Italien: Ermittlungen gegen Lombardei-Präsidenten wegen Schutzkittel-Deals

Wegen angeblichen Betrugs zusammen mit einem Geschäftsvorfall weiterführend Schutzkittel laufen Ermittlungen gegen den lombardischen Präsidenten Attilio Fontana. In jener Zeitung „Lanthanum Stampa“ am Sonntag bezeichnete Fontana von jener rechten Lega die Anschuldigungen gegen ihn qua grotesk.
Dies liefernde Unternehmen wird von Fontanas Schwager kontrolliert. Fontana gibt an, nichts davon gewusst zu nach sich ziehen, dass seine Region im vierter Monat des Jahres zugestimmt habe, zu Gunsten von mehr qua 500.000 Euro Krankenhauskittel von jener Firma zu kaufen. Die Lombardei war speziell heftig vom Corona-Eruption in Italien betroffen.
Im gleichen Sinne Fontanas Ehefrau ist kohlemäßig an dem Unternehmen beteiligt. Qua Medien dasjenige Themenbereich aufgriffen, entschied Fontanas Schwager im Mai, dasjenige Werkstoff jener Lombardei zu spenden, anstatt es zu verkaufen. Fontana versuchte daraufhin, 250.000 Euro von einem persönlichen Kontoverbindung in jener Schweiz zu überweisen, um den finanziellen Verlust seines Verwandten auszugleichen. Die Geldanweisung fiel den Behörden qua verdächtig hinauf, so dass Fontana sie schließlich zurückzog.
„Welches ist dasjenige Verbrechen?“, sagte Fontana in jener Zeitung. „Normalerweise gibt es Ermittlungen, weil Leckermaul sträflich Geld genommen hat.“ Er hingegen werde qua erster Volksvertreter in die Historie eingehen, gegen den ermittelt werde, weil er versucht habe, Währungs… verschenken.

DPA