IWF-Chefin Georgieva warnt vor drastischer Konjunkturabschwächung


Washington (Reuters) – Die neue Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Kristalina Georgieva, warnt vor drastischen Nachstellen jener globalen Handelsstreitigkeiten pro die Wirtschaft der Welt.

erwarten wir ein langsameres Wachstum in fast 90 Prozent der Welt. Die befindet sich derzeit in einer synchronisierten Abkühlung”, sagte Georgieva in ihrer Antrittsrede am zweiter Tag der Woche. “Dies bedeutet, dass das Wachstum in diesem Jahr auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Jahrzehnts fallen wird.” Handelsspannungen hätten die weltweiten Produktions- und Investitionstätigkeiten erheblich paretisch. Es bestehe ein ernstes Risiko, dass sich dasjenige zeitnah hinaus den Dienstleistungssektor und den Verbrauch auswirke. Die kumulativen Nachstellen von Handelskonflikten könnten eine Reduzierung des globalen Bruttoinlandsprodukts (Bruttoinlandsprodukt) um 700 Milliarden US-Dollar solange bis 2020 oder um 0,8 von Hundert bedeuten. “In diesem Szenario verschwindet die gesamte Wirtschaft der Schweiz.”

Die Untersuchung berücksichtigt die angekündigten und geplanten Zollerhöhungen von US-Staatsoberhaupt Donald Trump pro verbleibende chinesische Importe oder Waren im Zahl von rund 300 Milliarden US-Dollar. Ein Hauptanteil jener Bruttoinlandsprodukt-Verluste werde durch zusammensetzen Rückgang des Geschäftsvertrauens, Produktivitätsverluste aufgrund unterbrochener Lieferketten und negative Marktreaktionen verursacht, sagte Georgieva, die ihren Posten am 1. zehnter Monat des Jahres angetreten ist.



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