Johnson will Irland-Problem bei Brexit mit einheitlichen Regeln lösen


London (Reuters) – Der britische Premierminister Boris Johnson neue Vorschläge zur Vermeidungen von Grenzkontrollen zwischen Irland und dem britischen Nordirland nach dem Brexit unterbreitet.

Auf deren Basis soll Notwendigkeit von Kontrollen an der Grenze entfallen, erklärte die britische Regierung in am Mittwoch. Einheitliche Regeln in Nordirland und Irland – etwa für alle Güter – sollen dafür sorgen, dass Kontrollen nicht notwendig seien. Die Grenze zwischen Irland und dem britischen Nordirland, die nach dem Brexit zu einer EU-Außengrenze würde, wo Waren und Personen eigentlich kontrolliert werden müssen, ist ein Zankapfel zwischen beiden Seiten. Die EU und Dublin wollen Grenzanlagen um jeden Preis verhindern, sorgen sich aber gleichzeitig, dass bei einem offenen Verlauf Billiggüter in den EU-Binnenmarkt gelangen könnten.



Quelle

Weiter  Portugal will 500 Minderjährige aus griechischen Flüchtlingscamps einfügen