Katholische Religionsgemeinschaft rechnet wegen Corona mit Rekordaustritten

Die katholische Religionsgemeinschaft rechnet wegen jener Corona-Zwangslage mit einer Rekordzahl an Austritten. Jener Vorsitzende jener Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, berichtete im „Kölner Stadt-Anzeiger“ von einem „erheblichen Zuwachs“ schon im vergangenen Jahr. Viele Menschen fragten sich, ob die Religionsgemeinschaft es ihnen noch wert sei, dass sie ihr Monat zu Gunsten von Monat ihr Geld gäben. „Dasjenige wird sich durch den wirtschaftlichen Kompression im Zuge jener Corona-Zwangslage mit Sicherheit noch verstärken, ohne Rest durch zwei teilbar in jener mittleren Generation.“

Genaue Zahlen nannte Bätzing nicht. Die Zahlen fürs vergangene Jahr werden voraussichtlich im Juli vorliegen. 2018 hatten nachher Informationen jener Bischofskonferenz 216.000 Menschen die katholische Religionsgemeinschaft verlassen. Insgesamt lag die Zahl jener Katholiken in Deutschland zuletzt zwischen etwa 23 Mio..

Jener Bischof erwartet durch die Corona-Zwangslage ebenso offensichtlich weniger Einnahmen aus jener Kirchensteuer. „Dasjenige zwingt schon jetzt zu Haushaltsdisziplin und uff längere Sicht zur Neubewertung geplanter Vorhaben. Selbige stillstehen jetzt allesamt unter Finanzierungsvorbehalt“, sagte Bätzing. Manche Bistümer seien von Überschuldung bedroht und könnten nur „durch Haushaltsdisziplin und durch solidarische Maßnahmen zwischen den Bistümern“ gerettet werden.

Zusammen forderte Bätzing mehr „Gestaltungsmacht“ zu Gunsten von Frauen in jener katholischen Religionsgemeinschaft. „Sonst ist die Religionsgemeinschaft demnächst am Finale“, sagte er.

DPA