Jeder Objekte durch 49 Merkmale vorstellbar


Welches ist unreif, quakt und kann hopsen? Schon drei Merkmale reichen aus, um sich vereinen Frosch vorzustellen. Wie viele Kategorien es insgesamt braucht, um Zeug zu wiedererkennen und welches solche mit den Grundprinzipien des Denkens zu tun nach sich ziehen, erklärt ein Forscherteam.

Forschende des Max-Planck-Instituts zu Gunsten von Kognitions- und Neurowissenschaften und des Patriotisch Institut of Mental Health nach sich ziehen herausgefunden, welche beschreibenden Eigenschaften wichtig sind, damit ein Objekt erkannt und eingeordnet werden kann. Sie fanden nachher ihren Untersuchungen insgesamt 49 Kernmerkmale, mit denen nahezu nicht mehr da Objekte aus jener Umwelt charakteristisch werden können: darunter Eigenschaften wie Größe, Form und Nuance, doch im gleichen Sinne Zuschreibungen wie “was mit Natur zu tun hat”, “was sich bewegen kann” oder welches denn “wertvoll” wertgeschätzt wird.

Die Forschenden legten ihren Untersuchungen die Abläufe, die tagtäglich im vorbeigehen, zugrunde. “Wir leben in einer Welt voller Dinge, die wir identifizieren und in verschiedene Kategorien einordnen müssen. Nur so können wir miteinander kommunizieren und entsprechend sinnvoll handeln. Sehen wir etwas vor uns, das wir als Stuhl erkennen, können wir uns daraufsetzen”, schreibt dasjenige Max-Planck-Institut in einer Mitteilung dazu.

Um eine solche Klassifizierung durchzuführen, werden im Gehirn ständig im Trend eintreffende Informationen mit schon Bekanntem blitzschnell abgeglichen. Paradigmatisch kann man sich vorstellen, dass hierfür dasjenige Objekt erst in einzelne Eigenschaften zerlegt wird und solche mit schon abgespeicherten verglichen werden. Je nachdem, wie verwandt ein neues Objekt einer bekannten Kategorie ist, wird es schließlich eingeordnet und z. B. wie beim Stuhl denn Möbelstück erkannt.

Droben 5000 Probanden und so gut wie 2000 Bilder

Dasjenige Team um Martin Hebart wollte nun genau wissen, welche Eigenschaften es sind, die dasjenige Wiedererkennen und Kategorisieren möglich zeugen. Dazu zeigten die Forschenden mehr denn 5000 Testpersonen verschiedene Kombinationen von drei Objekten aus insgesamt notdürftig 2000 Bildern. Die Probanden wurden gebeten, dasjenige Objekt anzugeben, dasjenige den anderen beiden am unähnlichsten war. So entstanden insgesamt 1,5 Mio. verschiedene Dreierkombinationen.

Die Forscher wollten gen solche Klasse wiedererkennen, nachher welchen Merkmalen Menschen Zeug kategorisieren und ordnen. Insbesondere aus den individuellen Unterschieden ließ sich abtasten, welche Eigenschaften relevant sind. Unter einer Bildkombination einer Brezel, eines Koalas und eines Teppichs wählt ein Testperson z. B. den Koala denn unähnlichsten Person aus, weil er lebendig oder tierisch ist. Eine andere Person hingegen die Brezel, weil sowohl jener Teppich denn im gleichen Sinne jener Koala fluffig sind.

“Unsere Ergebnisse zeigen, wie wenige Eigenschaften es eigentlich braucht, um alle Objekte in unserer Umgebung zu charakterisieren”, erklärt Hebart laut Mitteilung. Zu Händen dasjenige Wiedererkennen “nicht dazu passender” Zeug reichten oft sogar nur 9 solange bis 15 dieser Objektdimensionen aus. Den Ergebnissen jener Untersuchungen zufolge schlüsselt dasjenige Gehirn die Umgebung in insgesamt 49 Merkmale gen, nachher denen es nicht mehr da Objekte kategorisieren kann. Daraus lasse sich im gleichen Sinne herleiten, welches denn Seltenheitswert haben verwandt und welches denn Seltenheitswert haben typischerweise zu Gunsten von eine Kategorie empfunden werde, so jener Neurowissenschaftler weiter. “Im Grunde erklären wir damit die Grundprinzipien unseres Denkens, wenn es um Objekte geht” wird Hebart zitiert.

Die Ergebnisse jener Forscher wurden im Fachjournal “Nature Human Behavior” veröffentlicht.



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