Kenzo kommt aus dem Ruhestand für jedes irgendetwas „Zeitloseres“


Er könnte in seinen seidenen Pantoffeln an Cocktails schlürfen, doch
Modelegende Kenzo ist im Kamerad von 80 Jahren zurück. Doch welcher japanische
Modeschöpfer kehrt nicht in die hektische Welt welcher Catwalk-Shows
zurück. Stattdessen betrat er am Freitag mit welcher Marke K3 in die
gemächlichere Welt des Interior Designs.

Kenzo verkaufte 1993 sein mega erfolgreiches Bekleidungs- und
Parfümlabel – und dies Recht, seinen Namen zu verwenden – an den
Luxusgiganten LVMH und verließ die Modebranche sechs Jahre später. Seitdem
hat er an verschiedenen Projekten mitgearbeitet, im Kontrast dazu er sagte AFP, dass er
die Begeisterung, für jedes seine eigene Marke zu funktionieren, vermisst hat.

„Vor zwanzig Jahren wollte ich reisen und nicht mehr arbeiten“, sagte welcher
bahnbrechende Gestalter, welcher in den frühen 1970er Jahren seinen Perforation
in welcher Pariser Szene schaffte.

Doch für jedes sein Comeback wollte er irgendetwas „Zeitloseres“ qua Kleidung zeugen
und entwickelte K3, dessen Logo mit drei waagerechten Strichen hinauf
Japanisch geschrieben ist. Innenarchitektur erlaubt mehr Unabhängigkeit qua Mode. Mit
welcher Innenarchitektur wäre Kenzo nicht an den infernalischen Moderhythmus
von mindestens vier Shows im Jahr gebunden.

„Im Zusammenhang welcher Kleidung muss man immer in den Kollektionen sein, es braucht mehr
Organisation, Workshops und all dies. So will ich nicht mehr funktionieren“,
sagte er zu AFP in seinem großen, leuchtenden Studio mittig von Paris.
Beim Gestaltung gehe es „wirklich um die Kunst des Lebens“, fügte er hinzu.

Die ersten welcher von Kenzo entworfenen Möbelstück, Teppiche, Tapeten, Keramiken,
Haushaltswäsche und Badezimmer wurden am Freitag hinauf welcher Pariser Homewear Messe
Paris Deco Home and Maison & Objet und am selben Tag in einer neuen
K3-Boutique in welcher französischen Kapitale präsentiert. Aufgebraucht seine
Kreationen tragen dies Symbol „kintsugi“ zu Verehren welcher japanischen Kunst welcher
Reparatur von zerbrochenem Porzellan und Töpferware mit Lack vielseitig mit
pulverisiertem Gold. (AFP)

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Photo: Michell Zappa on Flickr



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