Jauch schmeißt WWM-Sieger raus



„Gipfel Quizgiganten“

Jauch schmeißt WWM-Sieger raus

Palina Rojinski meint: „Gipfel der Quizgiganten“ härter wie WWM. Günther Jauch macht zwischen Goethe und Wanderhure kurzen Prozess mit Ex-Sieger Jan Stroh – scheitert seinerseits dagegen an welcher Nationaltorhüterin und dem „Maximiser“.

Irgendwas Schadensfreude konnte sich Palina Rojinski nicht verkneifen. „‚Wer wird Millionär?‘ war anscheinend etwas leichter als ‚Die Quizgiganten‘. Viel Erfolg weiterhin“, verabschiedete die Gastgeberin welcher neuen RTL-Rateshow den WWM-Champion Jan Stroh. Dieser Rechtsgelehrter war 2019 zwischen Günther Jauch zum Millionär geworden. Beim „Gipfel der Quizgiganten“ am Montagabend dagegen scheiterte welcher 38-Jährige am Triumvirat aus Jauch, Johannes B. Kerner und Guido Cantz. Zweite Geige Jauch trat noch irgendetwas nachdem. Beim Torschuss dagegen schwächelte welcher ehemalige „Aktuelles Sportstudio“-Moderator.

Stroh ging optimistisch in den Wettkampf gegen die Quizmaster, die verbinden gegen die Rateshow-Champions antraten. „Es mir eine große Ehre, jetzt hier zu stehen“, meinte welcher Hamburger. Schnell dagegen geriet er in Verzug. In sieben Fragen aus ebenso vielen Themenbereichen mussten Stroh und die drei weiteren Kandidaten des Abends gegen dies Trio übernehmen. Die Moderatoren durften untereinander gemeinsam nachdenken, welche welcher vier angebotenen Kontern richtig war, während welcher Kontrahent phonetisch unter Kopfhörern abgeschirmt selbst zur hoffentlich korrekten Schlussfolgerung kommen musste. Zwischen welcher Frage nachdem einem 2021 neu in welcher Europäischen Union zugelassenen Lebensmittel tippte Stroh fälschlicherweise nicht uff die Wanderheuschrecke. „Die gab es früher schon“, vermutete welcher Rechtsgelehrter. „Nein“, korrigierte ihn Cantz. „‚Die Wanderhure‘ – die gab es früher. Bei Sat.1. Sehenswerte Produktion.“

Jauch schlägt WWM-Champion

Schon zwischen Frage Nummer sechs war lichtvoll: Dieser WWM-Champion den Einzug uff den „Gipfel der Quizgiganten“ verpasst. Rojinski wollte wissen, mit welchen Worten die erste Strophe welcher Ballade „Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe endet. Zu Händen Jauch war lichtvoll: „Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.“ Stroh loggte hingegen eine falsche Vorkaufsrecht ein. „Ich war mir nicht sicher, wo die erste Strophe genau aufhört“, versuchte er sich zu verteidigen. „Na: da“, verwies Jauch trocken uff seine richtige Reaktion.

Zumindest in finanzieller Sicht brauchte sich Stroh nicht ohne Maß sehr zu grämen. Dieser Preis hielt sich verglichen mit „Wer wird Millionär?“ in Säumen. Dieser Jackpot begann zwischen 50.000 Euro. In mehr oder minder sportlichen Einlagen zwischen den Kandidatenrunden konnten die Moderatoren die Summe um jeweils solange bis zu 15.000 Euro in die Höhe treiben. Sie traten unter anderem gegen den deutschen Dartspieler Max Hopp alias „Maximiser“ an oder mussten beim Elfmeterschießen Nationaltorhüterin Almuth Schult besiegen. „Ich schieße nicht als Erster“, stellte Jauch sofort lichtvoll und schnitt denn nicht zuletzt mit lediglich einem Treffer zwischen fünf Versuchen am schlechtesten ab.

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Jauch verliert zwischen „Quizgiganten“

Dies hatte dies Studiopublikum dagegen nicht zuletzt so erwartet. Es stimmte vor den Sporteinlagen jeweils darüber ab, wie die Moderatoren wohl abschneiden würden. Lagen die Zuschauer beim Sieger richtig, gab es 15.000 Euro zusätzlich zu Gunsten von den Jackpot. Wurde ihr Favorit Schlusslicht, gab es nur 500 Euro extra. Zweite Geige dieses Denkmuster zeigt: So mancher latente Größe war zwischen welcher neuen Show unnötig kompliziert. Selbst Profis wie Jauch, Kerner und Cantz gerieten da manchmal ins Trudeln.

So oder so blieb welcher „Gipfel der Quizgiganten“ trotz des hohen Anspruchs im Titel weit unter dem Niveau von „Wer wird Millionär?“. Strecke einmal 85.500 Euro waren am Finale welcher ersten Folge im Jackpot. Um den spielten im Finale nachdem welcher „RTL Direkt“-Pause die beiden Quiz-Champions Dorothée Zensen (52) und Thomas Kinne (60) Seite an Seite. Sie hatten im Unterschied zu Stroh und Annette Biller (55) aus Bayreuth dies Moderatorentrio in den Vorrunden versohlen können.

Insbesondere Kinne, welcher 1996 schon Deutschland im US-„Jeopardy“ vertreten hat, machte in welcher Zeitmaß-Buzzer-Schlussrunde aus maximal 20 Fragen den Triumph welcher Kandidaten perfekt. Dieser Sprachmittler aus dem hessischen Nauheim wusste unter anderem, dass „Wellenbrecher“ zum Wort des Jahres 2021 gekürt worden war und dass sich dies Rufzeichen uff deutschen PC-Tastaturen jenseits welcher „1“ befindet. Er und seine Mitstreiterin freuten sich im Konfettiregen ausgiebig jenseits den Triumph. Hier stellte Rojinski erst ganz am Schluss zumindest zu Gunsten von die Zuschauer zuhause lichtvoll, dass sich die Kandidaten die Gewinnsumme teilen zu tun sein. Insofern hatte Strohs Ausscheiden sogar sein Gutes. Und zum Hochgefühl braucht welcher ehemalige Jauch-Champion dies Geld offenbar nicht wirklich. „Es noch was da“, sagte welcher Rechtsgelehrter jenseits seinen WWM-Preis.

„Der Gipfel der Quizgiganten“ geht am nächsten Montag mit einer weiteren dreistündigen Fassung in die Fortsetzung. Nachdem kehrt Jauch mit „Wer wird Millionär?“ uff den angestammten Sendeplatz zurück.