Ingenieur und Vater jener Robotik: Ismail al-Dschazari

Von Ufuk Taşçı

Ob im Haushalt, in jener Schulhaus oder im Zusammenhang jener Arbeit: Unser Tagesgeschäft ist durch und durch mit modernsten Maschinen strukturiert. Wir leben in einer Welt, die mit technischer Automatisierung voranschreitet. In jener globalen Welt des 21. Jahrhunderts sind Automatisierung und Künstliche Intelligenz zu wichtigen Wirkungsfaktoren geworden – in Wirtschaft, Politik und Kultur; im Zusammenhang Umwelt- und Gesundheitsfragen.

Die menschliche Wechselwirkung mit Automaten und die Mechanisierung des Lebens sind nichts Neues; ihre Evolution blickt sogar hinauf eine stark Historie zurück. Zu verdanken sind unsrige technischen Errungenschaften vor allem großen Denkern, die ihrer Zeit vorn waren und die ersten Grundlagen zum Besten von die Automatisierung von Prozessen gelegt nach sich ziehen. Schon im Mittelalter wurden hinauf dem Gebiet jener Robotik wesentliche Fortschritte erzielt. So erfand jener muslimische Wissenschaftler Ismail al-Dschazari Geräte, die denn Vorläufer jener heutigen Roboter gelten.

Al-Dschazari entwickelte Wasserlaufgeräte, darunter hoch entwickelte Wasserpumpen, die Haushalte und Bauernhöfe mit Wasser versorgten. Mit Wasserkraft betriebene Elefantenuhren mit Minutenskala gehörten ebenfalls zu seinen Werken. Dies Uhrwerk wurde durch zusammensetzen sorgfältig gefertigten Umstand reguliert, jener in einem Tank im Leib des Modellelefanten saß.

Laut Wissenschaftshistorikern sind im Zusammenhang jener Erfindung al-Dschazari eine Reichhaltigkeit von technischen Elementen vorzufinden, die in jener Historie des Maschinenbaus im Zusammenhang kein anderem Schriftstück aus irgendeinem Kulturbereich entdeckt wurden.

„Die Auswirkungen dieser Erfindungen zeigen sich in jener späteren Evolution von Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren, die den Weg zum Besten von die automatische Steuerung und andere moderne Maschinen ebneten. Die Auswirkungen jener Erfindungen von al-Dschazari sind im modernen Maschinenbau noch immer spürbar“, schrieb jener Wissenschaftshistoriker Donald R. Hill in seinen Studien zur mittelalterlichen Technologie in jener islamischen Welt.

Gen etymologischer Spurensuche

Dies Wort „Roboter“ ist in jener englischen Sprache ziemlich neu. Laut dem amerikanischen Wissenschaftshistoriker Howard Markel kann jener Ursprung des Begriffs per des Namens „Rossums Universalroboter“ ermittelt werden – eines tschechischen Dramas, dies 1921 vom berühmten Dramatiker Karel Čapek geschrieben wurde.

Čapek hat den Wort jedoch nicht ohne Beschränkung gefälscht, denn „Roboter“ geht hinauf ein altkirchliches slawisches Wort zurück. „Rabota“ bedeutet laut Markel „Sklaverei jener Zwangsarbeit“. Dies Wort gilt denn „Produkt des mitteleuropäischen Leibeigenschaftssystems, in dem die Mietzins eines Mieters durch Zwangsarbeit oder Tätigkeit beglichen wurde“, stellt Markel infolge seiner Recherchen wacker.

Al-Dschazaris Pionierarbeit im Zusammenhang jener Automatisierung von Prozessen und die Evolution jener slawischen Rabota zu Robotern sind zwei faszinierende Seiten eines Gedankengangs, jener in jener Moderne in die Robotik mündet. Obgleich ist jener Name al-Dschazari vielen nicht geläufig, seine Ingenieursleistungen sind von jener Nachwelt nicht gebührend genug gewürdigt worden. Die Robotik wird oft denn eine moderne, erst in jener Neuzeit entwickelte Wissenschaft dargestellt.

Um eine historische Lücke zwischen al-Dschazari Werk und jener heutigen Künstlichen Intelligenz zu schließen, wurde dem muslimischen Tüftler im vergangenen Jahr in Istanbul eine Messe gewidmet. Die Messe „al-Dschazari außergewöhnliche Maschinen“ zeigte mehrere Erfindungen des Forschers, darunter seine ursprüngliche Wasseruhr, sein Wasserhebesystem mit vier Eimern und die legendäre Elefantenuhr.

Exponate aus der Ausstellung „Al-Dschazaris außergewöhnliche Maschinen“, in Istanbul, 2019. 
Exponate aus jener Messe „Al-Dschazaris außergewöhnliche Maschinen“, in Istanbul, 2019. 
(TRT Teutonisch)

Al-Dschazari– Pionier jener Automatisierungstechnik

Al-Dschazari wurde 1136 n. Chr. in jener südöstlichen Provinz Diyarbakır in jener heutigen Türkei geboren und arbeitete 25 Jahre weit im Herrschaftsbereich von drei Artuqid-Sultanen: Nureddin, Kutbuddin und in späteren Jahren Nasireddin.

Sultan Nasireddin war beeindruckt von al-Dschazari Erfindergeist und seinen mechanischen Geräten. So riet er ihm, seine Erfindungen mit detaillierten Abbildungen zu dokumentieren und an die nächsten Generationen weiterzugeben.

Dankeschön des Ratschlags von Nasireddin schrieb al-Dschazari 1206 dies „Buch des Wissens reichlich geniale mechanische Geräte“, dies wohl eine jener umfassendsten methodischen Zusammenstellungen des heutigen Wissens reichlich automatisierte Geräte, Robotik und Mechanik war.

Seitenschlag Jahrhunderte später übersetzte jener britische Historiker und Ingenieur Donal Hill 1974 al-Dschazari Buch aus dem Arabischen ins Englische. Während jener Arbeit an dem Buchprojekt sagte Hill reichlich al-Jazaris Nachlass in jener Historie des Ingenieurwesens, dass sein Werk „eine Reichhaltigkeit von Anweisungen zum Besten von die Konstruktion, Herstellung und Montage von Maschinen liefert“.

Hill beobachtete, dass viele von al-Dschazari entwickelte Maschinen, Mechanismen und Techniken später von europäischen Ingenieuren emuliert wurden und von dort ihren Weg in die europäische Schriftwerk des Maschinenbaus fanden. Zu den Maschinen und Verfahren, die ihren Ursprung im Zusammenhang den Funktionieren von al-Dschazari nach sich ziehen, in Besitz sein von unter anderem zu zweit wirkende Pumpen mit Saugrohren, die Verwendung einer Kurbelwelle, die Kalibrierung von Öffnungen, die Laminierung von Holz und dies statische Auswuchten von Rädern. Neben… eine automatische Musikmaschine, die mit Wasserkraft betrieben wird, soll er gebaut nach sich ziehen.

Al-Dschazari war stark Jahre in ganz Anatolien und in weiten Teilen jener muslimischen Welt denn Wissenschaftler bewiesen. Er starb wenige Monate nachdem Komplettierung seines Buches im Jahr 1206 n. Chr. in jener südöstlichen Provinz Cizre in jener heutigen Türkei.

TRT Teutonisch