Ist ein Antikörpertest vor Booster-Impfung sinnvoll?


Nachher sechs Monaten welcher Corona-Impfschutz aufgefrischt werden. Teils schon früher. Älteren etwa wird dasjenige geraten – doch viele zögern. Können Antikörpertests dann eine nützliche Entscheidungshilfe sein?

Durch eine „Booster“-Impfung wird welcher Immunschutz gegen dasjenige Coronavirus noch einmal stark verbessert – dasjenige ist lichtvoll. Während fragen sich viele Menschen ohne Rest durch zwei teilbar: Brauche ich den dritten Pieks wirklich, oder reicht die Abwehrkraft welcher bisherigen Impfungen noch aus?

Wer sich sie Frage stellt, denkt vielleicht hoch verschmelzen Antikörpertest nachdem, um eine Meisterschaft z. Hd. oder gegen den Booster zu treffen. Doch Fachleute halten dasjenige nur relativ z. Hd. sinnvoll. Warum? Wir beantworten wichtige Fragen zu diesem Themenbereich.

Welches bringt eine Auffrischungsimpfung?

Sie stärkt dasjenige körpereigenes Abwehrsystem nochmals gegen dasjenige Sars-Co.-2-Virus. Von dort kommt die Bezeichnung Booster, danach Verstärker. Gleichsam sei schon welcher Terminus Auffrischung nicht ganz triftig, schreibt welcher Immunologe Carsten Watzl uff Twitter. Damit scheine es, dass mit welcher Impfung irgendwas wieder hergestellt wird, dasjenige verloren gegangen sei. Doch mit dem Booster stelle man nicht nur den Zustand nachdem welcher zweiten Impfung wieder her: Die Unangreifbarkeit sei nachdem dem Booster besser qua nachdem welcher zweiten Impfung. Dies mache nebensächlich Sinn, so welcher Koryphäe. Denn jeweils, wenn dasjenige körpereigenes Abwehrsystem mit dem Erreger oder dem Vakzine in Kontakt komme, werde die Unangreifbarkeit stärker, besser und dauerhafter.

Sollte man vor dem Booster verschmelzen Antikörpertest zeugen?

Jener Hintergedanke erscheint sinnvoll: Wissen, wie hoch welcher durch die bisherigen Corona-Schutzimpfungen aufgebaute Immunschutz ist. Und so vorausberechnen können, ob die Auffrischungsimpfung unumgänglich oder (noch) verzichtbar ist.

Hier könnten Antikörpertests Klarheit schaffen, sagt Andreas Bobrowski, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte. Er stellt Gewiss nebensächlich lichtvoll: Es mache keinen Sinn, sie Tests pauschal zu empfehlen. Wer schon etwa labil z. Hd. Infekte oder allgemein immungeschwächt ist, dem gibt so ein Test womöglich eine wichtige Un…dazu, wie gut die Impfungen wackelig auf den Beinen nach sich ziehen.

Dies Robert Koch-Institut (RKI) hat un… eine klare Botschaft: Es sei nicht empfohlen, vor welcher Auffrischungsimpfung verschmelzen Antikörpertest zu zeugen, um zu prüfen, ob weiterhin Schutzmechanismus vor Covid-19 bestehe. Ein Grund zu diesem Zweck sei, dass man noch keiner genau wisse, ab welchem Antikörperwert man von einem ausreichenden Schutzmechanismus zur Neige gehen kann.

Welches sagt einem dasjenige Ergebnis eines Antikörpertests?

Im Zusammenhang einem Antikörpertest werden Andreas Bobrowski zufolge in welcher Regel die sogenannten Contra-Spike-Antikörper (IgG) geprüft, die sich in Folge welcher Impfung vertreten. Wichtig ist, dass so ein Test aussagekräftige und vergleichbare Ergebnisse ergibt. Dies geschieht mit einem Standard welcher WHO WHO, welcher in BAU/ml angegeben wird (BAU = Binding Antibody Units).

Sichere Grenzwerte, ab welchem BAU/ml-Zahl man noch qua geschützt gilt, gibt es Gewiss grade keine. Man kenne sie (noch) nicht, schreibt Watzl uff Twitter. Die Frage, ob man vor welcher Booster-Impfung die Antikörper zwingen müsse, beantwortet er wie dasjenige RKI mit „Nein.“

Gibt es denn Schätzungen zu den Grenzwerten?

Ja, dasjenige schon. Mit Blick uff Datenansammlung seines Labors und unter anderem aus Israel sagt etwa Bobrowski: Unter einem Zahl von 21,8 BAU/ml sei kein messbarer Schutzmechanismus durch Contra-Spike-Antikörper gegeben. Darüber folge jedoch ein großer Graubereich, wo man noch nicht so richtig wisse, zu welchem Zeitpunkt welcher Schutzmechanismus reicht gut ist.

„Nach meiner Einschätzung ist ein Wert von 500 so hoch, dass man nicht sofort eine Drittimpfung benötigt“, so welcher Laborarzt. Im Zusammenhang allem hoch 1000 BAU/ml könne man von einem guten Schutzmechanismus sprechen. Dies deckt sich mit dem, welches Carsten Watzl uff Twitter nachdem einem Blick uff die Studienlage zum Themenbereich schreibt: „Antikörperwerte über 1000 BAU/ml scheinen mit recht gutem Schutz vor symptomatischer Infektion zu korrelieren.“ Korrelieren meint: In Kontakt stillstehen.

Ist es schlimm, wenn man trotz hohem Antikörperspiegel auffrischt?

Nein, stellt dasjenige RKI lichtvoll. Doch „fälschlicherweise“ nähmen viele Menschen an, dass im Rahmen einem hohen Antikörperspiegel im Leib durch die Grundimmunisierung keine Auffrischung verabreicht werden sollte. Ebenfalls im Rahmen noch bestehender Unangreifbarkeit gebe es Gewiss keine Sicherheitsbedenken mit Blick uff die Auffrischung. Jener Schutzmechanismus wird nur noch besser.

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Und wenn die Werte des Tests sehr tief sind?

Im Zusammenhang welcher Diskussion um sie Grenzwerte gehe es um verschmelzen Schutzmechanismus vor welcher symptomatischen Infektion, schreibt Immunologe Watzl. „Der Schutz vor schwerer Erkrankung immer noch hoch sein.“ Somit sein Rat: Keine Panik im Rahmen geringen Antikörperwerten, Gewiss besser verschmelzen Booster-Termin vereinbaren.

Welches kostet welcher Antikörpertest wirklich?

Solche Tests sind in welcher Regel keine Kassenleistung. Die Preis muss man danach selbst tragen. Sinnvoll z. Hd. Antikörpertests, im Rahmen denen die Wirkung schon erfolgter Impfungen gecheckt wird, sind gut 20 Euro.

Mächtigkeit eine Mischung welcher Impfstoffe beim Boostern Sinn?

Ja, Gewiss nicht immer in gleichem Metrik. Aufgefrischt wird in Deutschland nur mit sogenannten mRNA-Impfstoffen. Konkret sind dasjenige die Vakzine von Biontech (Comirnaty) und Moderna (Spikevax).

Wer seine Grundimmunisierung mit einem welcher Vektorimpfstoffe von Astrazeneca oder Johnson & Johnson bekommen hat, erhält qua Booster danach ohnehin verschmelzen anderen Impfstofftyp, welcher dem Immunschutz dann laut bisher vorliegenden Datenansammlung verschmelzen enormen Schub bringt.

Sind die ersten beiden Impfungen mit einem mRNA-Vakzine erfolgt, stellen sich nun Gewiss vielen Menschen die Frage: Sollte ich hier beim dritten Pieks uff den anderen Hersteller wechseln – danach zuerst Biontech und jetzt Moderna oder umgekehrt?

Hier zeigen Datenansammlung aus den USA, die qua Preprint veröffentlicht wurden und uff die welcher SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach uff Twitter hingewiesen hat: Eine Mischung – etwa Grundimmunisierung mit Biontech und Auffrischung mit Moderna – bringt tatsächlich kleine Unterschiede im Rahmen welcher Booster-Wirkung.

Hingegen sie sind grade stummelig: So lagen die Effekte uff den Antikörperspiegel im Rahmen welcher Verknüpfung Biontech/Moderna im Mittel beim Merkmal 17,3. Im Zusammenhang Biontech/Biontech waren es 14,9. Umgekehrt lagen sie im Rahmen Moderna/Biontech im Rahmen 9,7, im Rahmen Moderna/Moderna im Rahmen 7,9. Es sei von dort unerheblich, welchen mRNA-Vakzine man z. Hd. die Auffrischung nehme, ordnet Carsten Watzl mit Blick uff sie Datenansammlung uff Nachfrage ein. Zumal in dieser Studie Booster-Impfungen mit welcher vollen Dosis Moderna (100 Mikrogramm) gemacht worden seien. Zum Besten von die Auffrischung in Deutschland solle Gewiss die halbe Dosis (50 Mikrogramm) verwendet werden. Damit würden die Unterschiede noch mal irgendwas dicker Teppich oder sogar verschwinden, erklärt welcher Generalsekretär welcher Deutschen Großunternehmen z. Hd. Immunologie.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt ohnehin, dass z. Hd. die Auffrischungsimpfung welcher mRNA-Vakzine gebraucht werden sollte, welcher schon im Rahmen welcher Grundimmunisierung gespritzt wurde. Dazu kommt, dass Moderna laut jüngster Zeugnis welcher STIKO z. Hd. Menschen unter 30 Jahre nicht mehr zum Kapitaleinsatz kommen soll. Wie die Datenansammlung zeigen, muss Gewiss niemand Nachteile beim Booster-Ergebnis befürchten, wenn er oder sie ein drittes Mal Biontech bekommt.

Zum Vergleich: Gibt man mRNA-Geimpften zur Auffrischung den Vakzine von Johnson & Johnson, liegt welcher Antikörper-Verstärkungseffekt laut dieser Studie im Mittel nur beim Merkmal 6,2 (im Rahmen Verknüpfung mit Biontech) oder 4,7 (Verknüpfung mit Moderna). Wer hingegen qua erste Impfung dasjenige Vakzin von Johnson & Johnson bekommen hat, profitiert sehr von dem mRNA-Booster: Im Zusammenhang Biontech lag welcher Merkmal im Rahmen 32,8, im Rahmen Moderna sogar im Rahmen 56,1.

Somit liefern nebensächlich sie Datenansammlung verschmelzen Quittung, warum es sinnvoll ist, eine Vektorimpfstoff-Grundimmunisierung mit einem mRNA-Vakzine zu boostern. Jener Leerzeichen des Boosters zur Grundimmunisierung betrug in welcher Studie mindestens zwölf Wochen.

In Deutschland empfiehlt die STIKO in welcher Regel verschmelzen Leerzeichen von sechs Monaten zwischen Grundimmunisierung und Auffrischung. Muss man so tief warten?

Theoretisch kann man nebensächlich schon tendenziell impfen. Zum Besten von immungesunde Menschen ist laut Watzl was auch immer zwischen vier und acht Monaten „wohl okay“. Menschen mit stark geschwächten körpereigenes Abwehrsystem können sich laut Zeugnis welcher STIKO schon nachdem 28 Tagen die dritte Dosis abtransportieren. Dies gilt nebensächlich z. Hd. leer, die qua erste Impfung den Johnson & Johnson-Vakzine bekommen nach sich ziehen.





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