Jahresrückblick 2019 – Teil 2: Juli solange bis Monat des Winterbeginns


Beiläufig 2019 war zu Gunsten von die Modebranche ein Jahr im Zeichen des Wandels. Die Konsumgewohnheiten verfolgen nicht mehr den traditionellen Mustern, die Unternehmen zu tun sein sich individuell einrichten. Dies gelang manchen besser denn anderen, wieder gab es große Gewinner und Verlierer. Aufgrund der Tatsache welcher tiefgreifenden Veränderungen in welcher Gewerbe und anhaltender weltwirtschaftlicher Risiken dürfte es genauso in absehbarer Zukunft unruhig bleiben.

Heute lassen wir wenige Schlüsselereignisse in den Monaten Juli solange bis Monat des Winterbeginns noch einmal Revue vorbeigehen. Den Rückblick aufwärts die erste Jahreshälfte finden Sie hier.

Hefegebäck Modemessen suchen neue Perspektiven

Die Umbrüche in welcher Modebranche stellen nicht nur die Bekleidungsunternehmen vor große Herausforderungen. Beiläufig die Messung zu tun sein reagieren. In Bundeshauptstadt war während welcher Sommerausgabe welcher Fashion Week im Juli auf Basis von oftmals ernüchternder Besucherfrequenzen aufwärts vielen Veranstaltungen merklich zu spüren, dass die traditionellen Messeformate Hauptaugenmerk aufwärts dasjenige Themenkreis Nachhaltigkeit. Die aufwärts ökologische Mode spezialisierte Neonyt zählte zu den wenigen Gewinnerinnen welcher Spielzeit, genauso aufwärts konventionellen Messung wie welcher Premium standen umweltfreundliche Marken unmissverständlich im Mittelpunkt.

Die Panorama setzt nachher einer wenig erbaulichen Juli-Veranstaltung nun aufwärts den großen Neustart: Im kommenden Januar wird die Messe zu Gunsten von kommerziell ausgerichtete Marken zusammen mit ihrem Segment Selvedge Run im Januar dorthin umziehen wird.

August: Zalando wächst und baut um

Finale Monat der Sommersonnenwende setzte Zalando ein unübersehbares Zeichen: Dieser Hefegebäck Onlinehändler bezog sein eindrucksvolle neues Hauptquartier im wachsenden Geschäftsviertel neben welcher Mercedes-Benz-Wettkampfstätte. Es ist ein Manifest des Selbstbewusstseins welcher 2008 gegründeten Firma, die inzwischen Milliarden Euro umsetzt. Beiläufig mit den ersten Geschäftszahlen nachher dem Umzug konnte Zalando überzeugen: Im August meldete dasjenige Unternehmen ein Umsatzwachstum um rund zwanzig von Hundert zu Gunsten von dasjenige zweite Quartal und hob die Gewinnprognose zu Gunsten von dasjenige Gesamtjahr an.

Um weiter triumphierend zu bleiben, justierte welcher Elektronischer Geschäftsverkehr-Spezialist in diesem Jahr sein Geschäftsmodell: Die Eigenmarkensparte zLabels wurde im Frühling eingestellt, stattdessen setzt dasjenige Unternehmen nun verstärkt aufwärts ein Plattformmodell. Wie Ratifizierung zu Gunsten von die Umorientierung wertete Cobalt-Geschäftsführer David Schneider die neuen Rekordzahlen, die Zalando im November während welcher zu Gunsten von Onlinehändler so wichtigen Aktionswoche Cyber Week erzielt hatte: Die Resultate seien „ein Postmeilensäule“ zu Gunsten von den Wandel des Unternehmens zur Plattform, erklärte er.

Jahresrückblick 2019 – Teil 2: Juli bis Dezember

September: Geist-Geschäftsführer Kristiansen bilanziert sein erstes Jahr

die Ergebnis des ersten Geschäftsjahres unter seiner Regie ziehen. Und die fiel insgesamt positiv aus: „Große Fortschritte“ habe dasjenige Unternehmen gemacht, erklärte er.

Insgesamt sahen die Resultate erneut wenig rosig aus: Dieser Jahresumsatz schrumpfte um rund 16 von Hundert, welches nicht zuletzt welcher Schließung zahlreicher Verkaufsstellen und dem kompletten Retirade aus Märkten wie Down Under und Neuseeland im Rahmen des Reformprogramms geschuldet war. Beiläufig die Bruttomarge sank, weil Geist Altbestände nur mit hohen Rabatten verkaufen konnte. Doch es gab genauso Lichtblicke im Zahlenwerk: So führten die Sparmaßnahmen dazu, dass welcher Nettoverlust um gut 16 von Hundert verringert werden konnte. Trotzdem lag er umgerechnet noch zusammen mit einer knappen Viertelmilliarde Euro. So räumte Kristiansen ein, dass es noch „viel mehr zu tun“ gebe. Sein ambitioniertes Ziel ist es schließlich, im Geschäftsjahr 2021/22 den Break-even im operativen Lokal zu schaffen.

Jahresrückblick 2019 – Teil 2: Juli bis Dezember

zehnter Monat des Jahres: Tom Tailor findet Finanzierungslösung

Beim Hamburger Bekleidungskonzern Tom Tailor Holding-Gesellschaft SE glich dasjenige Jahr zeitweise einem Thriller. Monatelang zogen sich die Verhandlungen extra eine langfristige Finanzierung mit seinen Banken und dem chinesischen Konzern Fosun hin, welcher im warme Jahreszeit die Mehrheit übernahm. Im zehnter Monat des Jahres konnte Tom Tailor ein glückliches Finale des Pokers verkünden: Jeder Beteiligten hatten sich aufwärts eine solange bis ins Jahr 2022 laufende Problemlösung geeinigt.

Wenig aufregend wurde es zusammen mit den Hamburgern ungeachtet nicht: Von kurzer Dauer darauf verkündete welcher Konzern den Weggang von Vorstandschef Heiko Schäfer. Ab dem 1. November führt nun Gernot Lenz dasjenige Unternehmen. Beiläufig welcher CFO wurde gewechselt: Christian Werner folgte aufwärts Thomas Dressendörfer. Nun muss die neue Führungsspitze ein altes Problem trennen: Ungeschützt ist weiterhin die Zukunft welcher Tochter Bonita, die den Konzern verhinderten die Banken von Tom Tailor die Transaktion.

Jahresrückblick 2019 – Teil 2: Juli bis Dezember

November: Milliardendeal im Luxussegment – LVMH kauft Tiffany

Zu den Gewinnern in welcher Modebranche zählten genauso im Jahr 2019 die großen, traditionsreichen Luxuslabel. So konnte welcher französische Konzern LVMH, dem Marken wie Louis Vuitton, Christian Dior, Fendi oder Celine in Besitz sein von, erneut beeindruckende Zahlen vorlegen und seine Stellung denn globaler Marktführer im Handel mit Luxusprodukten weiter zusammenziehen. Genug ist dasjenige den Franzosen ungeachtet nicht. Im November verkündete LVMH eine spektakuläre Übernehmen: Umgerechnet 14,7 Milliarden Euro lassen sie sich den Kauf des New Yorker Juweliers Tiffany kosten. Verschlossen werden soll die Transaktion im kommenden Jahr.

Hinauf welcher Suche nachher Verstärkung ist offenbar genauso Kering, welcher zweite französische Luxusgütergigant, welcher in den vergangenen Jahren vor allem von welcher erstaunlichen Beliebtheit seiner Hauptmarke Gucci profitierte. Berichten zufolge führte welcher Konzern schon Gespräche mit welcher italienischen Bekleidungsfirma Moncler, die vor allem zu Gunsten von ihre hochpreisigen Daunenjacken familiär ist. Zweierlei Unternehmen mochten die Übernahmespekulationen bislang ungeachtet nicht weiter befeuern.

Jahresrückblick 2019 – Teil 2: Juli bis Dezember

Monat des Winterbeginns: Hennes & Mauritz wird kreativ und wächst wieder kräftig

In den vergangenen Jahren hatte welcher schwedische Bekleidungskonzern Hennes & Mauritz zumeist dasjenige Nachsehen im Wettrennen mit seinem großen Konkurrenten, welcher spanischen Zara-Schraubenmutter Inditex. Heftige Menstruationsblutung hatten die Schweden aufwärts die Veränderungen im Textileinzelhandel, etwa die steigende Wichtigkeit des Online-Geschäfts, nicht konsequent genug reagiert. Wie sie sich kategorisch, Versäumtes nachzuholen, belasteten die nötigen Investitionen dasjenige Ergebnis.

In diesem Jahr kehrte Hennes & Mauritz aufwärts die Erfolgsspur zurück: Von kurzer Dauer vor Weihnachten verkündete welcher Konzern, dass er seinen Jahresumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um elf von Hundert steigern konnte. Damit fiel die Wachstumsrate zweifach so hoch aus wie im Vorjahr. Beiläufig welcher Siegespreis stieg in den ersten neun Monaten wieder leichtgewichtig an.

Schier hatten die Schweden in diesem Jahr wenige Neuerungen zu eröffnen. So stellten sie neue Vertriebsmodelle und originelle kleine Ladenkonzepte vor, die sich von den unpersönlichen Großfilialen merklich abhoben. Zudem erweiterten sie ihr Geschäftsmodell um Bereiche, die auf Basis von welcher allgegenwärtigen Diskussion um nachhaltige Wirtschaftsformen zukunftsträchtig erscheinen: So hat Hennes & Mauritz inzwischen genauso Verleihservices, Secondhandläden und Outletkonzepte im Repertoire.

Jahresrückblick 2019 – Teil 2: Juli bis Dezember

Fotos: FashionUnited (2), Zalando (©Lukas Huneke), Geist, Tom Tailor, (Fotografin: Sabine Skiba), Tiffany Facebook-Page, Hennes & Mauritz



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