Keine Sanktionen gegen Türkei – EU ruft im Erdgaskonflikt zu Dialog aufwärts

Die EU setzt im Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer aufwärts diplomatische Initiativen – und nicht aufwärts neue Sanktionen gegen die Türkei. Welcher EU-Außenbeauftragte Josep Borrell rief am Freitagabend nachher Beratungen welcher EU-Außenminister zur Deeskalation und Wiederaufnahme des Dialogs aufwärts.

Welcher türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan hatte vor dem Beginn welcher Videokonferenz welcher EU-Außenminister bestätigt, Bundeskanzlerin Angela Merkel habe zwischen einem Telefonat am Wochenmitte zu Gunsten von Gespräche zwischen den Konfliktparteien nachher Zweck welcher türkischen Erkundungen am 23. August geworben. Die Türkei habe dem zugestimmt.
„Wir setzen uns hierfür ein, dass es zwischen den Beteiligten vereinigen direkten Dialog gibt, welcher dazu beiträgt, dass wir zu Gunsten von dieses Themenbereich eine Störungsbehebung finden“, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas zur deutschen Status. „Die Provokationen, die es dort gibt, können nicht weiter fortdauern – gleichwohl die türkischen Bohrungen nicht.“
Die Türkei weist die Vorwürfe illegaler Bohrungen zurück. Sie vertritt den Standpunkt, dass die Gewässer, in denen sie probeweise nachher Erdgas bohrt, zu ihrem Festlandsockel in Besitz sein von. Derzeit ist dies Forschungsschiff „Oruc Reis“ begleitet von welcher Marine südlich welcher griechischen Inseln Rhodos und Kastelorizo unterwegs.
Zuvor hatte sich Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron eingemischt und zur Unterstützung Griechenlands die französische Militärpräsenz im östlichen Mittelmeer verstärkt. Schon am Mittwoch soll es eine Kollision zwischen einer griechischen und einer türkischen Fregatte gegeben nach sich ziehen. Welcher türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte dazu: „Wenn es folglich ein Nation gibt, dies schuld ist, dann Griechenland.“ Griechenland habe dies Forschungsschiff „bedrängt“.
Deutschland und anderen EU-Staaten möchten keine Eskalation. Da sich weitere Konfrontationen negativ aufwärts die Zusammenarbeit mit welcher Türkei auswirken könnte – unter anderem in welcher Flüchtlingspolitik.

Laut dem griechischen Nachrichtenportal „Ekathimerini“ wollte Griechenland eine „härtere Linie“ welcher EU oppositionell welcher Türkei erzwingen. Deutschland soll sich dagegen positioniert nach sich ziehen. „Krauts Beamte waren jedoch anderer Meinung“, heißt es unter Verweis aufwärts ein beschlossenes Seegrenzabkommen Griechenlands mit Ägypten. Dieses hatte die Spannungen mit welcher Türkei verschärft. Zudem scheiterten Sondierungsgespräche, die Deutschland zwischen Hauptstadt von Griechenland und Hauptstadt der Türkei vermitteln wollte.

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