“Jeder Einzelne entscheidet über den Herbst”


Am Entstehen dieser Corona-Weltweite Seuche sagt Jens Spahn vorn, am Finale gegenseitig werden viel verzeihen zu tun sein. Im exklusiven Gespräch mit ntv erzählt dieser Bundesgesundheitsminister, in welchen Fällen dies konzis eineinhalb Jahre später zutrifft. Welcher Christlich Demokratische Union-Volksvertreter legt zudem dar, welche Fehler die EU in dieser Notlage gemacht hat und wie man welche zum Besten von künftige und Katastrophen parkieren kann. Gleichwohl dies Infektionsgeschehen in Deutschland ist Themenkreis. Wie will dieser Gesundheitsminister verdongeln weiteren Lockdown verhindern, ohne dies Gesundheitswesen zu gefährden? Impfen ist zum Besten von Jens Spahn dies Gebot dieser Stunde. “Dies ist eine individuelle und persönliche Turnier”, sagt er gen Nachfrage. “Aber es ist auch eine Entscheidung, die alle anderen betrifft.”

ntv: Welches ist in dieser EU in dieser Weltweite Seuche falsch gelaufen, welches muss man jetzt händeringend verbessern?

Jens Spahn: Welches wir vom ersten Tag dieser Weltweite Seuche gesehen nach sich ziehen, ist, dass wir dieses Virus nur verbinden bekämpfen können. Es kennt keine Säumen. Es betrifft leer Länder in Europa und gen dieser Welt. Deswegen können wir diesen Unterschied nur verbinden zeugen. Am Entstehen hat es eine Zeit weit gedauert, solange bis wir uns leer sortiert hatten. Solange bis es die Mechanismen gab, um sich abzustimmen, um sich zu treffen.

In dieser Finanzkrise wissen wir mittlerweile, wie wir miteinander kommunizieren zu tun sein, wie wir zu Entscheidungen kommen. Dies Gleiche nötig haben wir sogar zum Besten von Gesundheitskrisen in einer solchen Weltweite Seuche. es ums Reisen geht, welche Maßnahmen da unumgänglich sind. Wo Reisen eingeschränkt wird zum Paradigma, oder wenn es sogar um dies Teilen von Informationen geht, dass wir Institutionen nach sich ziehen. Ein europäisches Robert-Koch-Institut, dies ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control – Europäisches Zentrum zum Besten von die Prävention und die Leistungsnachweis von Krankheiten; Anm. d. Red.) in Stockholm zum Paradigma, dies wir stärken wollen.

Sie nach sich ziehen am Beginn dieser Weltweite Seuche gesagt, dass wir am Finale werden gegenseitig viel verzeihen zu tun sein. Welches zu tun sein wir Ihnen verzeihen? Welches würden Sie aus dieser Sicht von heute, mit dem Wissen von heute, bessern?

Mit dem Wissen von heute würden wir manches vor allem früher zeugen. Wir hätten früher Schutzmasken kaufen sollen. Besser wäre gewesen, wir hätten welche bevorratet. Wir hätten früher die Szenarien sehen sollen. Es ist ja was auch immer beschrieben worden. Es war lichtvoll, dass eine Weltweite Seuche vorbeigehen kann. Dass es weltweit zu einer Situation kommen kann, in dieser ein Virus vom Tier gen den Menschen überspringt. Es gab viele Konzepte dazu, es gab Pandemiepläne, nichtsdestoweniger in Wahrheit wurde nichts umgesetzt, nichts gelebt, nichts geschult. Dies nötig haben wir denn Lehre: Nicht in dieser Not teuer kaufen, zum Paradigma Schutzmasken und Desinfektionsmittel. Sondern, dass wir Vorräte nach sich ziehen, dass wir Pläne nach sich ziehen, dass wir dies durchspielen. Weil wir leider – nicht zuletzt durch den Klimawandel – wieder mehr mit solchen Ereignissen rechnen zu tun sein – lokal, regional wie Ebola oder weltweit.

Sie nach sich ziehen sich stark zu diesem Zweck eingesetzt, dass wir Masken bekommen in einer Zeit, in dieser keine Masken vorhanden waren. Bereuen Sie dies teilweise? Ihnen wird manchmal dieser Vorwurf gemacht, Sie hätten in dieser Zeit, wo Sie und ihr Ministerium sehr unkonventionell zum Ton…gegriffen nach sich ziehen, manche Menschen vorzugsweise, manche Firmen, die Sie privat Kontakt haben.

Zunächst einmal hatten wir große Not. Man muss sich gelegentlich erwähnen, dass dies eine Zeit war, wo es weltweit zu wenig Masken gab. Wo mir Ärzte, Direktoren von Krankenhäusern und Unikliniken gesagt nach sich ziehen: Mann Spahn, wenn wir nicht bevorstehend Masken nach sich ziehen, werden wir den Werkstatt setzen zu tun sein, weil wir Ärzte und Pflegekräfte nicht schützen können. Ebendiese Masken nach sich ziehen wir mit Bundespolizeischutz durchs Nationalstaat gefahren, weil sie so wertvoll waren. Da mussten wir unkonventionell handeln. meine Wenigkeit hatte die Wahl: Keine Masken oder wir zeugen’s pragmatisch. Am Finale nach sich ziehen wir es geschafft und genügend Masken zum Besten von die Nation und zum Besten von die Pflegekräfte erledigen können. Vor allem sogar vorsorglich. Wir wussten ja früher keiner, welches ist, wenn eine zweite oder dritte Woge kommt. Werden dann wieder zu wenig Masken da sein? Darob nach sich ziehen wir bevorratet. Dies war dies musikalisches Thema, dies einzige musikalisches Thema zum Besten von dies, welches wir früher gemacht nach sich ziehen.

Sind für diesem unkonventionellen Vorgehen Fehler passiert, wo sie sagen: Da muss man beim nächsten Mal transparenter vorgehen.

Welches wir nötig haben, ist offenkundig eine Bevorratung. In dieser Not zu kaufen, ist immer teurer. Dies nach sich ziehen wir schmerzlich erlebt, dies nach sich ziehen leer Länder gen dieser Welt schmerzhaft erlebt. Darob, eine Bevorratung, wo man in regulären Verfahren wie am Schnürchen eine Vergabe zeugen kann, so wie wir dies in normalen Zeiten sogar zeugen. Und es braucht Behörden, es braucht Strukturen. Es ist keine klassische Ministeriumsaufgabe, zu beschaffen. Dies macht dies Bundesministerium zum Besten von Gesundheit normalerweise nicht. Wohl wir hatten halt niemanden, keine Behörde, die wirklich in dieser Position war, so flexibel gen dieser Welt zu wirken, wie es früher unumgänglich war. Dies zu tun sein wir flach schaffen.

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Dies ist übrigens sogar ein Zähler zum Besten von Europa, den wir diskutieren – sogar, wenn es um dies Beschaffen von Impfstoffen geht, von Therapeutika: dass wir europäische Institutionen nach sich ziehen. Denn dies Problem war ja für dieser Impfstoffbeschaffung dies gleiche, dass wir keiner die Institutionen, die Volk hatten, die dies wirklich sogar flexibel zeugen konnten. Dies wollen wir jetzt in Europa landen mit HERA (Health Emergency Preparedness and Response Authority – Europäischen Behörde zum Besten von die Krisenvorsorge und -reaktion für gesundheitlichen Notlagen; Anm. d. Red.) denn Institution wie die amerikanische BARDA (Biomedical Advanced Research and Development Authority – US-Behörde, die zum Besten von die Beschaffung und Fortentwicklung medizinischer Gegenmaßnahmen zuständig ist; Anm. d. Red.).

Kommen wir von kurzer Dauer zum Pandemiegeschehen in Deutschland. Die Zahlen steigen, Delta ist angekommen. Mit welcher Sorge blicken Sie gen den Herbst? Noch weiß niemand genau, wie viele Menschen sich am Finale tatsächlich impfen lassen.

Wir entscheiden jetzt darüber, wie dieser Herbst wird, wie dieser Winter wird durch die Impfkampagne. Jeder Einzelne entscheidet dies. Jetzt sagen viele, dies Impfen ist eine individuelle, eine persönliche Turnier. Dies stimmt! Dies ist es! Wohl es ist sogar eine Turnier, die leer anderen betrifft, weil wir denn Nähe, denn Nation, sogar denn Europa, nur gut durch Herbst und Winter kommen werden, wenn möglichst viele geimpft sind und um sich zu schützen.

Jetzt geht’s nicht mehr um diejenigen, die geimpft werden wollen, die sich lebhaft um verdongeln Impftermin bemühen. Jetzt geht’s um diejenigen, die sich zwar impfen lassen würden, nichtsdestoweniger flach sogar gen die Gelegenheit warten, die sich ihnen bietet. Jetzt geht’s um die Impfkampagne, die gen den Marktplätzen, gen den Sportplätzen niedrigschwellig da ist, wo wir sogar die Jüngeren glücken wollen, wo wir klarmachen: Je mehr Bürgerinnen und Bewohner geimpft sind, umso mehr Ungebundenheit und Normalität ist möglich im Herbst und Winter.

Nach sich ziehen Sie Sorge, es könnte wieder verdongeln Lockdown und eine Belastung über dem Limit des Gesundheitssystems spendieren?

Dies Risiko einer Belastung über dem Limit des Gesundheitswesens hängt wirklich von dieser Impfbereitschaft ab und von dieser Zahl dieser Impfungen. Welches gen jeden Kern verdongeln Unterschied zeugen wird, dies ist schon gesetzt, ist, ob Leckermäulchen geimpft oder genesen ist oder nicht. Weil wir schon für dieser Bundesnotbremse, denn es um Kontaktbeschränkungen und um die nächtlichen Ausgangssperren ging, gesagt nach sich ziehen: Der gerne Süßigkeiten isst, dieser geimpft ist, den können wir nicht und den zu tun sein wir sogar nicht mit den gleichen Beschränkungen nachweisen, wie Leckermäulchen, dieser nicht geimpft ist. Insofern ist lichtvoll, dass die Impfung ganz sicher sogar zum Besten von Herbst und Winter zum Besten von jeden verdongeln Unterschied macht.

meine Wenigkeit kann Ihnen heute noch nicht sagen, welches im Herbst und Winter vorbeigehen kann, weil ich darauf setze, dass sich möglichst viele impfen lassen. Wenn wir gut oben 70 von Hundert kommen, dann werden wir wahrscheinlich nur denn Basismaßnahmen die AHA-Regulieren nötig haben, um gut durch Herbst und Winter zu kommen: Leerzeichen, , Maske im Mühle und in Innenräumen.

Wir entscheiden uns mitten im Wahlkampf. Für jedes Ihre politische Kraft, zum Besten von die Christlich Demokratische Union, sieht es laut Umfragen ganz gut aus. Nach sich ziehen Sie Sorge, dass sich dies durch die Unwetterkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz ändern könnte? Dass man sagt: Wir sehen, welches dieser Klimawandel auftischen kann, dann wählen wir tunlichst die Grünen, dies sind die Klimaexperten.

In Bezug auf des Leids, dieser Sorgen, dieser Not, die wir gen den Bildern sehen, fühle ich erstmal mit den Menschen, die um Sippe trauern, die in Sorge sind, es sind ja noch viele vermisst, die sehen, welches mit ihrem Eigentum passiert ist, mit ihrem Haus, ihrem PKW, welches was auch immer zerstört worden ist. meine Wenigkeit finde, es geht jetzt erstmal drum, zu helfen, sehr schnell zu helfen und fühlbar zu zeugen, dass die Menschen nicht für sich sind, dass wir an ihrer Seite stillstehen, dass die Bundesregierung an ihrer Seite steht, die Landesregierungen in NRW und Rheinland-Pfalz, in allen betroffenen Ländern. Jetzt geht es drum, zu helfen. meine Wenigkeit kann allen nur empfehlen, daraus jetzt nicht Parteipolitik zu zeugen. Welcher Wahlkampf mag jetzt den ein oder anderen verführen, nichtsdestoweniger dies wird dieser Not dieser Menschen nicht gerecht.

Mit Jens Spahn sprach Nina Lammers