Jüdisches Leben in Deutschland: Wir zählen hinaus euch!


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Dieser Poster von traf jüdische Gemeinschaft am jüdischen Festtag Yom Kippur.

(Foto: dpa)

In Zeiten zunehmenden Judenhass’ in stillstehen Juden in Deutschland vor welcher Frage: Können hier noch leben? Neben… unserer Selbst… wird jene Frage nachher dem Poster von Halle wieder gestellt. Sie hat darauf klare Replik.

Die jüdische Gemeinschaft in Halle habe, so steht es in einigen Berichten, den Gottesdienst fortgesetzt, nachdem sie zusätzlich Barrikaden hinter welcher Sicherheitstür aufgebaut hatte, um die 70 solange bis 80 Menschen in welcher Synagoge zu schützen.

An Yom Kippur geht es in sozusagen allen Gebeten drum, zusammenführen guten Element in dasjenige Buch des Lebens zu erhalten, denn an diesem Tag wird nachher jüdischem Vertrauen festgelegt, wer im ohne Rest durch zwei teilbar angebrochenen neuen Jahr leben und wer sterben wird. Wer zu seiner Zeit und wer vor seiner Zeit. Wer durch Feuer und wer durch Wasser. Wer durchs Schwert und wer durch Hunger. Wer sich vorstellen, wie es ist, jene Worte zu sprechen, vor welcher Tür ein Angreifer wütet?

Neben… heute wird wieder gefragt, ob Juden in Deutschland noch leben können. Selbst sage Ja. Und jede einzelne Umfassung, all die geteilte Entsetzen und Empörung fügen dem Ja Ausrufungszeichen hinzu.

Ob Judenhass, Rassismus, Homophobie, die verkettete Liste lässt sich erweitern, die Wurzel war von jeher dieselbe. Dieser Hass hinaus dasjenige vermeintlich andere. Einmal ausgebrochen kann er jeden treffen. In Halle waren es eine die noch kein Kind geboren hat, die eine Straße entlangging, ein Mann beim Zubereiten des Essens zu Gunsten von seine Kunden. Dieser Hass tötet. Zugegeben ihr seid mehr. Ihr seid stärker.

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Selbst zähle hinaus Euch.



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