Kein Lockdown gegen Corona: Hat Schweden am Finale recht gehabt?


Seither Wochen lehnt Schweden den Lockdown denn Mittel gegen dasjenige Coronavirus ab. Schulen, Kitas, Restaurants und Cafés sind weiterhin geöffnet. Eine Gesundheits-Katastrophe bleibt dem Nationalstaat andererseits erspart. Die Zahl dieser Neuinfektionen sinkt zuletzt sogar. Wie kann dasjenige sein?

Während in Deutschland derzeit um den richtigen Zeitpunkt zu Gunsten von die Wiedereröffnung von Schulen, Kitas, Restaurants, Bars und Cafés gerungen wird, Schweden selbige Sorge nicht. Denn außer zusammen mit Gymnasien, Universitäten und Berufsschulen gab es dort keine Schließungen. Lediglich zu Gunsten von Veranstaltungen mit mehr denn 50 Teilnehmern gilt seit dieser Zeit Finale März ein Verbot, sowie seit dieser Zeit Werden vierter Monat des Jahres zu Gunsten von den Visite von Pflege- und Altersheimen.

Vom Sonderweg Schwedens in dieser -Schlimmer Zustand ist seitdem die Referat. In Stockholm herrscht weiterhin reges Treiben an den Tischen dieser Restaurants und Cafés. Sogar seine unmittelbaren Nachbarländer , Suomi und Norwegen halten es verschieden. Und viele Menschen fragen sich: Nach sich ziehen die Schweden recht? Sich am Finale verkalkuliert? Oder leicht nur Glücksgefühl gehabt?

Dies sagen die Zahlen: Bisher sind rund 12.000 Menschen in Schweden mit dem Coronavirus infiziert. Nachrangig Schweden sah ab Werden März eine stete Zunahme zusammen mit dieser täglichen Zahl dieser Neuinfektionen. Am 8. und 9. vierter Monat des Jahres erreichte dieser Trend dann mit mehr denn 700 neu gemeldeten Fällen pro Tag seinen Höhepunkt. Seitdem geht es wieder runter: In den vergangenen Tagen lagen die gemeldeten Fälle meist zusammen mit weniger denn 500 pro Tag. Jener stellvertretende Chef-Epidemiologe Verschiedenartig Wallensten bestätigte laut dem “Guardian” die Einschätzung, dass die Zahl neuer Covid-19-Fälle zurückgehe. Er sei “vorsichtig zuversichtlich”, dass Schweden sich dem Höhepunkt nähere.

Neuer Rekord zusammen mit Todesfällen

Sehr wohl zeigt die Zahl dieser Todesfälle zuletzt eine andere Entwicklungsverlauf: Mit 170 neu gemeldeten Toten verzeichnete Schweden am 15. vierter Monat des Jahres verschmelzen traurigen Rekord. Damit starben bisher insgesamt rund 1200 Menschen an Covid-19. Zwischen einer Nation von 10,3 Mio. Menschen ist dasjenige eine so gut wie dreimal höhere Sterblichkeit pro 100.000 Einwohnern denn in Deutschland und liegt so gut wie in einer Kategorie mit den oder dieser Schweiz. Sehr wohl ist selbige Kennzahl wiederum merklich niedriger denn in Ländern wie Grande Nation, Großbritannien, Spanien oder Italien.

Und dieser weitere Steigung dieser täglichen Todesfälle steht sogar nicht zwangsläufig im Widerspruch zur sinkenden Zahl dieser gemeldeten Neuinfektionen. Denn die Entwicklungsverlauf beider Kennziffern läuft zwar parallel, wirklich um manche Tage versetzt – laut einer Bruchrechnung des “Spiegel” rund zehn Tage. Dies liegt daran, dass an Covid-19 Gestorbene im Schnittwunde nur zehn Tage vor ihrem Tod erstmals in die Infektions-Statistik aufgenommen wurden. Dies bedeutet umgekehrt, dass dieser Höhepunkt dieser täglichen Corona-Todesfälle in Schweden erst am 18. oder 19. vierter Monat des Jahres erreicht wird – damit zehn Tage nachdem dem Höhepunkt dieser Neuinfektionen. Nachdem sollte die Zahl dieser Todesfälle ebenfalls sinken.

Weiter  Hier sollen die Stellschrauben angezogen werden

Sollte dies zutreffen, könnten sich Schwedens Regierungschef Stefan Löfven und dieser stets zuversichtliche Chef-Epidemiologe dieser Gesundheitsbehörde, Verschiedenartig Tegnell, sich in ihrem Marschroute bestätigt wahrnehmen. Denn sie stillstehen zu Gunsten von Schwedens vermeintlich lockere Handling dieser Corona-Schlimmer Zustand, die sie – sogar gegen massive Kritik von Experten intrinsisch des Landes – konsequent durchgezogen nach sich ziehen. Statt aufwärts Verbote wie in Deutschland zu setzen, wurde an die Vernunft und Eigenverantwortung dieser Einwohner appelliert.

Derbei nach sich ziehen die Schweden im eigentlichen Sinne nicht viel verschieden gemacht denn andere Länder Europas. Die Empfehlungen dieser Nationalen Schwedischen Gesundheitsbehörde lauteten unter anderem: Wer sich leiden fühlt, älter denn 70 Jahre betagt ist oder Vorerkrankungen hat, soll zu Hause bleiben. Zudem wurden die Schweden von ihrer Gesundheitsbehörde zum Funktionieren im Homeoffice und Entfernung halten aufgefordert, vor allem beim Einkaufen. Was auch immer beruhte jedoch aufwärts Freiwilligkeit.

Nach steckt Masterplan: Epidemiologe Tegnell etwa geht davon aus, dass dasjenige Coronavirus ohnehin nicht aufzuhalten ist. Und er ist sogar dieser Überzeugung, dass die Kurve seicht gehalten werden müsse, um Krankenhäuser nicht zu überlasten. Doch Tegnell hatte von Werden an sogar die sozialen Verfolgen im Blick: Die Einschränkungen sollten nicht zu streng sein, damit Menschen sogar parat sind, selbige verbleibend Monate zu zustimmen. Zudem hofft er darauf, dass aufwärts selbige Weise genug widerstandsfähige Menschen an Covid-19 erkranken, um eine Unempfindlichkeit gegen den Erreger zu gedeihen.

Kein schwedisches Heinsberg

Jedoch wenn es in Schweden ohne Lockdown funktioniert – warum ist dann die Situation in Italien, Ostmark und sogar in Teilen Deutschlands zu Anfang so aus dem Steuer gelaufen? Jener Bonner Virologe Hendrik Streeck hatte in einem Interview mit dieser “FAZ” betont, dass leer großen Ausbrüche mit bestimmten Ereignissen zusammenhingen: Wie etwa einem Gekicke in Norditalien, Après-Ski im österreichischen Ischgl, einer Karnevalssitzung im Ring Heinsberg in NRW oder dem Starkbierfest im schwergewichtig betroffenen Ring Tirschenreuth in . Vielleicht hatte Schweden leicht nur Glücksgefühl, weil ihm eines dieser sogenannten Superspreading Events erspart geblieben ist.

Nachher Meinung anderer Experten sind es womöglich sogar besondere demografische Faktoren in Schweden, welche den Verlauf dieser Infektionskrankheit positiv gelenkt nach sich ziehen könnten. So sind etwa mehr denn die Hälfte dieser Haushalte in Schweden Ein-Personen-Haushalte. Nachrangig ist die Bevölkerungsdichte in dem skandinavischen Nationalstaat viel niedriger denn etwa in den Niederlanden und Großbritannien, die es beiderartig zu Anfang sogar ohne strenge Eindämmungsmaßnahmen probiert hatten. Ein Virus verbreitet sich einfacher in undurchlässig besiedelten Gegenden. Nachrangig dasjenige würde dazu sprechen, dass dasjenige schwedische Normal nicht ohne weiteres aufwärts andere Länder übertragbar ist.



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