Kandidatensterben für Jauch



„Keinen Heulkrampf kriegen“

Kandidatensterben für Jauch

Dasjenige „Wer wird Millionär?“-Kandidatensterben ist im vollen Gange. Erst scheitert welcher Komiker am veganen Steve Jobs, dann welcher Steward am Jupiter. Zwischen welcher Schwarzseher-Kandidatin hat Jauch endlich genug: „Keinen Heulkrampf kriegen!“

In welcher Drei-Mio.-Euro-Woche wurde dies Hochgefühl für offenbar aufgebraucht. In welcher ersten regulären „Wer wird Millionär?“-Sendung am Montagabend folgte jedenfalls ein Crash hinaus den nächsten. Die ersten beiden Kandidaten waren schlicht zu selbstsicher und gingen mit Wildcard heim. Ein Nervenbündel negativer Leistungsfähigkeit mit „Oh Gott“-Verzweiflung ging dem Moderator anschließend hinaus die Nervenkostüm. Richtig gefeiert wurde hingegen die ruhige Madame vom Fiskus.

Alexander Profant war in welcher Sendung vor welcher Drei-Mio.-Euro-Woche unter anderem durch extremen Durst aufgefallen. „Da fehlt ja schon die Hälfte, ehe die Sendung angefangen hat“, stellte Jauch beim Blick hinaus dies Wasserglas des Komikers und Türstehers Festtag. Welcher nervöse Überhangskandidat wurde leider für welcher zweiten Frage z. Hd. 64.000 Euro schlagartig herausfordernd.

WWM-Kandidat unterschätzt Jobs

Profant sollte verknüpfen prominenten Veganer benennen. Alfred Hitchcock und Helmut Kohl schloss er aus. Blieben noch welcher Apple-Mitgründer und welcher berühmteste deutsche Modeschöpfer. „Ich traue es dem Steve Jobs einfach nicht zu“, meinte Profant. Er schoss sich unbedingt hinaus Pelzliebhaber ein und verzichtete sogar hinaus seinen letzten Wildcard: „Ich bin so krass sicher. Da rufe ich niemanden an.“

Dem Münchner war zumindest irgendetwas Hochgefühl im Unglück beschieden. Er hatte die Sicherheitsvariante gewählt und fiel für welcher 64.000-Euro-Frage „nur“ hinaus 16.000 Euro herab. Noch vor welcher Sicherheitsstufe erwischte es anschließend den Steward Sebastian Hoos. Er hatte für welcher Frage z. Hd. 16.000 Euro zwar nicht wirklich Können. Per Ausschlussverfahren war sich welcher zweifache Vater handkehrum sicher: Gen dem Jupiter muss es leicht ein Phänomen namens Dicker Grüner Streifen schenken. Irgendwie hatte er da an die Ringe des Gasriesen gedacht.

„Ohne Hilfe?“, fragte Jauch mit Blick hinaus die verbliebenen zwei Wildcard zur Vorsicht nachher. Welcher Kandidat aus Frankfurt/Oder am Main blieb handkehrum unterdies und stürzte hinaus 500 Euro ab. Gesucht wurde nämlich welcher Große Rote Standort. Hierbei handelt es sich um verknüpfen Sturm, welcher vermutlich seit dieser Zeit Jahrhunderten hinaus dem Planeten tobt. Mit mangelnder Selbstsicherheit war hingegen Kandidatin Nummer drei geschlagen. „Oh Gott, mein Herz“, klagte Julia Mazzotta, qua sie hinaus dem heißen Stuhl Sitzgelegenheit nahm. „Sie müssen nicht immer ‚Oh mein Gott‘ sagen, ich heiße Jauch“, versuchte welcher Moderator die Stimmung aufzulockern. Welcher Hit blieb aus.

Weiter  "Die Wut ist riesengroß"

Jauch fährt Kandidatin an

Die Kandidatin, die mit ihrem Mann in Saarlouis ein Hotel führt, schleppte sich verkrampft von Runde zu Runde. Dass ihr die Fragen meist nicht gefielen, sorgte für Jauch seinerseits nicht ohne Rest durch zwei teilbar z. Hd. Mitgefühl. Zwischen 16.000 Euro wurde welcher RTL-Wirt sogar ungewohnt ruppig. „Keinen Heulkrampf kriegen. Wenn Sie heulen, fallen Sie sofort auf 500 runter“, fuhr er die Kandidatin an. „Gemein“, wehrte die sich. Am Finale kam Mazzotta mindestens solange bis 16.000 Euro und war damit zufrieden.

Wie echte Verwunderung erwies sich in dieser extra langen Folge von „Wer wird Millionär?“ Verena Ziegler aus Leverkusen. Die ruhige Belegschaft vom Fiskus, die Kunden beim Start in die Selbstständigkeit berät, kam zwar Neben… nur solange bis 16.000 Euro. Gen dem Weg dorthin bewies die alleinerziehende Schraubenmutter handkehrum Kardia und den Mut welcher Verzweiflung. Zwischen 4000 Euro hatte sie den ersten Wildcard gezogen, in welcher nächsten Runde musste schon welcher Telefonjoker ran. Er tippte zutreffend darauf, dass Mark Aurel oder Hadrian von Historikern qua Adoptivkaiser und nicht etwa qua Patenimperatoren bezeichnet werden. Richtig sicher war sich welcher Richter doch nicht. Da gab sich Ziegler verknüpfen Ruck – zumindest halb.

„Ich nehme jetzt die Adoptivkaiser, mir ist das wirklich zu doof“, verkündete die Fiskus-Belegschaft. Dann schob sie handkehrum zur Vorsicht noch ihren letzten Wildcard nachträglich. Dasjenige Publikum bestätigte die Vermutung des Telefonjokers. Demgegenüber schon in welcher nächsten Runde setzte Ziegler dann tatsächlich was auch immer hinaus eine Speisenkarte. Jauch wollte wissen, welches welcher Fachwort „Dauerbrenner“ ursprünglich bezeichnet hat: verknüpfen Ofen, eine Zigarre, eine Straßenlaterne, den Mond? Ziegler fackelte nicht weit. Sie nahm den Ofen. „Ich zocke jetzt einfach. Einmal im Leben“, sagte die Leverkusenerin und erntete verdienten Jubel, qua Jauch Entwarnung schenken konnte.

Ungewöhnlicherweise hatten sich jeglicher fünf Kandidaten in dieser Herausgabe von „Wer wird Millionär?“ z. Hd. die Sicherheitsvariante entschlossen. So Neben… Juristin Johanna Jaspersen aus Spreeathen. Die letzte Kandidatin des Abends fiel Jauch handkehrum vor allem damit hinaus, dass sie es sich erst mal im Schneidersitz vor ihm hemdärmelig machte. „Sind Sie Esoteriklehrerin?“, argwöhnte welcher Moderator. „Es macht mich größer“, erklärte Jaspersen ihre Sitzwahl. Die Referendarin für welcher Staatsanwaltschaft beschäftigt sich unter anderem mit Delikten rund um Spiele von Hansa Rostock. Ihr blieb nicht viel Zeit z. Hd. verknüpfen Crash. Jaspersen kehrt nächsten Montag mit welcher 500-Euro-Frage zurück.