Immer mehr Elektroschrott weltweit


Sie sind die Kehrseite technischer Innovationen: aussortierte Monitore, Smartphones, Kühlschränke. Jener Höhe an Elektroschrott wächst stetig. Weltweit ist dies ein gewaltiges Problem. Denn nur ein Bruchteil des Schrotts kann wiederverwendet werden.

Wer schon mal vor einem Kreuzfahrtschiff gestanden hat, jener weiß: So ein Schiff ist verdammt weithin. Und verdammt schwergewichtig. Es ist von dort kein Zufall, dass die Selbst… des “Globalen E-Schrott Monitors 2020” – einer Erfassung extra dies weltweite Problem mit Elektroschrott – genau jene Meeresgiganten denn Vergleichsmaßstab heraufziehen. Ihre Zeche: Man bräuchte 350 Schiffe in jener Größe des riesenhaften Dampfers “Queen Mary 2”, um all die ausrangierten Monitore, weggeworfenen Handys und entsorgten Kühlschränke aufzuwiegen, die die Menschheit im vergangenen Jahr produziert hat. Es ist eine gewaltige Zahl. Für jedes ein gewaltiges Problem.

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Größenabgleich: Die Queen Mary 2 vor jener Elbphilharmonie in Hamburg.

(Foto: picture alliance / Daniel Reinha)

Jener globale Höhe an Elektroschrott wächst immer weiter. So stellt es jener Depesche starr, an dem unter anderem die Universität jener Vereinten Nationen mitgeschrieben hat. 2019 seien 53,6 Mio. Tonnen zusammengekommen, welches ein Wertzuwachs von 21 von Hundert intrinsisch von fünf Jahren bedeute. Die Selbst… bezeichnen es denn Rekord. Und die Vorhersage sieht nicht unterschiedlich aus: Im Jahr 2030 seien 74 Mio. Tonnen zu erwarten. Gezählt wird damit die Gesamtheit, welches verknüpfen Stecker oder eine Batterie hat.

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Einer ist natürlich ganz simpel: die technische Neuerung. Hersteller denken sich immer neue Gedöns aus, die dies Leben vereinfachen oder gleichfalls nur Spielerei sind. “Das ist der wackelnde Hund, das ist das elektrische Werkzeug für den Garten, das sind intelligente Kleidungsstücke, die den Puls messen”, sagt Rüdiger Kühr, einer jener Mitautoren des Berichts. Ein anderer Grund: Ein größerer Teil jener Weltbevölkerung habe mittlerweile die Möglichkeit, sich bestimmte Geräte zu leisten, so Kühr.

Nichts, welches man schnell mal reparieren könnte

Dass aus jener großen Neutralleiter dann gleichfalls schnell viel Schrott wird, liegt an jener mitunter kurzen Nutzungsdauer vieler Geräte. Hinzu kommt, dass es oft nur unter größten Mühen gelingt, sie im Zusammenhang einem Manko zu reparieren. Wer mal erwogen hat, den aufladbare Batterie an seinem Handy auszutauschen, kennt dies Phänomen.

Kombinieren Zuwachs stellten die Experten unter anderem im Zusammenhang ausrangiertem Equipment starr, dies zur Regulierung von Temperatur dient – deswegen zum Muster im Zusammenhang Klimaanlagen und Kühlschränken (plus sieben von Hundert im Vergleich zu 2014). Pro Kopf betrachtet, führt Europa die Statistik an. 16,2 Kilogramm trug medioker jeder Europäer 2019 zum E-Schrott-Höhe im Zusammenhang.

Dasjenige Problem ist damit nicht nur die Neutralleiter, sondern gleichfalls wie mit ihr umgegangen wird. Nachdem Berechnungen jener UN-Experten wurden 2019 nur 17,4 von Hundert des produzierten E-Schrotts eingesammelt und recycelt. Die Wiederaufbereitung-Aktivitäten könnten nicht Schrittgeschwindigkeit halten mit jener Performanz, in jener neuer Schrott produziert werde, stellten sie starr. Europa schneidet damit mit einer Wiederaufbereitung-Quote von 42,5 von Hundert noch das Mittel der Wahl ab. Asien liegt an zweiter Stelle mit nur 11,7 von Hundert. Alte Welt hat die niedrigste Quote mit 0,9 von Hundert.

Kostbare Stoffe landen im Feuer

Problematisch ist dies, weil in den Geräten noch kostbare Materialien schlummern – ob Gold, Silber, Kupfer oder Platin. Jener reine Materialwert des Elektroschrott-Berges 2019 wird in jener Studie mit 57 Milliarden US-Dollar beziffert, einer Summe, die größer ist denn dies Bruttoinlandsprodukt vieler Länder. Die meisten dieser wertvollen Stoffe landen heutig freilich gen einer Müllkippe oder werden verbrannt.

Zweite Geige in Deutschland gebe es noch Nachholbedarf, sagte Mit-Wortedrechsler Kühr. “Die Deutschen rühmen sich ja gerne, Weltmeister in der Mülltrennung zu sein”, sagte er. Beim Elektroschrott sei man freilich weder noch so richtungsweisend. Zwar liege die Sammelquote geschätzt im Zusammenhang etwa 50 von Hundert. Landsmann könnten ihre Oll-Geräte zu Containern, in Fachmärkte und zu Wiederaufbereitung-Zentren mitbringen. Dessen ungeachtet zu oft noch werde dies nicht genutzt. Vieles wandere leicht so in die Tonne, anderes werde leicht irgendwo abgeladen. Stichwort: Die Waschmaschinen im Wald.

“Da fragt man sich: Warum wird so etwas überhaupt praktiziert? Das kann ja nur Ignoranz oder mangelndes Wissen sein”, sagte Kühr. Eine Problembeseitigung könnten stärkere Anreize sein, Geräte ordnungsgemäß wegzubringen. Zum Muster eine Herabsetzung gen ein neues Gerät, wenn man dies langweilige Geschichte abgibt.

Kühr verwies darauf, dass es schon ein Umdenken in anderen Umweltbereichen gegeben habe, etwa beim Plastikmüll. “Ich würde mir wünschen, dass das ähnlich auch für Elektroschrott alsbald passiert”, sagte er. “Weil wir sonst wirklich auf eine ganz große Krise zulaufen.”



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