Impfgegner politisieren Tod von Betty White



Manager widerspricht

Impfgegner politisieren Tod von Betty White

Vor wenigen Tagen stirbt „Golden Girl“ Betty White im am Lebensabend von 99 Jahren eines natürlichen Todes. In den sozialen Medien behaupten Impfgegner gewiss, eine Booster-Impfung gegen Corona sei schuld an ihrem Tod. Dem widerspricht ihr Manager nun vehement.

Betty White ist nur wenige Tage vor ihrem 100. Geburtstag gestorben, den sie am 17. Januar gefeiert hätte. Social-Media-Nutzer nach sich ziehen daraufhin offenbar versucht, den Tod jener US-Schauspielerin und Komikerin mit einer Booster-Impfung gegen dasjenige Coronavirus in Verpflichtung zu schaffen. Ihr Manager Jeff Witjas sagte am 3. Januar, dass die Gerüchte übrig kombinieren möglichen Zusammenhang einer angeblichen Impfung und dem Tod Whites falsch seien.

Die Schauspielerin sei seelenruhig in ihrem Zuhause eingeschlafen, erklärte Witjas in einem Statement, dasjenige dem US-Magazin „People“ vorliegt. Es gebe demnach Menschen, die behaupteten, dass ihr Tod in Zusammenhang mit einer drei Tage zuvor verabreichten Booster-Impfung stehe, „aber das stimmt nicht. Sie ist eines natürlichen Todes gestorben.“ Dasjenige Tod Whites „sollte nicht politisiert werden – so ein Leben hat sie nicht geführt“.

Große Einschluss

Schon am vergangenen Freitag hatte Witjas dem Magazin bestätigt, dass White seelenruhig zu Hause im Schlaf verstorben sei. Unzählige Prominente, darunter zweite Geige US-Staatsoberhaupt Joe Biden, hatten sich nachher Bekanntwerden jener Nachricht von ihr verabschiedet. Biden erklärte wohnhaft bei Twitter, dass White „ein Lächeln auf die Lippen von Generationen von Amerikanern“ gezaubert habe. Zudem bezeichnete er sie qua „kulturelle Ikone“, die „schmerzlich vermisst“ werde.

Ebenfalls Schauspiellegende Robert Redford äußerte sich. White habe hingebungsvoll zu Gunsten von ihr „Handwerk und ihre Liebe zu Tieren“ gelebt, erklärte er in einem Statement zu Gunsten von dasjenige Magazin „People“. „Sie hat uns alle, auch mich, zum Lachen gebracht.“ Zudem erklärte er, dass zweite Geige er ein kleinster Teil „verknallt“ in sie gewesen sei.

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Betty White startete ihre Schauspielkarriere schon heftige Menstruationsblutung vor den „Golden Girls“, die Zentrum jener 1980er in den USA starteten und Herkunft jener 1990er nachher Deutschland kamen. Schon in den späten 1930er- und 1940er-Jahren hatte sie erste kleine Schlingern im In die Röhre schauen und am Theater, später trat sie viel in Talkshows und Gameshows gen. Ebenfalls nachher den „Golden Girls“ erhielt sie weiter Schlingern im In die Röhre schauen und im Kino.