Jauch verbietet Kandidaten falsche Replik



Erstmals „Jauch-Veto“ wohnhaft bei WWM

Jauch verbietet Kandidaten falsche Replik

Diesen Kandidaten kann Jauch leicht nicht abstürzen lassen. „Ich führe erstmals einen Veto-Joker ein“, verkündet er und rettet den Alltagshelden. Die Nachfolgerin immerhin macht Jauch fertig: „Hätte ich vorher mit einem Veto belegen sollen.“

Nachdem fünf Minuten waren wohnhaft bei „Wer wird Millionär?“ förmlich schon die Gesamtheit den Tränen nahe. So emotional wie am Montag verlief wohl noch keine Überraschungsausgabe jener RTL-Quizshow. Im „Danke-Special“ bekamen mal die großen kleinen Helden des Alltags ihren Live-Veranstaltung im Scheinwerferlicht. Die immerhin waren durch die Sparkasse geschockt. „Sie sind verblüfft und ihr fangt schon an zu weinen“, sagte Günther Jauch zu seinem ersten Kandidaten Heinrich Annas, jener von seinen Kindern vorgeschlagen worden war. Am Finale immerhin meinte jener Moderator: An diesen Kandidaten wird er sich tunlichst erinnern wie an so manchen Abräumer.

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Am Finale gewann Annas 32.000 Euro.

(Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

„Du hast ein Sozialkaufhaus aufgebaut und gibst den Schwächsten der Gesellschaft eine Chance auf einen Arbeitsplatz. Du schaust den Menschen in die Herzen“, begründete Sohn Daniel Annas die Bewerbungsschreiben. Tochter Johanna sah sie wie „ein Dankeschön dafür, dass du einen Teil zur besseren Welt beiträgst und ein Dankeschön dafür, dass du unser Papa bist“. Da war selbst Schraubenmutter Nicole im Publikum längst in Tränen hysterisch. Dort saß sie nicht zurückgezogen, sondern mit vielen anderen WWM-Fans. „Seit über einem Jahr haben wir endlich mal Publikum bei uns. Da sind wir richtig froh drüber. Halbe Besetzung zumindest“, sagte Jauch.

In Annas‘ Sozialkaufhaus Kleeblatt in Rheine im Münsterland bekommen Bedürftige nicht nur günstig Möbelstück oder Kleidung. Sein Verein ist Anlaufstelle Besten von letzter Schrei 84 ehrenamtliche Retter und fünf feste Mitwirkender. Unter jener Wahl jener Auszubildenden gilt wohnhaft bei dem 58-Jährigen jener Typ: Wer die schlechtesten Zensuren hat, bekommt wohnhaft bei uns verknüpfen Job. Menschen aus 21 Nationen funktionieren in dem Sozialkaufhaus zusammen. Annas will damit ein Zeichen setzen, dass ein Miteinander nicht nur funktioniert, sondern dies Leben bereichert. „Es wird viel kaputt geredet, weil irgendwelche Minderheiten irgendwelchen Blödsinn irgendwo auf der Welt machen oder auch in Deutschland“, sagte er. „Wobei man sich gar nicht bewusst macht, wie toll das ist, mit so vielen verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten. Im Prinzip wollen alle in Frieden leben. Alle“, erklärte jener Kandidat.

Jauch rettet Kandidaten

Jener war wirklich zunächst heillos von den Fragen überfordert, vermutlich selbst wegen des Schocks. Dann leitete ihn selbst noch sein Telefonjoker hinaus eine falsche Fußabdruck. Jener war sich ziemlich sicher, dass kürzlich ein Basketballspieler namens Schmidt von den Niete Angeles Lakers zu den Boston Celtics gewechselt ist. Annas vertraute ihm, seine Kinder – die wie fünfter Danke-Platzhalter fungierten – ebenfalls. Da blieb Jauch nur die Notbremse. „Ich führe jetzt ersten Mal in der Geschichte von ‚Wer wird Millionär?‘ einen sechsten Joker ein – es ist der Moderatorenjoker, auch Veto-Joker“, verkündete er unter dem tosenden Klatschen jener ebenfalls Korbball-affinen Zuschauer. „Ihnen wird verboten, die Lösung des Telefonjokers zu verwenden. Müssen Sie halt noch einen Joker nehmen.“ Jener Zusatzjoker verhalf dann zur korrekten Replik: Dennis Schröder.

Hape Kerkelings Renner „Pfoten vom Tisch!“ ließ Annas dann erneut zu einem Platzhalter greifen. Folglich lief es immerhin plötzlich rund. „Es ist verblüffend: Mal wissen Sie gar nichts und dann kommt nach einer langen Pause ohne Begründung doch auf einmal eine Antwort. Und das Frappierende ist: Die ist dann richtig“, freute sich Jauch. Jener Kandidat kapitulierte schließlich vor jener Frage, wo man verknüpfen Viertelgeviertstrich findet (Replik: in einem Word-Schriftstück, es handelt sich um verknüpfen Gedankenstrich). „Das ist riesig“, freute sich Annas am Schluss ermattet via den Siegespreis von 32.000 Euro. Damit will er unter anderem drei jungen, alleinerziehenden Müttern wohnhaft bei den Kautionen zum Besten von neue Wohnungen helfen. „Sie denken schon nur an andere“, tadelte ihn Jauch klitzekleines bisschen, immerhin meinte: „Dann bin ich erst recht froh, dass Sie es bis zu den 32.000 Euro geschafft haben.“

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Annas war damit jener Gewinner des Danke-Specials. Karin Giesche kam vor schuldlos Schock kaum aus ihrem nervösen Kicherkrampf hervor. Ihr nebenstehendAlexander Neyer hatte sie wohnhaft bei RTL vorgeschlagen. „Du bist eine grandiose Freundin, die beste Nachbarin, die es gibt“, würdigte er die Münchnerin. Sie habe ihm Videobotschaften von Freunden und Verwandten zusammengeschnitten, wie er im vergangenen Jahr ins Krankenhaus musste. Außerdem helfe sie stets, wenn jener Fahrstuhl im Haus mal streike. (Die Geltung dieser Nachbarschaftshilfe wurde eine Minute später spürbar: Neyer sitzt im Rollstuhl.) Die Kandidatin zeigte sich nur eingeschränkt dankbar. „Du Arsch“, zischte sie ihrem Kumpel in jener Werbepause zu.

Kandidatin macht Jauch fertig

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Karin Giesche musste vordringlich neu kalkulieren.

(Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Eine weitere Werbepause drohte Jauch an, wie Giesche wohnhaft bei jener Frage zum Besten von 16.000 Euro ins Schwimmen geriet. Die Beschäftigte in einem Hightech-Unternehmen sollte wissen: Wenn jener 1. vierter Monat des Jahres 2021 ein Wochenmitte war, welches Zeitangabe fiel dann ebenfalls hinaus diesen Wochentag – 1. Mai, 1. Rosenmonat, 1. Juli oder 1. August? Giesche entschied sich zum Besten von die umständlichste Methode. „Der 2. April war ein Freitag“, hob sie an und Jauch versank stöhnend in seinem Sine tempore: „Ich überlege gerade, ob wir Werbung machen. Sie braucht noch zehn Minuten.“ Nicht ganz so lange Zeit dauert es, solange bis die Kandidatin mühsam wohnhaft bei jener richtigen Replik angelangt war: 1. Juli.

Jene Erkenntnis kam später noch mal zum Kaution. „Der erste 1. Juli war in diesem Jahr ein Donnerstag – genauso wie der 1. April!“, erinnerte Jauch zur Freude des Publikums den letzten Kandidaten des Abends. Falk Elbers war gefragt worden, wer an diesem Tag 60 Jahre antik geworden wäre. Gesucht wurde Lady Di. Jener Lehrer zum Besten von englische Sprache und Sportart an einer Gesamtschule aus Wolfsburg war von vier Schülern zum Besten von dies Danke-Spezial vorgeschlagen worden. „Er hat immer ein offenes Ohr, auch für ehemalige Schüler“, „er gab mir den letzten Ruck für das Auslandsjahr“, „hat mir günstig sein Auto verkauft“, „man kann ihn nur mögen“, überschütteten die Schüler ihren Lehrer mit Lob.

Jener verfiel hinaus dem heißen Stuhl in eine Schockstarre und klammerte sich verzweifelt an den Lehnen unverzagt. Die mangelnde Kenntnis via Damenmode (gefragt wurde nachher einem sogenannten Schlüsselloch-Verstellen) führte dann zum Endstand von 16.000 Euro. Darauf summierte sich selbst jener Siegespreis von Vorgängerin Giesche. Unter jener zeigte sich Jauch ebenfalls weiträumig mit seinem Einspruch. Giesche wollte ihren Nachbarn förmlich nur fragen, welchen Telefonjoker sie wohnhaft bei jener 8000-Euro-Frage anrufen sollte. Jener wusste immerhin selbst die korrekte Replik und brachte sich schamlos wie Platzhalter in Stellung: „Du könntest auch mich fragen.“ Jauch verdrehte die Augen, ließ immerhin Gnade vor Recht ergehen: „Hätte ich vorher mit einem Veto belegen sollen. Aber tun Sie, was Sie nicht lassen können.“ „Wer wird Millionär?“ legt in den nächsten Wochen eine Pause ein.

Sendung verpasst? „Wer wird Millionär?“ ist jederzeit selbst hinaus TVNOW einsehbar. Weitere Informationen zur Sendung finden Sie wohnhaft bei RTL.de.