Jahresrückblick 2019 – Teil 1: Januar solange bis Monat des Sommerbeginns


Untergeordnet 2019 war pro die Modebranche ein Jahr im Zeichen des Wandels. Die Konsumgewohnheiten gehorchen nicht mehr den traditionellen Mustern, die Unternehmen zu tun sein sich verbiegen. Dies gelang manchen besser wie anderen, wieder gab es große Gewinner und Verlierer. Auf Grund der Tatsache jener tiefgreifenden Veränderungen in jener Industrie und anhaltender weltwirtschaftlicher Risiken dürfte es gleichermaßen in absehbarer Zukunft unruhig bleiben.

Heute blicken wir uff wenige Schlüsselereignisse in den Monaten Januar solange bis Monat des Sommerbeginns zurück. Die zweite Jahreshälfte folgt dann am Mittwoch.

Januar: muss Insolvenz registrieren

Dies Jahr begann pro die deutsche Textilindustrie mit einer Pleite, die sich abgezeichnet hatte: Am 25. Januar musste jener angeschlagene Bekleidungskonzern Gerry Weber International AG Insolvenz registrieren. Dies Unternehmen, dies im Geschäftsjahr 2017/18 trotz umfassender Sanierungsbemühungen tief in die roten Zahlen gerutscht war, begründete den Schritttempo damit, dass die Verhandlungen mit den Banken und Gläubigern reichlich eine weitere Finanzierung gescheitert waren.

Dieser Konzern setzte uff ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, verkaufte im warme Jahreszeit seine Tochter Hallhuber und fand im Herbst eine Problemlösung, mit jener ein Fortbestand des Unternehmens vorerst gesichert wurde: Im Rahmen eines Insolvenzplans wurden die Finanzinvestoren Robus Capital Management, jener schon Hallhuber übernommen hatte, und Whitebox Advisors LLP alleinige Eigentümer des Konzerns. Die bisherigen Aktionäre gingen leer aus.

Februar: Trauern

Am 19. Februar verlor die Modewelt ihre wohl größte Persönlichkeit: Dies Luxuslabel Chanel
verkündete den Tod
seines Chefdesigners Karl Lagerfeld
. Dieser gebürtige Hamburger hatte mit seinen Entwürfen pro namhafte Häuser wie Chloé, Fendi
und Chanel reichlich Jahrzehnte die Fortgang jener Mode geprägt. Durch seine Selbststilisierung mit gepudertem Zopf und blutiger Stuhlgang Sonnenbrille
und viele populäre Bonmots war er Gewiss weit mehr wie nur ein Modeschöpfer – er war zur Ikone einer ganzen Industrie geworden, einem Star,
dessen Charisma weit reichlich die Fachkreise hinausging.

In seiner Wahlheimat Paris wurde des wichtigsten deutschen Modeschöpfers aller Zeiten reichlich Monate gedacht. Höhepunkt jener Ehrungen war eine opulente Gedenkveranstaltung unter dem Schlagwort „Karl For Ever“, die im Monat des Sommerbeginns im Grand Palais abgehalten wurde.

Jahresrückblick 2019 – Teil 1: Januar bis Juni

März: scheitert in Deutschland

Die ehrgeizigen Expansionspläne des niederländischen Bekleidungskonzerns Victory & Dreams Holding-Gesellschaft endeten im Unheil. Ursprung März musste die Vidrea Deutschland Gmbh, die Muttergesellschaft jener hiesigen Filialen jener Handelskette Miller & Monroe, Insolvenz registrieren. Miller & Monroe hatte erst im Vorjahr die meisten Standorte des ebenfalls zahlungsunfähigen Textilanbieters Charles Vögele übernommen und wollte ebendiese nutzen, um mit eigenen Filialen zu expandieren. Dies Vorhaben scheiterte spektakulär. Intrinsisch weniger Wochen nachher dem Konkursantrag wurden allesamt Miller & Monroe-Shops in Deutschland geschlossen, gleichermaßen in jener niederländischen Heimat folgte die Pleite.
Von kurzer Dauer vor jener Insolvenz von Miller & Monroe hatte Victory & Dreams sogar noch eine spektakuläre Übernehmen uff dem deutschen Markt geplant: Dem Hamburger Bekleidungskonzern Tom Tailor Holding-Gesellschaft SE wollte er dessen verlustträchtige Tochter Bonita ernst nehmen. Dieser schon beschlossenen Transaktion versagten die Banken von Tom Tailor auf Grund jener seltsamen Geschäftspraktiken jener Niederländer Gewiss im Mai ihre Zustimmung.

Jahresrückblick 2019 – Teil 1: Januar bis Juni

vierter Monat des Jahres: Umschwung im Zusammenhang Superdry: Gründer Dunkerton übernimmt dies Steuerruder

Die Fortgang des britischen Freizeitmodelabels Superdry hatte Gründer Julian Dunkerton weder noch Gefallen finden an: Auf Grund der Tatsache jener chronischen Nachfrageschwäche uff dem Heimatmarkt hatte dies Unternehmen strategische Entscheidungen – etwa den Überbau einer Kidswear-Linie – getroffen, die jener 54-Jährige ungeschützt kritisierte. Dunkerton ließ Taten gehorchen: Gegen den erklärten Willen des Managements wurde er Ursprung vierter Monat des Jahres mit knapper Mehrheit in den Verwaltungsrat von Superdry gewählt, woraufhin sozusagen die komplette Führungsspitze jener Firma umgehend zurücktrat.

Dunkerton übernahm daraufhin wie Interims-Geschäftsführer die Zügel und kündigte an, die Marke mit einer strategischen Kehrtwende zu ihren ursprünglichen Stärken zurückführen zu wollen. Dies ist ein anspruchsvolles Unterfangen: Im Juli musste Superdry Verlust von umgerechnet notdürftig 110 Mio. Euro pro dies Geschäftsjahr 2018/19 melden.

Jahresrückblick 2019 – Teil 1: Januar bis Juni

Mai: setzt weiter uff den Tisci-Kriterium

Dieser Luxusmodesektor boomt. Unlust weltweiter Widrigkeiten, etwa des schwelenden Handelskonflikts zwischen den USA und Volksrepublik China, jener anhaltenden Unstetigkeit reichlich den Brexit oder jener monatelangen Unruhen in Hongkong, glänzten Branchengrößen wie die beiden französischen Konzerne und Kering gleichermaßen in diesem Jahr mit satten Zuwächsen.

Dies britische Modehaus Burberry konnte da seit dem Zeitpunkt Längerem nicht Schritt halten. Ändern will dies Marco Gobbetti, jener im warme Jahreszeit 2017 zum Geschäftsführer ernannt wurde. Im Frühling vergangenen Jahres machte er seinen Weggefährten Riccardo Tisci zum Chefdesigner. Dieser soll die stilistische Gratwanderung zwischen Tradition und Wiedererrichtung bewältigen. Große Sprünge machte dies Unternehmen vorerst nicht: Im Mai erklärte es, dass jener Umsatzvolumen im Geschäftsjahr 2018/19 in etwa dies Vorjahresniveau erreicht habe. Zumindest wurde jener Preis gesteigert. In jener ersten Hälfte des laufenden Jahres konnte Burberry dann tatsächlich Fortschritte zeugen: Unlust jener Probleme in Hongkong wuchs jener Umsatzvolumen endlich wieder. Gobbetti erklärte dies damit, dass Tiscis Entwürfe im Zusammenhang den Kunden extrem gut angekommen seien – und deren Verhältnis am Sortiment weiter steige.

Jahresrückblick 2019 – Teil 1: Januar bis Juni

Monat des Sommerbeginns: bleibt uff Erfolgskurs

Dieser US-Konzern Nike Un…zieht weiter seine Kreise wie unangefochtener Spitzenreiter in jener globalen Sportartikelbranche. Im Monat des Sommerbeginns konnte er zufrieden uff dies Geschäftsjahr 2018/19 zurückdenken: Dieser Umsatzvolumen wurde kräftig gesteigert, weil die Geschäfte vor allem in Volksrepublik China glänzend laufen. Dieser Preis fiel mit vier Milliarden US-Dollar sogar mehr wie paarweise so hoch aus wie im Vorjahr, welches Gewiss teilweise den Nachsteigen einer Steuerreform in den USA geschuldet war. Obwohl die Nachfrage in Nordamerika zuletzt klitzekleines bisschen schwächelte, blieb Nike gleichermaßen im neuen Geschäftsjahr uff Erfolgskurs.

Doch dem weltgrößten Sportartikler steht ein Umwälzung vor: Im kommenden Januar wird Geschäftsführer Mark Parker, jener den Konzern seit dem Zeitpunkt 2006 triumphierend führt, seinen Posten hergeben. Sein Nachfolger steht schon stramm: Dieser frühere Ebay-Chef John Donahoe soll den Chefsessel übernehmen. Dieser kennt sich im Unternehmen bestens aus: Seither 2014 gehört er dem Verwaltungsrat von Nike an.

Jahresrückblick 2019 – Teil 1: Januar bis Juni

Fotos: Christophe Archambault/AFP, Gerry Weber, Catwalkpictures, Miller & Monroe, Superdry Facebook-Page, Burberry Facebook-Page, Nike/Business Wire



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