In Zukunft weitere Urlaubsländer hinauf Risikoliste?



Spanien könnte Portugal nachsteigen

In Zukunft weitere Urlaubsländer hinauf Risikoliste?

Nachdem Portugal-Urlauber von welcher Einstufung ihres Reiseziels wie Virusvariantengebiet ungehorsam überrascht wurden, zeugen sich im gleichen Sinne andere Krauts Sorgen, nachher ihrem Standort im EU-Ausland in Quarantäne zu sollen. Doch solange bis hinauf Spanien scheint vorerst kein Staat hinauf welcher Zigarettenkippe zu stillstehen.

Viele deutsche Urlauber wurden eiskalt erwischt, wie Deutschland in welcher vergangenen Woche plötzlich Portugal zum Virusvariantengebiet erklärte und sie damit wohnhaft bei ihrer Rückkehr in eine 14-tägige Quarantäne sollen. Dies Gleiche könnte deutschen Touristen in weiteren europäischen Ländern drohen, denn im gleichen Sinne dort breitet sich die Delta-Mutante aus. Doch bisher steht nur ein EU-Staat vor einer ähnlichen Entwicklungsprozess wie Portugal.

Ob Reisebeschränkungen intrinsisch welcher EU gar noch verdongeln großen Unterschied zeugen können, ist zur Diskussion stehend. Dies Europäische Zentrum für jedes die Prävention und die von Krankheiten (ECDC) erwartet, dass die hochansteckende Variante solange bis Werden August so oder so für jedes 70 von Hundert und Finale August für jedes 90 von Hundert aller Corona-Infektionen in welcher EU zuständig sein wird.

Delta setzt sich im warme Jahreszeit in ganz durch

Wie rasant Delta dasjenige Zepter übernimmt, ist am Denkmuster Deutschlands zu sehen. In welcher dritten Vierter Monat des Jahres-Woche meldeten die Labore sechs Fälle, zwei Wochen später 49. Zentrum Mai zählte man 94 Delta-Neuinfektionen, in welcher ersten Mai-Woche 377, Zentrum Monat des Sommerbeginns waren es schon 1294. Vergangene Woche rechnete dasjenige RKI welcher Variante 15 von Hundert welcher 19-Infektionen zu. Damit hatte sie ihren Verhältnis in den beiden vorangegangenen Wochen jeweils sozusagen verdoppelt.

Realiter ist Delta schon viel näher dran, in Deutschland die Vorherrschaft zu übernehmen. Denn die Werte des RKI waren wohnhaft bei welcher Veröffentlichung vergangenen Mittwoch schon 14 Tage betagt. So sagte RKI-Chef Wieler in einer Runde welcher Bundesgesundheitsminister heute, den jüngsten ausgewerteten Sequenzierungen zufolge liege welcher Delta-Verhältnis in Deutschland schon wohnhaft bei 36 von Hundert. Momentan habe die Variante gleichwohl schon 50 von Hundert erreicht, schätzt er.

Die Initiative GISAID (In aller Welt Initiative on Sharing Influenza Data) veröffentlicht die Delta-Fälle, die weltweit erhoben werden. Man sieht hinauf ihrer Website die Gesamtzahl welcher bisher registrierten Ansteckungen und deren Verhältnis am Infektionsgeschehen welcher vergangenen vier Wochen. Damit weichen die Prozentwerte welcher GISAID von den wöchentlichen Daten des RKI ab, können gleichwohl trotzdem wie Stützpunkt für jedes verdongeln Vergleich welcher Entwicklungsprozess in den EU-Reiseländern wirken.

In Spanien steigt Inzidenz und Delta-Verhältnis

Demnach wäre Spanien welcher nächste Kandidat, welcher zum Virusvariantengebiet erklärt werden müsste – und zwar schon sehr von jetzt an. Denn laut GISAID beträgt dort welcher Delta-Verhältnis welcher vergangenen vier Wochen 20,9 von Hundert, welches sozusagen zweigleisig so hoch wie welcher deutsche Zahl von 12,4 von Hundert ist.

Damit ist die Variante in Spanien zwar noch nicht so weit vorangekommen wie in Portugal, wo sie schon wohnhaft bei 56,2 von Hundert liegt. Hingegen wenn man eine ungefähre Verzweifachung des Delta-Anteils pro Woche zugrunde legt, könnte Spanien schon sehr von jetzt an dort sein, wo Portugal vergangene Woche war.

Dazu kommt eine 7-Tage-Inzidenz von 53,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern, die zu den höchsten Europas gehört. Seither dem 18. Monat des Sommerbeginns sinken die Fallzahlen in Spanien nicht mehr, sondern steigen wieder leichtgewichtig an. Verwandt verhielt es sich Zentrum Mai in Portugal.

Madrid versucht, gegenzusteuern

In Bezug auf jüngster Ereignisse ist in Spanien praktisch ein stärkerer Zunahme wie ein erneuter Rückgang welcher Inzidenz zu erwarten. So wurden mindestens 848 spanische Schülerinnen und Schüler nachher ihrer Rückkehr von Abiturfeiern hinauf in ihren Heimatorten positiv getestet.

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Zwar heißt es derzeit, sie hätten sich mit welcher Alpha-Variante (B.1.1.7) angesteckt, doch vor allem in den spanischen Tourismushochburgen muss man weiter mit ähnlichen Ereignissen rechnen. Die mit Leerschritt meisten Delta-Ansteckungen wurden bisher in welcher Region Katalonien mit 420 Fällen gezählt. Es nachsteigen Valencia mit 39 und Mallorca mit 36 Delta-Infektionen.

Portugal hat seine hohe Delta-Inzidenz vermutlich britischen Touristen zu verdanken, die seither Zentrum Mai praktisch ohne Einschränkungen ein- und ausreisen durften. Ab dem 30. Monat des Sommerbeginns setzt die britische Regierung Mallorca hinauf die grüne Verkettete Liste welcher Länder und Regionen, für jedes die wohnhaft bei welcher Rückkehr keine Quarantäne fällig ist.

Doch die spanische Regierung hat die Gefahr erkannt und verlangt nun – genauso wie Portugal – von Briten für jedes die Einreise verdongeln nachgewiesenen vollen Impfschutz oder verdongeln negativen PCR-Test. Ob Spanien damit noch die Kurve kriegt, bleibt abzuwarten. Portugal hat eine grundsätzliche Testpflicht im gleichen Sinne nicht geholfen.

Hoher Delta-Verhältnis selber kein Thema

Spanien steht in welcher GISAID-Verkettete Liste so weit oben, weil die Initiative nachher welcher Gesamtzahl welcher registrierten Delta-Fälle gruppiert. Wenn es um die Anteile am Infektionsgeschehen geht, nimmt dagegen Ostmark mit 37 von Hundert verdongeln Spitzenplatz ein. Mit 7,6 Fällen ist dort die Inzidenz schon homolog tief wie in Deutschland und nimmt im gleichen Sinne weiter ab. Dies ist wichtig, denn wenn Delta zu keiner Zunahme welcher Fallzahlen führt, ist die Variante – wie in Deutschland erstmal kein Thema. Dies gilt im gleichen Sinne für jedes Tschechien mit einem Delta-Verhältnis von 35,2 von Hundert und einer Inzidenz von 8,0.

Italien-Urlaubern droht ebenfalls vorerst keine Quarantäne nachher ihrer Rückkehr, obwohl dasjenige Staat nachher Deutschland, Portugal und Spanien bisher in welcher EU mit 424 Fällen die meisten Delta-Infektionen gemeldet und verdongeln Varianten-Verhältnis von 17,8 von Hundert hat. Die Inzidenz liegt wohnhaft bei 8,4 und die Kurve zeigt weiter nachher unten.

Mit einem Blick hinauf Inzidenzen und Delta-Anteile sollen sich jetzt dementsprechend nur Spanien-Urlauber Sorgen zeugen, sich in einem künftigen Virusvariantengebiet aufzuhalten oder dorthin reisen zu wollen.

Schweden könnte schräg stellen

Ein kleines Alarmschild leuchtet zusätzlich Schweden. Denn dort ist die 7-Tage-Inzidenz seither dem 20. Monat des Sommerbeginns von unter 12 wieder hinauf zusätzlich 42 gestiegen. Mit 12 von Hundert bewegt sich welcher Delta-Verhältnis im gleichen Sinne hinauf einem schon kritischen Niveau, wenn die Fallzahlen weiter steigen.

Wie welcher Immunologe Peter Samenkern ntv.de sagte, geht es nicht drum, Delta für jedes immer aufzuhalten. Die Variante wird dasjenige Zepter übernehmen und spätestens im Herbst wieder zu steigenden Fallzahlen münden. Es geht drum, die Fallzahlen so lange Zeit tief zu halten, dass solange bis dorthin möglichst viele Menschen geimpft sind.

Dazu wollte Kanzlerin Merkel offenbar ein Einreiseverbot im gleichen Sinne für jedes vollwertig geimpfte Briten in die EU durchsetzen. Griechenland, Spanien, Zypern, Malta und im gleichen Sinne Portugal hätten gegen diesen Plan Widerstand angekündigt, berichtet “The Times”. Es geht offensichtlich um die für jedes solche Länder überlebenswichtigen Einnahmen aus dem Tourismusgeschäft.

Dies ist einerseits verständlicherweise, wiederum myop. Strich Portugal sollte es besser wissen. Dort gilt eine Testpflicht, die gleichwohl offenbar nicht verhindern konnte, dass mit Tausenden einreisenden Briten nachher dem Finale des Einreiseverbots ab 17. Mai wenige Infizierte durchrutschen konnten.