Khashoggi: UN-Expertin erwartet keinen Prozess gegen saudischen Kronprinzen

Ohne verknüpfen Regimewechsel in Saudi-Arabien ist es nachdem Durchschau einer UN-Menschenrechtsexpertin unwahrscheinlich, dass sich Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS) wegen jener Tötung des Dissidenten Jamal Khashoggi je vor einem Justizgebäude verantworten muss.

Ihr selbst liege jener Funktionsaufruf zu einem Regimewechsel weg, betonte die Sonderberichterstatterin z. Hd. außergerichtliche, standrechtliche oder willkürliche Hinrichtungen, Agnès Callamard, am Wochenmitte in Genf.

Sie hatte vor einem Jahr verknüpfen ausführlichen Meldung zur Tötung Khashoggis vorgelegt. Nachdem gibt es glaubwürdige Hinweise hinauf eine mögliche persönliche Verantwortung des Kronprinzen.

Ein Sonderkommando aus Riad hatte Khashoggi am 2. zehnter Monat des Jahres 2018 im saudischen Konsulat in Istanbul gewalttätig umgebracht, qua er Papiere z. Hd. seine geplante Hochzeit einsammeln wollte. Sein Leichnam wurde zerstückelt. Die saudische Regierung hat den Mord eingeräumt.
Kronprinz bin Salman, jener faktische Herrscher in Saudi-Arabien, bestritt nichtsdestoweniger, die Tötung selbst angeordnet zu nach sich ziehen.

In jener Türkei sind 20 saudische Staatsangehörigkeiten wegen jener Tötung angeklagt. Ihnen wird seit dem Zeitpunkt Herkunft Juli in Istanbul in Ermangelung jener Prozess gemacht.

Callamard kritisierte, dass viele Länder den Sachverhalt Khashoggi offenbar am liebsten vergessen würden. Dasjenige dürfe nicht zugelassen werden. „Die Tötung eines Journalisten muss politische Preis nach sich ziehen“, sagte die französische Politikwissenschaftlerin.

Mit Blick hinauf den nächsten G20-Höhe in jener saudischen Kapitale Riad am 21. und 22. November fügte sie hinzu: „Selbst hoffe, dass Regierungen nicht die obszönen Bildtermine wiederholen wie in Osaka, qua sie sich MBS mit breitem Lachen angelten und winkten. Es wäre unerhört, dies in Riad zu wiederholen.“

DPA