natürlich nebensächlich z. Hd. den Sportart, dass da ein kleinster Teil Konzentration kommt. Selbst bin jetzt nicht darauf aus, hier große Sponsoren an Staat zu ziehen, zumal ich meine Karriere nachher Olympische Spiele verfertigen werde, da glaube ich nicht, dass ich z. Hd. Sponsoren so spannend bin. Vielmehr würde es mich freuen, wenn dies eine oder dies andere Mädchen sich inspiriert fühlt, dem Boxsport eine Eventualität zu spendieren, es mal auszuprobieren. Wenn Frauen oder Mädchen ihren Weg zum Boxsport fänden, dies würde mich sehr viel mehr freuen.

Warum gar Schlagen? Sie sind ja eine Spätstarterin, nach sich ziehen erst mit 21 Jahren angefangen.

Selbst war in meiner Kindheit und junge Jahre sehr gut gesättigt, welches Hobbys angeht. Selbst war in dieser Malschule, ich habe Tennis gespielt, bin geritten und dann die Schulgebäude, da war keine Zeit, um noch irgendwas anderes auszuprobieren. Selbst habe mit meinen Erziehungsberechtigte früher Boxkämpfe im In die Röhre gucken geguckt, und ich noch, dass ein Sohn aus dem Bekanntenkreis mit Kickboxen angefangen hat und ich dies spannend fand. Während des Studiums hatte ich die Möglichkeit an einer AG an dieser Uni teilzunehmen und dies hat mich gereizt. Selbst kann weder noch so genau sagen, warum, ich glaube, dieses Physische war toll. Selbst war noch nie eine Teamsportlerin, und es hat mich gereizt, weil man für sich im Ring ist mit dem Gegner. Selbst glaube, dies hat mich gereizt, so homolog wie beim Tennis. Nur dass wellenlos kein Tanzveranstaltung und kein Schläger mittendrin sind, sondern es eins gegen eins geht.

Und wie passt dies mit Ihrem anderen Job zusammen? Sie sind Doktorandin dieser Neurowissenschaft. Schlagen und Neurowissenschaft klingt nicht ohne Rest durch zwei teilbar nachher dieser perfekten Zusammensetzung.

Demgemäß ich würde sagen, es passt gut zusammen, weil man im Schlagen nebensächlich eine gewisse Form dieser Intelligenz braucht. Dies ist vielleicht dieser schöne Kontrast, dieser Tilgung zum am Schreibtisch sitzen oder im Laboratorium stillstehen und dem Denken, Tüfteln und Zergliedern. Und dann wellenlos dieses Physische und dies Zergliedern des Gegners. In einem ganz anderen Kontext den Kopf anzustrengen, dies ist ohne Rest durch zwei teilbar dies, welches den Reiz z. Hd. mich ausmacht. Dass es so ein großer Kontrast ist.

Außerdem gibt es viele Menschen, die Gimmick tun, von denen sie wissen, dass sie nicht unbedingt gut z. Hd. sie sind. Dies hält viele halt trotzdem nicht davon ab, es zu tun. Selbst will nicht sagen, dass dies Schlagen ein sehr gefährlicher Sportart ist, zwar natürlich ist es ein gewisses Risiko, dies muss jeder z. Hd. sich wissen. Doch dieser Spaß und dies, welches ich davon rausbekomme an Freude überwiegt z. Hd. mich uff jeden Kernpunkt.

Es ist natürlich nicht dies sinnlose Drauflosprügeln, qua welches es in Fight-Filmen dargestellt wird. Doch welches ist denn dann die wichtigste Komponente beim Schlagen?

Es gibt leider oder vielleicht ohne Rest durch zwei teilbar guter Weise nicht die eine Umstand, die die perfekte Boxerin ausmacht. Schnelligkeit und ein gutes Oculus sind sehr wichtig. Uff jeden Kernpunkt, dass man seinen Gegner gut Vorlesung halten und dann deshalb schnell reagieren kann. Natürlich nebensächlich eine gehörige Portion an Selbstvertrauen und Mut. Oder wie man beim Schlagen so schön sagt: dicke Familienjuwelen(stöcke). Die sind nebensächlich hilfreich.

Nach sich ziehen Sie irgendwann während des Studiums oder Ihrer gezweifelt, ob Sie den Sportart nicht zimperlich weiter verrichten können? Sie forschen wenigstens zur Therapie dieser tiefen Hirnstimulation für Parkinson.

Zweifel nicht in dem Sinne, dass ich gesagt hätte „Oh, das wird mir jetzt zu heikel. Ich höre lieber auf.“ Doch natürlich hatte ich hier und da schon mal vermehrt Kopfschmerzen und habe mir dann so meine Gedanken gemacht. Selbst habe aufgrund dessen schon zweimal ein Kopf-MRT zeugen lassen, wie geschmiert um es abzuklären. Mein Trainer hatte in vergangener Zeit eine Gehirnblutung, wegen dieser er mit dem Profiboxen aufhören musste. Selbst bin deswegen schon ein kleinster Teil sensibilisiert. Und natürlich ist man nebensächlich ein kleinster Teil schalldurchlässig und muss uff seinen Leib respektieren. Wenn da bestimmte Signale kommen, dann muss man die verbissen nehmen und gucken, ob welches los ist oder ob die Gesamtheit in Regelmäßigkeit ist. Dies habe ich gemacht, wenn ich dies Gefühl hatte, die letzten Wochen hatte ich häufiger Kopfschmerzen. Da war zwar bisher nie welches. Zum Glücksgefühl.

Sie sagten es schon: Sie verfertigen nachher den Olympischen Spielen Ihre Karriere. Jener Höhepunkt steht deswegen am Finale?

Ja, genau. Selbst könnte mir nicht vorstellen, zusammenführen schöneren Finitum zu finden, qua zu den Olympischen Spielen zu gondeln und uff dieser größten Sportart-Speicher dieser Welt prügeln zu die Erlaubnis haben. Welches soll dies noch toppen? Die Motivation wird nie höher sein qua jetzt. Nein, dies macht in meinen Augen keinen Sinn, und es ist dies beste Finale, dies ich mir vorstellen kann.

Ein wirklich großes Finale. Doch welches fängt daraufhin an?

Selbst habe optimistisch gesagt, dass ich solange bis Finale des Jahres meine Doktorarbeit fertigstellen werde. Mal sehen, ob ich dies schaffe. Nachdem würde ich schon ganz gerne so ein, zwei Jahre in dieser bleiben. Es gibt ja sogenannte Postdoc-Stellen, und da bin ich schon hier, mir eine Stelle für meiner jetzigen Dr.-Schraubenmutter zu zusammenbringen. Selbst hoffe dies klappt, weil ich gerne noch zwei Jahre an dieser Uniklinik Köln bleiben würde, da fühle ich mich sehr wohl. Nachdem bin ich relativ ungeschützt: Ins Amtei, zur Stadt, zur Verwaltung, in eine Firma. Man kann natürlich nebensächlich weg aus dem Laboratorium uff die andere Seite, zur Genehmigung von Versuchen. Selbst bin da tatsächlich ganz ungeschützt und lass dies uff mich zukommen.

Mit dem Sportart wollen Sie dann nichts mehr zu tun nach sich ziehen?

Demgemäß professionell lieber nicht. Selbst habe fünf Jahre studiert und bin seither 2016, deswegen nochmal fünf Jahre, an meiner Doktorarbeit dran. Dies würde mir Magenschmerzen zubereiten, wenn ich dies nicht nutze. Doch ich werde dem Sportart uff jeden Kernpunkt uff die eine oder andere Modus erhalten bleiben. Selbst werde meine Boxhandschuhe spezifisch nicht wegschmeißen. Ob ich irgendwann qua Trainerin hier und da mal tätig sein werde, kann ich noch nicht sagen.

Mit Nadine Apetz sprach Anja Rau.