Karliczek plädiert zum Besten von Maskenpflicht an Schulen

Von kurzer Dauer vor dem Ferienende in sechs Bundesländern hat sich Bildungsministerin Anja Karliczek (Union) zum Besten von eine Maskenpflicht in Schulgebäuden extrem. Es sei zwar nachvollziehbar, „wenn Länder hinauf Abstandsregeln in den Schulen verzichten wollen, weil die räumlichen Bedingungen u. a. nur eingeschränkt Präsenzunterricht zulassen würden“, sagte sie welcher „Welt am Sonntag“. „Obgleich wird welcher Präsenzunterricht nur dann klappen können, wenn weitere Regelungen zur Hygiene, zum Tragen von Schutzmasken sowie zum Abstandhalten hinauf dem Schulhof und hinauf den Fluren strikt eingehalten werden.“

Mehrere Bundesländer wie Hauptstadt von Deutschland, Bayern und Kraulen-Württemberg nach sich ziehen schon angekündigt, im Kampf gegen dies Coronavirus eine Maskenpflicht in Schulgebäuden einzuführen. Sie soll schon nicht im Unterricht gelten. In anderen Ländern wie etwa NRW ist von freiwilligen Maskengeboten die Referat, oder es liegt – wie in Hessen oder Sachsen – im Ermessen welcher Schulen.

An diesem Montag startet Mecklenburg-Vorpommern denn erstes Land ins neue Schuljahr. Hamburg folgt am vierter Tag der Woche. In welcher Woche darauf geht es in Hauptstadt von Deutschland, Brandenburg, NRW und Schleswig-Holstein los. Widerwille welcher Corona-Weltweite Seuche sollen die Schulen nachdem den Urlaub in den Regelbetrieb zurückkehren.

Regelbetrieb kann unter Pandemiebedingungen gelingen

Die Bildungsminister welcher Länder zeigten sich optimistisch, dass welcher Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen gelingen kann. „Tourismus, Restaurants und sogar Fitnessstudios sind längst wieder geöffnet, ohne große Probleme“, sagt die mecklenburg-vorpommerische Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) welcher „Welt am Sonntag“. „Es ist höchste Zeit, die Belange welcher Kinder nachdem vorne zu verstellen.“

Zweite Geige Hamburgs Bildungssenator Ties Rabenvogel (SPD) dringt hinauf Normalität. „Die Monate vor den Sommerferien waren noch zu verkraften, weitere Unterrichtsausfallzeiten sind es nicht“, sagte er dem Zeitung. Nordrhein-Westfalens Bildungsministerin Yvonne Gebauer (Liberale) erklärte: „Dieser Präsenzunterricht ist und bleibt zum Besten von unsrige Schülerinnen und Schüler die beste Form des Lernens – und zum Besten von unsrige Lehrerinnen und Lehrer welcher beste Stelle.“

Verwandt äußerte sich ihre schleswig-holsteinische Kollegin Karin Prien (Union): „Präsenzunterricht hat zum Besten von uns Priorität, und wenn dies Pandemiegeschehen Schulschließungen wieder unumgänglich zeugen sollte, dann regional und zeitlich eingeengt und nicht flächendeckend wie im vergangenen Schuljahr.“

DPA