Keine Mehrheiten nachher Wahl: In Spanien regieren die Extreme


Die erneuten Parlamentswahlen in Spanien nach sich ziehen eine Regierungsbildung nicht leichter gemacht. Im Gegenteil: Welcher Trend zu immer schrilleren Tönen ist Wasser gen die Mühlen dieser Parteien am linken und rechten Rand. Obwohl sollten sich die Wähler nicht von dieser Politik unterbinden.

Weil es keiner Seite eindeutige Mehrheiten beschert, öffnet Spaniens Wahlergebnis parteipolitischem Gerangel wieder einmal Tür und Treffer. Es wird in den kommenden Wochen wieder geschustert und gezimmert werden, in dieser Hoffnung, eine halbwegs solide Regierung gen die zu stellen. Obwohl dürfte kaum mehr qua ein wackeliges Provisorium nun hervorbrechen.

Es überrascht nicht, dass immer weniger Spanier unter diesen Bedingungen Lust nach sich ziehen, schier noch zur Wahl zu möglich sein. Es verfestigt sich dieser Eindruck eines mangelhaften Parlamentsbetriebs nachher dem Phrase “Die bekommen es einfach nicht hin, diese Politiker”. Die vierte Wahl innerhalb vier Jahren scheint dieses Versagen zu zeigen.

Spaniens Politikern gänzlich dasjenige Vertrauen zu entziehen und ihnen schlimmstenfalls durch Nichtwählen die Zunge herauszustrecken, scheint nichtsdestotrotz nicht gerechtfertigt. Denn man muss Spaniens Politikern zumindest zugestehen, dass sie in einer Stadion ringen, in dieser ihr Handeln von den Rängen aus seitdem Jahren immer martialischer befeuert wird.

Nachhall dieser

Früher – in den ersten Dekaden nachher dem Finale dieser Franco-Regime – war die Gesamtheit irgendwie leichter: Da gab es die Sozialisten und die Konservativen und ein paar Splitterparteien. Nachdem dieser Wahl hatten entweder die verknüpfen oder die anderen die Vorsprung vorn, und damit stand dann starr, wer die Regierung stellt. In dieser Präsens muss Spaniens jeweiliger Premierminister ein Nation regieren, dasjenige durch die weltweite Wirtschaftskrise und die Leichtsinnigkeit und Verantwortungslosigkeit des nationalen wie internationalen Finanzsektors dermaßen in seinen Grundfesten erschüttert wurde, dass dasjenige Gerüttel ein Jahrzehnt später noch immer zu spüren ist.

Die Not, die aus dieser schlimmer Zustand entstanden war, die Wut, die sie vererben hat, und die Muffensausen, die sie in die Welt gesetzt hat, wirken solange bis heute qua Zement sich beständig verhärtender Fronten.

Die Separatistenbewegung in Katalonien – eines dieser zentralen Themen im spanischen Wahlkampf – ist ja nicht nur gesehen so kompromisslos geworden, weil ein paar Mal mehr die Champions League gewonnen hat qua dieser FC Barcelona. In Katalonien stößt sehr schmerzlich gen, dass die Region mehr Währungs… die Zentralregierung überweisen muss qua andere spanische Regionen. Welcher gesteigerte Frust ist zweite Geige eine indirekte Folge dieser Wirtschaftskrise, die den Kampf um die Fleischtöpfe verschärft hat.

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Welcher Ton verschärft sich weiter

Dass es nicht gelungen ist, dasjenige Katalonien-Problem schon viel früher zu trennen, kann man Spaniens etablierten Parteien vorwerfen. In der Tat nach sich ziehen Volksvertreter zweite Geige immer weniger Spielraum z. Hd. Kompromisse und fantasievolle Lösungen, weil von allen Seiten dieser vielstimmige Lärm dieser Extreme gen sie einprasselt.

Mit dieser jüngsten Parlamentswahl wird dieser Lärm weiter anwachsen: Die Rechtsaußenpartei Vox hat sehr merklich zugelegt, ist dritte Macht geworden im Parlament. Die Altgestrigen werden ihre populistischen Parolen von dieser Schönheit des alten Spaniens noch unbefleckt in die Öffentlichkeit posaunen. Von einem Spanien, in dem die Frauen den Schutzmechanismus und die Fürsorge eines Mannes benötigen. Von einem Spanien, in dem die Erziehungsberechtigte entscheiden sollen, ob ihre Kinder in dieser Schulgebäude sexuell realistisch werden sollen – und dasjenige im Zeitalter dieser Internetpornografie.

Fernerhin von sinister gibt es demnächst noch mehr extremistische Töne im Parlament. Sie halten die Wunschvorstellung einer sanieren Welt hoch, die faktisch nicht zu nach sich ziehen ist. Sie verunglimpfen weiter den spanischen Nationalstaat qua Wurzel allen Übels. Dieserfalls war es Spaniens Politikern schon vor dem Treppe dieser Extremisten schwergefallen, Zugeständnisse zu zeugen und sich zu einigen.

Welches dieser Wähler tun kann

Welcher spanische Wähler und Nichtwähler kann es sich jetzt mühelos zeugen, sich zurücklehnen und zusehen, wie die Politik sein Misstrauen bestätigt. Denn egal, welches am Finale die Gewinner und Verlierer dieser Wahl qua Problemlösung z. Hd. dasjenige Regierungsdilemma gen den Tisch legen: Ein Teil des Kompromisses wird verfault schnüffeln.

Welcher spanische Wähler und Nichtwähler hätte zugegeben zweite Geige die Möglichkeit, im echten Leben seinen Teil dazu beizutragen, dass sich die Fronten nicht noch weiter verhärten. Mit mehr Solidarität und mit eigener Stand-By zum Kompromiss. Denn in einer komplizierter gewordenen Welt ist zweite Geige dasjenige Politikmachen nicht just leichter. Dies sollten Spaniens Wähler ihren Politikern zugutehalten.



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