Kehrtwende schwedischer Forscher: Elektroautos sind keine Klimakiller


sollen die Umwelt schützen. Gegner sagen jedoch: Sie schaden ihr mehr denn Verbrenner. Dieselben Wissenschaftler, die vor zwei Jahren mit einer viel zitierten Studie für jedes Furore sorgten, nach sich ziehen nochmal nachgerechnet. Dasjenige Ergebnis überrascht.

Ist es richtig, im Namen des Klimaschutzes voll und ganz hinauf E-Mobilität zu setzen? Oder handelt es sich für dieser politisch gewollten Wende um eine “zielgerichtete industriepolitische Täuschung”, wie jener frühere Ifo-Vorsitzender Hans-Werner Sinn sagt? Die Autowelt scheint in dieser Frage tief gespalten. Mitten in die hochgekochte Debatte platzt nun eine Studie aus Schweden mit neuen Erkenntnissen, die Gegner milde stimmen und vielleicht sogar für jedes verschmelzen Burgfrieden sorgen könnte. Dasjenige Besondere an ihr: Sie stammt aus jener Federkiel derselben Forscher, die noch vor zwei Jahren eine spürbar schlechtere Bilanzaufstellung zu den angeblichen ökologischen Vorteilen jener E-Mobilität oppositionell konventionellen Fahrzeugen gezogen nach sich ziehen.

Die Kohlendioxid-Bilanzaufstellung sinkt

Welcher größte Vorwurf, den Kritiker immer wiederholen, ist die klimaschädliche Herstellung insbesondere jener Akkus für jedes die Elektroautos. Welcher Kohlendioxid-Fassung sei wegen jener enthaltenen Batterierohstoffe viel größer denn jener von herkömmlichen Fahrzeugen. Die neue Studie aus Schweden korrigiert dieses Gemälde. Gen Stützpunkt neuerer Zahlen und im Unterschied zu ihren alten Forschungsergebnissen kommen die Experten zu dem Schluss, dass für jener Produktion jener Batterien schon spürbar weniger klimaschädliche Gase verstoßen werden denn früher.

Laut dem Umweltforschungsinstitut Svenska Milgöinstitutet (IVL), dasjenige die Studie im Auftrag jener nationalen Energiebehörde erstellt hat, entstehen für jener Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien heute im Durchschnitt zwischen 61 und 106 Kilogramm Kohlendioxid-Äquivalente pro kWh produzierter Batteriekapazität. Nicht transparente Datenmaterial berücksichtigt – gemeint dürften die aus chinesischen Fabriken sein – erhöhe sich jener Beitrag hinauf 146 Kilogramm pro kWh, schreiben die Forscher. In jener alten Resümee aus dem Jahr 2017 waren es noch 150 solange bis 200 Kilogramm.

Die Verdichter griff die Zahlen weiland dankbar hinauf. Eine Zeitung ging in ihrer Interpretation jener “Schwedenstudie”, wie sie genannt wurde, so weit, die komplexen Ergebnisse am Finale hinauf 17 Tonnen Kohlendioxid pro Batterie zu reduzieren. Die Öffentlichkeit reagierte schockiert und dasjenige vermeintliche Studienergebnis wurde in jener Folge immer wieder zitiert. Welcher Pferdefuß war nur: Die Geprotze bezog sich hinauf eine 100-Kilowatt-Batterie des Tesla Model Sulfur 100 D – demnach ein echtes Schwergewicht aus jener Flotte des Elektropioniers Elon Musk. Ein Mittelklassewagen wie jener ID. 3 von VW ist dagegen nur mit einer in irgendwas halb so großen Batterie unterwegs.   

Die Durchschnittszahlen in jener Studie von 2017 waren niedriger. Und selbst die zugrundegelegt, ist heute eine deutliche Verbesserung in jener Klimabilanz zu wiedererkennen. Einer jener Hauptgründe hierfür sind die größeren Produktionsstätten, die untergeordnet spürbar mehr Batterien herstellen. Solche sogenannten Skaleneffekte zeugen die Fabriken effizienter, schreiben die Selbst…. Gleichfalls jener steigende Gebrauch fossilfreier Energieträger macht sich inzwischen positiv erkennbar. Laut jener Forscher ist jener Beitrag erneuerbarer Energien für jener Batterieproduktion zwar immer noch relativ infinitesimal, nichtsdestotrotz er steigt. Idealerweise wird dasjenige Elektroauto irgendwann komplett mit  gebaut und geladen.

Welcher längere Lebenszyklus jener Elektroautos trägt ebenfalls zur besseren Klimabilanz für. Die Klimaschuld verringert sich im Laufe des Fahrbetriebs – und zwar je schneller, je sauberer jener Strom gewonnen wird. Laut Allgemeiner Deutscher Automobil Club ist jener Nachteil von Batterieautos ab Fahrleistungen von 50.000 solange bis 100.000 Kilometern kühl. Die Tesla-Flotten… den USA liegen da schon spürbar drüber.

Beim Regenerierung gibt es Luft nachher oben

Die neue Schwedenstudie äußert sich untergeordnet zum umstrittenen Materialbedarf für jedes Batterien. Welcher Kohleabbau habe “große ökologische und soziale Auswirkungen”, kritisieren die Wissenschaftler. Sie fordern so gesehen bessere Regenerierung-Methoden. “Ein wichtiger Schritt, um den Bedarf an neuen Rohstoffen zu verringern” sei die Wiederaufbereitung von Metallen aus gebrauchten Batterien, heißt es. Außerdem müssten Frauenzimmer Akkus gesammelt und weiterverwertet werden.

In Elektroautos stecken Lithium-Ionen-Batterien, die nicht nur Lithium, sondern untergeordnet Kobalt, Nickel und Aluminium enthalten. Insbesondere jener Abbruch von Lithium und Kobalt gilt für jedes die Umwelt und den Menschen denn problematisch. Wohin die Reise möglich sein muss, ist lukulent.

Laut Allgemeiner Deutscher Automobil Club können durch Regenerierung aus den Antriebsbatterien solange bis zu 95 v. H. jener relevanten Funktionsmaterialien Kobalt, Nickel und Kupfer zurückgewonnen werden. Die Wiederherstellen von Lithium sei ebenfalls möglich, nichtsdestotrotz aufgrund günstiger Rohstoffpreise derzeit noch unwirtschaftlich. Dasjenige soll sich durch neue Technologien ändern. Experten prognostizieren, dass sich ein ganzer Industriezweig für jedes Lithium-Ionen-Batterien gedeihen werde, sowie dasjenige Angebot an Altbatterien weitläufig genug sei.

Und noch eine positive Dynamik zeichnet sich ab: Schon fürderhin stammt Lithium vielleicht aus Europa. Dasjenige Unternehmen European Lithium will 2021 mit dem Abbruch des Rohstoffes in Ostmark beginnen. Die Wissenschaft arbeitet synchron an Batterien, die weniger oder gar kein Kobalt nötig haben. Tesla hat den Beitrag von Kobalt in seinen Batterien schon drastisch gesenkt. So wie es derzeit aussieht, spielt die Zeit für jedes die .

Grüner Strom ist dasjenige A und O

Dasjenige Update zeigt: Elektroautos sind keine einfache Problembeseitigung gegen den Klimawandel. In der Regel halten die Forscher untergeordnet an ihrer Kritik am Produktionsprozess Festtag. Eine Sackgasse ist die E-Mobilität so gesehen nichtsdestotrotz nicht. Entscheidend ist, die Klimaschuld weiter zu schrumpfen und dasjenige Themenkreis Batterierecycling voranzutreiben, um die wertvollen Rohstoffe wiederzuverwenden.

Die Studie liefere wertvolle Informationen verbleibend den ökologischen Fußabdruck von hinauf Lithium-Ionen Batterien basierenden Elektrofahrzeugen, erklärte Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für jedes Wirtschaftsforschung (). Sie verdeutliche, dass ein Hauptteil jener möglichen negativen Wirkungen hinauf die Herstellung jener Zellen zurückginge. Künftig seien viel höhere Anteile von Ökostrom für jedes Herstellung und Produktionsstätte zu erwarten – dasjenige werde den Kohlendioxid-Fußabdruck weiter spürbar verringern, so die Expertin für jedes Leistungsabgabe, Verkehrswesen und Umwelt. “Zudem führen technologischer Fortschritt und verstärkte Nachhaltigkeits- und Recycling-Standards dazu, dass weniger seltene Erden oder andere begrenzte Rohstoffe zum Einsatz kommen werden.”

Volker Quaschning von jener Hochschule für jedes Technologie und in Bundeshauptstadt fordert ein konsequentes energiewirtschaftliches Umdenken. Künftig müsse nicht nur jener Produktionsstätte, sondern untergeordnet die Herstellung jener Fahrzeuge und jener Batterien völlig klimaneutral erfolgen, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens einhalten zu können. Lichtvoll sei, dass sich mit einem Festhalten am Verbrennungsmotor nichts Klimaziele hinhauen ließen. “Alle neueren Studien zeigen, dass Elektroautos, die mit dem normalen Strommix betrieben werden, geringe Klimaschutzvorteile haben”, sagt jener Professor für jedes Regenerative Energiesysteme. Wohnhaft bei vorrangig grünem Strom ergäben sich jedoch deutliche Vorteile für jedes den Schutz des Klimas.



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