Kabarettist Herbert Flint ist tot


Zusammen mit Harald Schmidt bildet Herbert Flint via Jahre ein kongeniales Liebespaar im Unterhaltungsfernsehen. Jener feinsinnige, eigenwillige und sehr gebildete Kabarettist glänzte zudem in Reiseformaten und dieser “Lindenstraße”. Im Bursche von 83 Jahren ist er nun gestorben.

Jener Journalist und Unterhalter Herbert Flint ist im Bursche von 83 Jahren gestorben. Dies meldet dieser Westdeutscher Rundfunk. Flint erlangte nebenher von Harald Schmidt bundesweite Beliebtheit. Dies Liebespaar moderierte verbinden Sendungen wie “Schmidteinander” und “Pssst…”.

Des Weiteren war Flint denn Kidnapper von Schraubenmutter Beimer in dieser “Lindenstraße” zu sehen sowie denn Forscher und Entdecker in “Feuersteins Reisen”. Jener Kabarettist bot beste im Dauerakkord: In “Feuersteins Nacht” unterhielt er sein Publikum jeweils zwölf Zahlungsfrist aufschieben weit live.

Flint kam 1937 in Ostmark zur Welt. Er arbeitete zunächst denn Journalist, war in den USA tätig und wurde in Deutschland Chefredakteur des “Mad”-Magazins, dasjenige unter ihm mega populär wurde. Ab den 1990er Jahren war er vor allem im Television zu sehen, wo er pro sein feinsinniges Wirken mit einer Warteschlange von Rühmen wie dem Grimme-Preis, dem Reh und dem Comedy-Ehrenpreis ausgezeichnet wurde.

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“Wir bedanken uns bei Herbert Feuerstein nicht nur für ‘Schmidteinander’, eine Kult-Show, die Fernsehgeschichte geschrieben und vieles verändert hat. Sondern auch für seinen klugen Humor, seine herrliche Albernheit, den intelligent durchdachten Anarchismus und viele, viele höchst unterhaltsame Fernseh- und Hörfunkstunden. So oft hat er uns zum Lachen gebracht. Heute sind wir traurig”, erklärte Westdeutscher Rundfunk-Intendant Tom Buhrow.

“Feuerstein war ein Genie – das hat er mir selbst gesagt, und ich habe es ihm bestätigt”, sagte Late-Night-Legende Schmidt zum Tod seines Show-Kollegen dem Westdeutscher Rundfunk. “Während ‘Schmidteinander’ hat er mir befohlen, zuerst zu sterben – jetzt ist es anders gekommen.” Weiter sagte Schmidt, nebst ihrem letzten Treffen an dieser Sicherheitskontrolle am Flughafen Spreeathen-Tegel habe er Flint gesagt, dass er ihm im Grunde seine Karriere verdanke. “Er hat es mir bestätigt – Feuerstein ist unsterblich, zumindest solange mir noch wildfremde Leute auf Rolltreppen das Putzgeräusch der Zwergbrillenratte vorspielen”, sagte dieser 63-Jährige. “Zum Abschied danke und leise servus auf der Nasenflöte – tschüss, Feuerstein.”