Jason Derulo denn Katze in “Cats”: “Mit Hunden komme ich besser klar”


Jason Derulo ist vor allem Sänger, doch verdingt er sich jetzt gleichfalls vermehrt denn Schauspieler. Wohnhaft bei Tom Hoopers Verfilmung des Musicals “Cats” kombiniert er beiderartig Talente. Im Interview mit n-tv.de spricht er andererseits möglichst extra Hunde und erste Angebote aus dem Porno-Business.

Praktisch kennt man Jason Derulo denn Sänger, jener mit Songs wie “Talk Dirty” oder “Ridin’ Solo” manche R&B-Hits landen konnte. 2015 erschien mit “Everything Is 4” sein vorerst letztes Studioalbum. Ursprung November gab es dann sechs neue Songs des 30-Jährigen. Die Zeitungswesen interessierte sich zuletzt schon vielmehr für jedes ein anderes Detail des Musikers.

Hinauf einem nebst Instagram geposteten Foto, dies Derulo in Unterhose zeigte, zeichnete sich sein durchaus beachtliches Geschlechtsteil fühlbar ab. Zu fühlbar für jedes Instagram, und so beschlossen die Verantwortlichen des Netzwerks, dies Gemälde zu löschen. Sehr zum Unmut, andererseits gleichfalls zur Belustigung Derulos, jener anschließend unmoralische Angebote von Frauen und Porno-Produktionsfirmen bekam.

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Durchaus ist dieser Zwischenfall dann doch nicht Grund genug für jedes verschmelzen Pressetag in Hauptstadt von Deutschland. Die Reise hierher trat er stattdessen wegen seiner Rolle in Tom Hoopers durchaus umstrittener Musiktheaterstück-Verfilmung “Cats” an. Darin spielt und singt er neben Hollywood-Größen wie Judi Dench, Sir Ian McKellen, Francesca Hayward, Idris Elba und Jennifer Hudson, andererseits gleichfalls Kolleginnen wie Taylor Swift und Humorist James Corden. Derulo mimt den eitlen und nebst allen Katzendamen extrem beliebten Rum Tum Tugger aus jener von Andrew Lloyd Webber erdachten Straßenkatzenschar “Jellicle Cats”.

Mit n-tv.de hat Jason Derulo extra seine persönliche Vorliebe für jedes Hunde und seine berufliche Zukunft, andererseits gleichfalls extra die Schlagzeilen jener letzten Wochen gesprochen.

n-tv.de: Jason, ich glaube, dies hier ist dein letztes Interview heute. War es ein langer Tag?

Jason Derulo: Ja schon, ein kleinster Teil wie am Ursprung meiner Musikkarriere.

Warum dies?

Einst konnte ich nicht Nein sagen und habe jedes verdammte Interview gemacht.

So wie dieses jetzt?

(lacht) Nein, die Gesamtheit okay. Schieß los.

Darum gut. Du spielst in “Cats” logischerweise eine Katze. Bist du privat gleichfalls ein Katzenfreund oder magst du möglichst Hunde?

Ganz lichtvoll Hunde.

Warum?

Wenn du mit ihnen spielst, ist dies vielmehr wie ein Kampf. Es kommt mehr rüber. meine Wenigkeit glaube, mit Katzen kann man so nicht spielen. Mal ganz von den Fähigkeiten eines Hundes denn Wachhund ausgenommen. Katzen interessieren sich vor allem für jedes sich selbst. Mit Hunden komme ich besser lichtvoll.

Und jener Lichtspiel hat deine Meinung darüber nicht ändern können?

Naja, ich verstehe Katzen jetzt besser, denke ich. meine Wenigkeit weiß nun, warum sie so ‘wischiwaschi’ sind. Zwar Hunde sind mir immer noch möglichst.

Hast du selbst Haustiere?

Ja, zwei Hunde. Natürlich. (lacht) Verdongeln Belgischen Schäferhund und verschmelzen Blue Nose Pitbull.

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Dies Plakat zum Lichtspiel

(Foto: Universal Pictures)

Wie schwierig war es, dich in deinen Katzencharakter Rum Tum Tugger einzufinden?

meine Wenigkeit sehe schon sehr viel von mir selbst in jener geometrische Figur. Dieser größte Unterschied zwischen uns ist wohl, dass er eine Katze ist. (lacht) Katze gen jener verschmelzen, Rockstar gen jener anderen Seite. Er ist ein komplexer Subjekt mit vielen verschiedenen Facetten. Er kann sich nicht so recht entscheiden, welches er vom Leben wirklich will.

“Cats” ist natürlich ein Musiktheaterstück, dies nahezu jeder kennt. Doch inwieweit hast du dich vor diesem Lichtspiel schon mit Musicals im Prinzip auseinandergesetzt?

Musicals waren seit alters ein Themenkreis für jedes mich. meine Wenigkeit habe gen jener Musikakademie gleichfalls dies Singen für jedes Musicals gelernt. Es vereint für jedes mich die Sachen, die ich liebe, deswegen dies Schauspielern und dies Singen.

Demnach war es für jedes dich keine Frage, dies Angebot anzunehmen? Die Umsetzung war ja durchaus speziell.

Mir war sofort lichtvoll, dass es eine einmalige Gelegenheit ist. “Cats” ist dies größte Musiktheaterstück aller Zeiten. meine Wenigkeit habe lange Zeit nachher einer Rolle für jedes mich gesucht. Rum Tum Tugger war jetzt genau dies Richtige für jedes mich. Nun mal weil dort meine beiden Welten zusammenkommen.

Wie soll sich dies zukünftig mit jener Schauspielerei und jener gestalten? Steht hier eine Umorientierung an?

Halb und halb, denke ich. meine Wenigkeit kann die Musik niemals aufstecken, sie ist meine größte Liebe. Dies sind meine Wurzeln, andererseits ich habe gleichfalls dies Schauspielern immer sehr gemocht und wollte dies schon lange Zeit zeugen.

Welches war nebst “Cats” nun die größte Herausforderung für jedes dich?

Tagtäglich diesen grünen Anzug mit all jener Tontechnik anzuziehen. Dazu die Punkte im Gesicht für jedes die CGI-Technologie. Zwar gleichfalls physisch war es nicht reibungslos, sich den ganzen Tag katzenähnlich zu in Bewegung setzen. meine Wenigkeit habe Zahlungsfrist aufschieben vor dem Spiegel verbracht oder mich selbst gefilmt, um deren Bewegungen zu imitieren.

Hat dies deine Hunde nicht irritiert?

(lacht) Nein, ich war derbei nicht zu internDie Vorbereitungen nach sich ziehen in London stattgefunden.

Stillstehen schon neue Filmprojekte an?

meine Wenigkeit habe angefangen, mit Samuel L. Jackson zu trudeln, doch liegt dies Projekt ohne Rest durch zwei teilbar gen Glace. Frag mich nicht warum, ich habe keine Know-how. Es geht um die widerwärtig Seite jener Musikindustrie. Zwar ich arbeite gleichfalls ohne Rest durch zwei teilbar an einem eigenen Skript, verbinden mit Michael J. Wilson, jener “Ice Age” und “Große Haie – Kleine Fische” geschrieben hat. Außerdem ich lese Drehbücher von anderen und schaue, ob eine Rolle derbei ist, in die ich mich verliebe.

Gibt es denn eine geometrische Figur, den du mit Vergnügen spielen würdest? 

meine Wenigkeit mag Action und bin ein großer Marvel-Fan. Superhelden-Filme lieben mir. Verdongeln Streiter zu spielen, fände ich gut, bloß wegen des Fitness-Effekts.

Und wie schaut es in Sachen Musik nebst dir aus? Mit “2Sides” ist ja ohne Rest durch zwei teilbar irgendetwas Neues gen dem Markt …

Es ist die erste von zwei Seiten meines neuen Albums. Darauf sind sechs Songs. Weitere Stücke kommen in den nächsten Monaten. Dieser Plan ist schon, wieder mehr Musik zu veröffentlichen, jener letzte Longplayer liegt ja nun gleichfalls schon vier Jahre zurück.

Um dies die Gesamtheit hinzubekommen, musst du jetzt gleichfalls immer mal wieder Nein zu Jobs sagen. So wie zu dem Sexfilm für jedes eine Gage von 500.000 Dollar. Dies Angebot hast du ja abgelehnt?!

(lacht) Ja, den wollte ich irgendwie nicht zeugen.

Grund für jedes dies unmoralische Angebot war ein Foto von dir in Unterhose, dies Instagram wegen des Verstoßes gegen deren “Richtlinien zu Nacktheit und sexueller Aktivität” gelöscht hatte …

Dies fand ich doch irgendetwas diskriminierend. Zwar dies meine ich jetzt nicht ganz so verbissen, wie es klingt … (lacht)

Du hast tatsächlich manche Gags darüber gemacht und bearbeitete Versionen des Fotos hochgeladen. Mit einem Sandwich im Schritttempo etwa …

Ja, ich hatte ja gleichfalls viel Spaß damit. Zwar die ersten drei Tage konnte ich nicht vertrauen, welches da passierte. Es waren die komischste Zeit meines Lebens, völlig verrückt. Vor allem die vielen privaten Nachrichtensendung gen Instagram. Jetzt weiß ich: Frauen sind genauso schlimm wie Männer. (lacht)

Mit Jason Derulo sprach Nicole Ankelmann

“Cats” läuft ab dem 25. Monat des Winterbeginns in den Kinos.



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