Jordan-Dokumentation “The Last Dance”: Besessen vom Triumph und von purer Dominanz


Michael Jordan, dieser besten Korbballspieler aller Zeiten, weiß, dass die Spielzeit 1997/98 seine letzte in dieser sein wird. Ein Dokumentarfilm zeigt nun, wie die Dynastie dieser ein Finale fand und ein überehrgeiziger Jordan in diesem Zusammenhang dasjenige Spiel geprägt und verändert hat – solange bis heute.

John Stockton, dieser Point Guard dieser Utah Jazzmusik, bringt sein Team durch zusammensetzen Dreier mit 86:83 vor heimischem Publikum in Vorhut. Noch 40 Sekunden sind zu spielen im sechsten Spiel dieser NBA-Finalserie 1998, die Chicago Bulls resultieren mit drei zu zwei Partien. Ein Triumph fehlt ihnen noch solange bis zum Titel. Michael Jordan bringt seine Bulls mit einem schnellen Korbleger gen zusammensetzen Zähler heran. Dann folgt dieser ikonische Moment, dieser in die Geschichtsbücher eingeht: Jordan schleicht sich aus dem toten Winkel an Jazzmusik-Forward Karl Malone heran, haut mit Wucht gen den Tanzabend und klaut ihn dem “Mailman” aus dieser Hand.

Luftig dribbelt er droben die Mittellinie, die Bulls nehmen keine Pause. Noch 17 Sekunden zeigt die Uhr an. Jordan stellt sich seinen Gegner Bryon Russell zurecht und zieht dann mit drei schnellen Stufen…Richtung Freiwurflinie. Er stoppt so auf einmal, dass Russell nur noch vorbeifliegen kann. Dann steigt Jordan in unnachahmlicher Manier zum Sprungwurf hoch. Seine rechte Wurfhand bleibt so Menorrhagie in dieser Luft, solange bis dieser Tanzabend zu seinem Punkten 44 und 45 durchs Netzwerk segelt – ohne den Ring gleichwohl nur zu berühren. Jener Rest ist Historie.

1999-01-12T120000Z_1924165229_RP1DRIKVSSAE_RTRMADP_3_SPORT-NBA-JORDAN.JPG

NBA Finals 1998, dasjenige sechste und entscheidende Spiel: Russell kommt zu tardiv, Jordan drückt ab, die Bulls Vorteil verschaffen.

(Foto: REUTERS)

Die Chicago Bulls Vorteil verschaffen ihre sechste Meisterschaft intrinsisch von acht Jahren, Jordan holt die sechste Finals-MVP-Trophäe pro den wertvollsten Spieler. Folglich geht dieser Megastar in Rente (solange bis zu einem zweijährigen Comeback im Kontext den Washington Wizards von 2001 solange bis 2003). Jener zehnteilige Dokumentationsfilm “The Last Dance” des US-amerikanischen Sportsenders ESPN und des Streamingdienstes (in Deutschland ab dem 20. vierter Monat des Jahres mit wöchentlichen Nachsteigen) ermöglicht nun zusammensetzen intimen Blick hinter die Kulissen dieser letzten Spielzeit einer dieser dominantesten Dynastien im Sportart weltweit. Ein Kamerateam hatte die Bulls dasjenige komplette Jahr droben begleitet und so bietet die Dokumentation bisher unveröffentlichte Szenen. Dazu beleuchten unzählige Interviews vor allem ein Themenbereich: Dasjenige Phänomen Michael Jordan, den besten Korbballspieler aller Zeiten.

“Das wird das Ende der Reise”

Denn die Chicago Bulls in die NBA-Spielzeit 1997/98 starten, nach sich ziehen sie fünf Meisterschaften in den vergangenen sieben Jahren gewonnen und die Spielklasse dominiert. Vor Jordan hatten die Bulls nie zusammensetzen Titel gewonnen und gleichwohl nachdem ihm schafften sie es nicht. Wohl gen dem Weg zum zweiten Titel-Dreierpack schien dasjenige Finale dieser Bulls-Dynastie wie Damokles’ Schwert droben dem Team zu schweben. “The Last Dance” zeichnet nachdem, wie schon vor dieser Spielzeit allen Akteuren lichtvoll ist, dass dasjenige Team nachdem diesem Jahr entzwei entkräften wird. Nachrangig weil die Team am Finale ihres Zenits steht. Die Spieler werden älter – gleichwohl Jordan, dieser trotzdem immer noch dieser beste Spieler dieser Welt ist.

1997-06-16T120000Z_144965725_RP1DRICUFJAA_RTRMADP_3_NODESC.JPG

Sie prägten die Bulls-Dynastie: Scottie Pippen, Michael Jordan und Trainer Phil Jackson.

(Foto: Reuters)

Wohl vor allem, weil sich nachdem dem Titelgewinn 1997 die Probleme von Jordan und Meistercoach Phil Jackson mit Vier-Sterne-General Manager Jerry Krause verschärfen. Jener Bulls-Chef mag den Trainer nicht, gibt ihm nachdem dem fünften Titel nur zusammensetzen Einjahresvertrag und verkündet: “Das wird Phil Jacksons letztes Jahr als Bulls-Trainer.” Damit wird gleichwohl lichtvoll, dass Jordan Schluss zeugen wird. Schließlich hatte er gesagt, nur unter Jackson spielen zu wollen. Zerfällt die einzigartige Sportart-Dynastie? Scottie Pippen, Jordans kongenialer Partner, sinniert in dieser Dokumentation: “Wir wussten, das wird das Ende der Reise.” Noch einmal wollen die Bulls es allen zeigen. Pro zusammensetzen letzten Tanz kommen Jordan, Jackson und Dennis Rodman mit Einjahresverträgen zurück.

Jordan ist so nah wie selten zuvor

Die Wahrheit droben Dynastien ist, dass jede einmal endet. “Was ist einzigartig in dieser Dynastie?”, wird in einer Szene in “The Last Dance” Steve Kerr, in vergangener Zeit Bulls-Guard und heute mehrfacher Meistertrainer dieser Golden State Warriors, gefragt. “Wir haben Michael”, antwortet er. Wie vornehmlich Jordan ist, stellt die Dokumentation schnell lichtvoll und startet mit einem Rückblick gen seine ersten Tage mit den Bulls, von denen er 1984 gedraftet wird (berühmt-berüchtigter Weise nicht an erster, sondern dritter Stelle). “Ich will, dass die Chicago Bulls respektiert werden wie die Los Angeles Lakers oder die Boston Celtics”, sagt ein junger MJ. “Das ist ein sehr schwieriges Unterfangen, aber es ist nicht unmöglich.”

1996-06-17T120000Z_584886954_PBEAHUMVIAD_RTRMADP_3_JORDAN.JPG

Jordan nachdem dem Titelgewinn 1996.

(Foto: Reuters)

Jener Zuschauer erfährt zügig, wie gut dieses Unterfangen klappte. Im Schnelldurchlauf bekommt er Jordans ersten Titeldreierpack von 1991 solange bis 1993 vorgesetzt. Hip Hop von Notorious B.I.G. und Mase zusammen mit den alten Spielszenen sorgt pro die Arrondierung des 90er-Jahre-Flairs. Jener Dokumentarfilm verdeutlicht von Entstehen an, dass er Spaß vermitteln will. Muddern und neue Interviews werden farbig zusammengewürfelt, so dass ein schnellgeschnittenes, lebendiges Gesamtpaket entsteht.

Eines, dasjenige den Betrachter so nah an Jordan heranführt wie vielleicht nie zuvor. In die Teambesprechungen im Locker Room. An die Taktiktafel in dieser Umkleide. An Jordans Füße, wenn er vom Physio bandagiert und verarztet wird. In den “Huddle” vor dem Spiel. Da gibt es Jordan Kaugummi kauend im Spielertunnel, Jordan tanzend vor dem Einlaufen zum Spiel in die Halle, Jordan im viel zu weiten Anzug.

Jordan bittet seine Schraubenmutter um Geld

“The Last Dance” zeigt gleichwohl, wie kulturell signifikant die Übertragungen dieser Bulls-Spiele in vergangener Zeit sind: Wie die Beatles werden Jordan und Cobalt. in Paris empfangen. Nachrangig in Deutschland spricht man droben die Finalserien dieses schier unschlagbaren Teams und sieht gen den Pausenhöfen die roten Trikots mit dem Bullenkopf. In den USA trinken Kinder und Jugendliche Gatorade wegen Michael Jordan, kauen ihren rosafarbenen Kaugummi extravagant und obszön und tragen Schweißbänder am Ellenbogen. Talkshow-Star Oprah kündigt Jorden in ihrer Sendung an mit: “Der berühmteste Mensch des Planeten ist hier.” Jener ehemalige US-Staatsoberhaupt Barack Obama, in Chicago aufgewachsen, erzählt: “Vor Jordan gab es keine Probleme, Tickets für die Bulls zu bekommen. Dann hat er der Stadt zu Bedeutung verholfen und alle Menschen um sich geschart.”

Nachrangig die menschliche Seite Jordans, die in seiner Karriere selten zum Vorschein kam, blitzt immer wieder gen. Jener Titelgewinn 1996 fällt gen den Vatertag. Jordan bricht unumwunden nachdem dem Schlusspfiff des finalen Meisterschaftsspiels gen dem Fußboden zusammen, den Tanzabend in seinen Händen, und weint. Es ist dieser erste Titel seither seiner Rückkehr; nachdem dem Mord an seinem Vater beendete er seine Karriere ein erstes Mal.

Dann gibt es jene Szene, qua seine Schraubenmutter zusammensetzen Schreiben aus College-Zeiten vorliest, in dem Jordan sich pro seine hohen Telefonkosten entschuldigt und um Geld bittet, weil er nur noch 20 Dollar in dieser Tasche hätte. Mit den Drogeneskapaden seiner Mannschaftskameraden in den ersten Bulls-Jahren will Jordan nichts zu tun nach sich ziehen. Er erzählt, wie er sie mit Kokain, Marihuana und Frauen in einem Hotelzimmer erwischt und sich fortan zurückzieht. Pro ihn gibt es nur eine Droge: den Triumph.

“Niemand wird so hart arbeiten wie ich”

Dieser unbändige Wille ist ein Fokuspunkt des Films. Wenn “The Last Dance” mit Jordan lediglich beim minutiösen Wurftraining in dieser Halle beobachtet. Oder wenn dieser Korbballspieler zu seiner Zeit an dieser University of North Carolina sagt: “Niemand wird jemals so hart arbeiten wie ich.” Er will unbedingt dieser Beste sein, zu diesem Zweck trainiert er wie kein zweiter. Gleich im ersten Jahr gewinnt er die College-Meisterschaft, trifft in diesem Zusammenhang den entscheidenden Wurf. Nachrangig in dieser NBA macht er sich den Pressung, sofort dieser Top-Spieler zu werden. “Am ersten Tag des Trainings schaute ich, wer ist der beste Spieler im Team”, erzählt Jordan. “Ihn wollte ich dann mit meinem Spiel schlagen.” Und seine Mitspieler realisieren schnell, dass ein neuer Chef im Team angekommen ist. “Wie war der Übergang von der Uni in die NBA?”, wird Jorden von einem Reporter gefragt. “Der war ziemlich einfach”, antwortet dieser. Schon qua Jungspieler strotz er vor Selbstwahrnehmung, angetrieben wird er von Behaupten seiner Zweifler.

2006-04-21T120000Z_481962626_GF1DSKZGTSAA_RTRMADP_3_SPORT-NBA.JPG

Insoweit trägt Jordan den Spitznamen “Air”

(Foto: REUTERS)

Heute lebt die NBA von wendigen Spielern, die von dieser Dreipunktelinie treffen. Dasjenige hat gleichwohl Jordan gelenkt. Denn er 1984 in die NBA wechselt, wird er qua zu stummelig betrachtet. 16 dieser letzten 20 MVP-Trophäen pro den wertvollsten Spieler sind zuvor an Center gegangen. “Wir wünschten uns, dass er 2,15 Meter groß wäre”, sagen die Bulls. Die NBA-Ikone Walt Frazier verkündet in vergangener Zeit: “Michael muss realisieren, dass er nicht 2,13 Meter groß ist und dass er deshalb nicht ein NBA-Team anführen kann.” Erst Jordan zeigt, dass Guards die NBA dominieren können, dass Sprungwürfe Titel Vorteil verschaffen können. Macht und Größe herrschen die Spielklasse qua Jordan eintritt, Schnelligkeit, Technologie und Skill qua er sie verlässt. Solange bis heute.

In dieser Spielzeit 1997/98 gewinnt Jordan den dritten Titel in Folge qua bester Scorer dieser NBA, den zehnten insgesamt. Zeigt dieser Lichtspiel, wie er von Beginn an seiner Karriere den Fans mit krachenden Dunks jedes Spiel ein Spektakel bietet, ist es sein Jumpshot, dieser ihm seinen letzten Titel gewinnt. Droben die Jahre stellt dieser Basketballstar sein Spiel um, weil gleichwohl sein Leib älter wird, weil die überragende Athletik zumindest irgendetwas nachlässt. Sein Sprungwurf – und später sein Fadeaway – aus dieser Mitteldistanz wird zu einer dieser gefährlichsten und meistkopiertesten Waffen in dieser Korbball-Historie. In den Playoffs 1998 trifft dieser in vergangener Zeit 34-Jährige 56 v. H. seiner Mitteldistanz-Würfe. Nachher seiner finalen Bulls-Spielzeit schafft nie wieder ein Profibasketballer jene Dominanz aus dieser Mitteldistanz: 671 Körbe trifft Jordan aus dieser Entfernung 1997/98, mit großem Entfernung folgt Dirk Nowitzki gen Spielfeld zwei mit 564 in dieser Spielzeit 2005/06.

Wieder ist es Jordans unglaubliche Arbeitsethik, die ihn gen jene Stil und Weise dominieren lässt. Bulls-Trainer Jackson sagt Jahre nachdem dem Titelgewinn 1998: “Der schwächste Teil von Michaels Spiel war früher der Wurf. Er erlernte etwas, von dem jeder sagte, er könne es nicht, als er vom College in die NBA kam – und zwar durch werfen, werfen, werfen.”

Jordan wird ein Business

“The Last Dance” zeigt den Jordan von heute qua Zigarren rauchenden, in Villen lebenden Ex-Sportler, wie es viele davon heutzutage gibt. Wohl es ist in den 1990er-Jahren dieser Korbball-Star, dieser vornehmlich afroamerikanischen Athleten den Weg ebnet, am Business des Sports teilzuhaben und an ihrem Fortuna gleichwohl Personal… zu verdienen. Dankeschön seiner Vorleistung ist es heute ist normal, dass Korbball- oder Fußballspieler ihre eigenen Schuhe oder Parfüms nach sich ziehen und in etlichen Werbespots oder schon mal in großen Filmproduktionen mitspielen. Er startet mit seinen Air-Jordan-Sneakers, baut daraus seine Jordan-Marke und übernimmt später dasjenige Basketballteam Charlotte Hornets. Michael wird zu MJ wird zu einem Symbol: dasjenige personifizierte “Air Jordan”-Logo, dieser durch die Luft fliegende Megastar. Jordan ist sein eigenes Business-Unternehmen.

*Datenschutz

Wohl Basketballspielen ist Jordan immer am wichtigsten, dasjenige zeigt die Dokumentation. Jener Beste sein. Um jeden Preis. Bulls-Trainer Jackson hält dasjenige Vademecum in die Kamera, dasjenige er vor dieser Spielzeit 1997/98 an seine Spieler verteilt. “I, II, III, IV, V, VI – The Last ‘Dance'”, steht darauf geschrieben. Jordan und Cobalt. wissen: Noch einmal kommen wir eine Spielzeit zusammen, this is it. Jener zweite Titel-Dreierpack in Folge soll her. Jener letzte Tanz, dieser solange bis ins Finale führt. Dasjenige Michael Jordan höchst selbst entscheidet.



Quelle