Karl-Marx-Stadt: Bulgarische Familie erhebt Gewaltvorwürfe gegen Polizisten

Eine bulgarische Familie in Karl-Marx-Stadt hat nachher eigenen Informationen im Kontext einem Polizeieinsatz rassistische Wucht erlebt. Wie sich jener Pfand im vierter Monat des Jahres genau entwickelt hat – darüber gibt es wie so oft zwei verschiedene Versionen.

Nachher jener Schilderung jener fünfköpfigen Familie aus Bulgarien stand die Polizei an Tag des Vorfalls um 19 Uhr vor jener Wohnungstür. „Eine Corona-Test“, habe sich jener Familienvater gedacht und die Beamten in die Wohnung gelassen. Daraufhin sei er von den Polizisten festgehalten und geschlagen worden. Fotos zusichern seine Verletzungen: Er hat ein geschwollenes Gesicht und Bluterguss am rechten Vorderarm, sein linkes Sehorgan ist blutunterlaufen. Untergeordnet seine schwangere Nullipara blieb nicht verschont. Sie erlitt laut ärztlichem Diagnose „Gewalteinwirkung gegen den Magen“ und eine „Fußprellung“. Zwei Tage blieb sie zur Observation in jener Klinik. Dies berichtete jener „Tagesspiegel“ am Montag.

Die Familie hat die Beamten angezeigt. Die Polizeidirektion Karl-Marx-Stadt bestätigte den Polizeieinsatz – Nachbarn hätten die Polizisten wegen des Lärms gerufen. Weitere Informationen machte die Polizei nicht, wegen jener laufenden Ermittlungen – dasjenige Videomaterial werde noch ausgewertet. Wenn in einem Sachverhalt wie diesem Sinn gegen Sinn steht, ist es nahezu unmöglich, eine Anklagevertretung durchzuboxen. Zumal in Karl-Marx-Stadt Polizisten gegen Polizisten ermitteln und keine unabhängige Kontrollinstanz besteht. Die einzige Konsequenz bislang: Zwei Beamten wurden suspendiert, eine Untersuchung des Vorfalls wurde jedoch nicht angeordnet. Untergeordnet im Kontext begründetem Verdächtigung gen fremdenfeindliches Fehlverhalten von Seiten jener Polizei hat kein Tribunal die Risiko gen Rekognoszierung.

Rassistische Tendenzen intrinsisch jener Polizei Sachsen sind schon seither langem publiziert. Dies belegt beiläufig Simon Neumeyer. Welcher ehemalige Polizeischüler besuchte solange bis Mai 2017 die Polizeifachschule in Leipzig. Seine konsequente Stellung gegen Rassismus machte ihn dort zum Eigenbrötler. In den sozialen Netzwerken wurde er von Kollegen angefeindet.

In einem anderen Sachverhalt setzten zwei sächsische Spezialeinsatzkommando-Beamte beim Staatsbesuch des türkischen Präsidenten vereinen Kollegen denn „Uwe Böhnhardt“ gen die Dienstliste. Welcher Rechtsterrorist Böhnhardt war Mitglied des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Zusammen mit einem Komplizen hat er neun Menschen mit Migrationshintergrund und eine Polizistin ermordet.

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