In dieser Premier League kommt Geld vor Gesundheit



Spielklasse unberücksichtigt die Gesamtheit Warnzeichen

In dieser Premier League kommt Geld vor Gesundheit

Den großen Klubs dieser Premier League umziehen die Stars aus. Die Omikron-Variante sorgt zum Besten von steigende Fallzahlen in den Klubs und Spielausfälle. Im Prinzip bräuchte die Spielklasse eine Pause – mehrgründig muss sie trotzdem weitermachen bisher.

Winterpause in dieser Bundesliga, die Weihnachtsfeiertage vor dieser Tür. Fußballfans aufwärts dieser ganzen Welt urteilen in dieser Zeit ihren Blick nachdem England, wo traditionell am Boxing Day, folglich am zweiten Weihnachtsfeiertag, dieser Tanzveranstaltung dann doch noch rollt. Und dasjenige wird er unter ferner liefen in diesem Jahr tun, trotz Omikron-Variante, trotz steigender Infektionszahlen intrinsisch dieser Klubs und trotz mahnender Worte von Trainern, denen dasjenige Virus durch Leiden oder Quarantäne den Kader ausdünnt. Mit den Spielen Liverpool gegen Leeds und Wolverhaupton gegen Watford sind jedoch schon drei Tage vorher zwei Spiele aufgrund dieser weltweite Seuche abgesagt worden.

In England umziehen die Infektionszahlen infolge von Omikron längst wieder durch die Hülle. Mehr qua 106.000 Fälle verzeichnete Großbritannien am Mittwoch, dieser höchste Zahl seit dieser Zeit Pandemiebeginn. In dieser Premier League ist dieser Verlauf verwandt. Seitdem Entstehen letzter Monat des Jahres nach sich ziehen sich die positiven Fälle unter Spielern und Angestellten dieser 20 Klubs im Wochenrhythmus verdoppelt. In dieser letzten Woche waren es 90 Infektionen. Die Spielklasse führt zwar unter ferner liefen eine rekordverdächtig hohe Zahl an durchgeführten Tests in dieser letzten Woche aufwärts, trotzdem „mehr Tests gleich mehr Fälle“ ist eine Zeche à la Donald Trump, die so nicht aufgeht.

Die Impfquote in dieser Spielklasse lässt unter ferner liefen zu Wünschen übrig. Rund 16 v. H. dieser Tischfußball in Englands höchster Spielklasse sind noch nicht doppelt gemoppelt geimpft, weitere 7 v. H. seien laut Spielklasse noch aufwärts ihrer „vaccination journey“ – folglich ihrer Impfreise zwischen Termin, erstem und zweiten Piks. Die „Daily Mail“ berichtete doch unter ferner liefen von zwei Premier-League Teams, im Rahmen denen die Impfquote sogar nur zwischen 50 und 60 v. H. liege.

Dies macht den Profifußball in England natürlich zur Zielscheibe dieser neuen Corona-Variante, die ja selbst vor Paarweise-Geimpften nicht haltmacht. Zwölf Spiele in dieser besten Spielklasse dieser Welt sind Omikron schon zum Todesopfer im Krieg gestorben und wurden verschoben. Am Feiertagsmarathon mit drei Spieltagen in kaum mehr qua einer Woche hält die Spielklasse trotz dieser beiden Absagen eisern unverzagt. Unter anderem, weil die meisten Klubs weiterspielen wollen. Beim virtuellem Treffen am Montag sprachen sich 15 Vereine zum Besten von eine Fortsetzung des Ligabetriebs aus. Jener FC Waffen-Repertoire und dieser FC Liverpool sollen beim Meeting zu den wenigen Klubs gehört nach sich ziehen, die eine Pause zum Besten von die Spielklasse forderten, um die Omikron-Verbreitung intrinsisch dieser Spielklasse einzudämmen.

Spielklasse bleibt unnachsichtig: Ab 14 Profis sollen die Klubs ran

Denn den Reds und anderen Top-Klubs Chelsea umziehen so langsam die Top-Stars aus. Vor dem Spiel gegen Tottenham vermeldeten die Reds mit Virgil van Dijk, Fabinho, Thiago und Curtis Jones gleich vier positiv getestete Profis. Jürgen Klopps Cobalt-Trainer Pep Lijnders beschrieb die Wettkampf, die Spiele oberhalb Weihnachten stattfinden zu lassen im Nachgang qua „absurd“, man würde damit die Gesundheit dieser Tischfußball riskieren. „Für mich sind die Experten nicht die Trainer, sondern die Wissenschaftler und die Ärzte und wir sollten uns an ihre Richtlinien halten. Die Premier League sollte sie fragen, nicht die CEOs, nicht die Manager, denn Gesundheit steht immer an erster Stelle“, sagte Lijnders dem „Guardian“.

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Nebensächlich Chelsea-Trainer Thomas Tuchel zeigte sich sorgsam aus Anlass dieser steigenden Infektionszahlen im Rahmen den Blues. Durch die gemeinsame Anreise zu Spielen und den Trainingsbetrieb seien weitere Fälle nicht nicht machbar, sagte er Sky Sports. Tuchels Klub hatte vor dem letzten Ligaspiel gegen Wolverhampton nachdem mehreren kurzfristig familiär gewordenen Infektionen schon um eine Verschiebung gebeten, die Spielklasse lehnte ab. Grund dazu war die Vorgabe dieser Spielklasse, dass die Mannschaften übernehmen sollen, vorausgesetzt 14 Profis spielfähig sind. An dieser Vorgabe hält die Premier League unter ferner liefen weiterhin unverzagt.

Die Spieler selbst wahrnehmen sich im Stoß gelassen und ohne echte Wählerstimme. Liverpools Skipper Jordan Henderson bemängelte im Interview mit dieser BBC die fehlende Unterstützung zum Besten von die Profis. Man habe keinen Fürsprecher mit genügend Mächtigkeit, dieser sagen könne: Dies ohne Rest durch zwei teilbar ist nicht gut zum Besten von die Gesundheit dieser Spieler. „Natürlich wollen wir Fußballer immer spielen“, so Henderson. „Aber ich mache mir Sorgen um das Wohlergehen der Spieler und ich glaube nicht, dass das irgendjemand ernst genug nimmt.“

Zum Besten von die Spielklasse und viele Klubs ist die Fortsetzung des Spielbetriebs eine Frage des Prestiges und des Geldes. „Sowohl die Regierung als auch die Premier League sind entschlossen, ‚business as usual‘ zu machen“, sagte dieser Journalist und England-Profi Raphael Honigstein im Deutschlandfunk. Die Spieltage rund um die Feiertage seien eminent wichtig zum Besten von die Premier League. „Es ist das große Aushängeschild für die Liga und unglaublich lukrativ, weil mehr Spiele als sonst live laufen.“ Die Klubs hätten keine Lust, sich wie in den vergangenen Saisons Regressforderungen von TV-Rechteinhabern zu stellen.

Die Verluste wären ziemlich. Nachdem dem ersten Lockdown musste die Premier League rund 260 Mio. Euro an die Rechteinhaber BT Sportart und Sky Sports zurückzahlen. Und unter ferner liefen die Sender wollen durch die Spielausfälle keine Löcher in ihrem Programmplan nach sich ziehen – vor allem, wenn dieser Löwenanteil des Landes zu Hause festsitzt.

Premier League bekommt Terminprobleme

Neben den finanziellen Aspekten hat die englische Spitzenliga unter ferner liefen ein Problem mit dem Terminkalender. Die Streichung dieser Spieltage 19. solange bis 21 rund um Weihnachten und Neujahr würde den Betriebsstörung von 30 Partien bedeuten, die man quasi weder noch später holen könnte. Im Spielplan dieser Spielzeit gibt es nur noch zwei Wochenmitten, die nicht mit nationalen oder internationalen Wettbewerben belegt sind.

Ersatztermine würden somit davon keinen Finger krumm machen, wie weit die Premier-League-Klubs in Champions, Europa und Conference League kommen. Mit Manchester United, Man City, Chelsea, Liverpool, West Ham und Leicester City sind trotzdem noch gleich sechs Klubs in den Kalium.o.-Runden vertreten – folglich mehr qua ein Viertel dieser ganzen Premier League. Und die Spielklasse muss am 22. Mai enden. Denn die neue Spielzeit wird durch die Winter-WM in Qatar im warme Jahreszeit solide zusammengestaucht – keine Zeit zum Durchatmen folglich.

Wer am zweiten Weihnachtsfeiertag den Fernsehkonsument einschaltet, wird folglich Spitzenfußball aus England sehen können. Zu viele Faktoren sprechen gegen eine Streichung dieser traditionsreichen Spieltage. Die Zeche wird die Spielklasse wohl erst im neuen Jahr zahlen, wenn sich die Fälle nachdem den vielen Spielen, den Reisestrapazen zum Besten von die Teams und die Infektionszahlen im Allgemeinen häufen. Die Zeche zahlen muss dann dieser Fan: Jener sieht dann wahrscheinlich leere Rängen, ganz sicher trotzdem coronabedingt offensichtlich weniger Star-Power aufwärts dem Sportplatz.