Kia Sportage – unterwegs im Spardiesel?


Seither 25 Jahren gibt es den Kia Sportage, seit dieser Zeit 2019 gleichermaßen mit 48-Volt-System zwischen den Dieselaggregaten. Noch sparsamer soll es den Selbstzünder zeugen und nachdem viel Arbeit, die in Fahrwerk und Lenkung gesteckt wurde, gleichermaßen richtig Spaß. ntv.de wollte wissen, ob dasjenige gleichermaßen zu Händen den 1.6 CRDi zutrifft.

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Seither 2019 fährt welcher KIa Sportage 1.6 CRDi mit 48-Volt-System.

(Foto: Holger Preiss)

Man mag es kaum vertrauen, ungeachtet den Kia Sportage gibt es schon seit dieser Zeit 25 Jahren. Natürlich hat die 1994 eingeführte Ur-Form des südkoreanischen SUV nicht mal mehr bedingt irgendetwas mit dem zu tun, welches da seit dieser Zeit welcher vierten Generation angeboten wird. Dies gilt zu Händen die Optik wie auch zu Händen die Technologie. Kia hatte den Sportage schon 2018 mit einem Dieselkraftstoff-Mildhybridantrieb ausgestattet. Ja, vor zwei Jahren gab es schon dasjenige 48-Volt-System, von dem man heute zwischen VW und Mercedes so schwärmt, zu Händen die Topmotorisierung, den 2.0 CRDi mit 185 PS.

Dies Vielfahrer-Sparprogramm?

Seither Mai 2019 fährt gleichermaßen welcher 1,6-Liter-Dieselkraftstoff mit elektrischer Unterstützung und ab dem Modelljahr 2021 werden jeglicher Dieselversionen serienmäßig mit welcher “innovativen Spritspartechnologie ausgerüstet”, so Kia. Gewiss wie stellt sich die Motorisierung im Praxistest dar? Ist sie wirklich so spritsparend, wie die Südkoreaner versprechen? ntv.de hat, um dasjenige zu untersuchen, den 1,6 CRDi mit 136 PS zum Test gebeten. Um genau zu sein, den Fronttriebler mit manuellem Getriebe, denn welcher soll nachdem Datenblattangaben im Drittelmix lediglich 4,9 Liter Kraftstoff gen 100 Kilometer verbrennen und schlimmstenfalls 130 Gramm Kohlenstoffdioxid je Kilometer aus dem Endrohr pusten.

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Die schicken 19-Zoll-Räder gibt es in welcher Ausstattungslinie “GT Line”.

(Foto: Holger Preiss)

Dies hört sich gut an und wäre zu Händen Vielfahrer ein echtes Sparprogramm. Doch vor gespart werden kann, muss natürlich investiert werden. Welcher Einstieg in dasjenige Kompakt-SUV mit dem mittleren Dieselkraftstoff und 48-Volt-Technologie beginnt zwischen 25.578 Euro. Nun gut, zu diesem Zweck gibt es die Standardvariante und weil die in welcher Regel ohne wirklichen Komfort ist, soll es zum Test die Ausstattungslinie “GT Line” zu Händen 38.445 Euro sein. Bucht man jetzt noch dasjenige Technologie-Päckchen mit Spurhalteassistent, Rundumsichkamera, adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Querverkehrwarner, elektrische Hecktür und eine schicke Ton dazu, ist man mir nichts, dir nichts zwischen 41.653 Euro. Ups, dasjenige ist ein ordentlicher Preis!

Gewiss zu diesem Zweck gibts gleichermaßen noch Sitze, die gekühlt und beheizt werden können, elektrische Fensterheber an allen vier Türen – obgleich nur dasjenige des Fahrers gen einmaligen Knopfdruck öffnet und schließt – und es gibt 19-Zoll-Aluräder, ein 20,2 Zentimeter großen Touchscreen mit Echtzeit-Navigation, Soundsystem sowie Lumineszenzdiode-Scheinwerferlicht. Nicht zu vergessen die sieben Jahre Herstellergarantie.

Dies Lenkrad hold in welcher Hand

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Kia hat sich dazu entschlossen, im Sportage den analogen Techniken den Vorrang zu verschenken.

(Foto: Holger Preiss)

Nun kauft man so ein Automobil natürlich nicht, um es zwischen welcher nächsten Gelegenheit kostenlos in die Werkstatt zu einbringen, sondern, um damit zu gondeln. Und mit einem Dieselkraftstoff, noch dazu mit einem so sparsamen, wie Kia ihn hier verspricht, will man viel gondeln. Dies geht gleichermaßen – mit Einschränkungen – problemlos. Die Einschränkungen beziehen sich darauf, dass welcher Sportage zu Händen ein SUV recht weich gefedert erscheint. Dies mag eine Komfortvorgabe sein, tut dem gesamten Fahrverhalten ungeachtet nicht wirklich gut. Zwar fährt welcher 1,7 Tonnen schwere Südkoreaner gen Erdpech ganz famos, gleichermaßen Kopfsteinpflaster und Schlaglöcher federt er passabel weg, nur reagiert er gen Spurrillen im Erdpech recht nervös. Welches zur Folge hat, dass, will man spontane Richtungswechsel vermeiden, man dasjenige Lenkrad schon hold in den Händen halten sollte.

Interessant ist, dass dieses Phänomen vor allem im unteren Geschwindigkeitsbereich solange bis zu circa 60 km/h auftritt. Im Folgenden metert welcher Sportage mit seinen 245er Gummis reichlich was auch immer hinweg. Hier macht sich dann gleichermaßen die spezielle Fahrwerksabstimmung welcher GT Line detektierbar und die elektronisch gesteuerte Servolenkung. Doch könnte die Übertragung welcher Lenkbefehle und die Rückmeldung direkter sein. Vor allem zwischen schnellen Lastwechseln in spitzen Kurven würde sich welcher Pilot darüber freuen. Würde dasjenige doch unnötige Gegenlenkbewegungen vermeiden. Nun ist es ungeachtet wie so oft an dieser Stelle geschrieben: Unter ferner liefen welcher Sportage ist kein Sportwagen. Dem stillstehen nicht nur die Lenkung und dasjenige Fahrwerk im Weg, sondern gleichermaßen treibende Kraft und Handschalter.

In den Gassen irgendetwas trocken

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Sitzen kann man im Kia Sportage ganz hervorragend.

(Foto: Holger Preiss)

Letztgenannter fühlt sich in den Gassen irgendetwas trocken an. Die Schaltvorgänge nach sich ziehen wenig Strang und zu tun sein nachdrücklich eingeschoben werden. Dies macht die schnellen und häufigen Gangwechsel, die welcher 1,6-Liter-Dieselkraftstoff mit seinen 136 PS und einem maximalen Torsionsmoment von 280 Newtonmetern fordert, nicht wirklich zu einer Spaßveranstaltung und lässt die Vermutung zu, dass dasjenige kürzlich zu Händen die Motorisierung eingeführte Doppelkupplungsgetriebe die wesentlich bessere Wahl sein dürfte. Zwar soll die mehr Sprit verbrauchen, ungeachtet dasjenige dürfte am Finale marginal sein, denn gleichermaßen welcher Handschalter ist trotz welcher Unterstützung welcher 12-Volt-Batterie kein Kostverächter.

Im Test flossen statt welcher schon erwähnten 4,9 Liter im Schnittwunde 6,8 Liter durch die Schläuche. Jetzt mag die Vermutung naheliegen, und dasjenige soll gleichermaßen weder noch bestritten werden, dass die zu großen Teilen gen Fernverkehrsstraße und Landstraße routiniert wurden. Und dort, wo die Strecke ungebunden war, durfte welcher Sportage gleichermaßen mal solange bis an seine Grenze von 180 km/h möglich sein. Gewiss dasjenige war kein stationärer Zustand. Denn es braucht schon kombinieren Moment, solange bis dasjenige SUV sich in diesen Geschwindigkeitsbereich vorwagt. Zum Besten von den Spurt gen Landstraßentempo gesucht welcher 1,6 CRDi wenigstens 11,2 Sekunden. Und gleichermaßen zwischen einem spontanem Antritt gen welcher Landstraße sollte man darauf schätzen, dass die Überholspur gen weite Sicht ungebunden ist.

Feiner Langläufer

Des Weiteren hat sich welcher Südkoreaner gen welcher Langstrecke ungeachtet durchaus etabliert. Zum kombinieren ist die Isolation und somit welcher Geräuschkomfort vorbildlich, zum anderen sind die Sitze zwar weicher denn zwischen manchem Konkurrenten, verschenken ungeachtet nix Möglichkeit zur Klage. Unter ferner liefen die Assistenzsysteme, speziell welcher Spurhalteassistent und welcher Totwinkelwarner, leisten gute Dienste. Die Serviererin des Multimediasystems ist irgendetwas gewöhnungsbedürftig und wirft die Frage gen, warum es neben den manuellen Tasten zu Händen Radioempfänger, Medien, Standortbestimmungsgerät und so weiter keinen Home-Taster gibt, welcher eine Übersichtsdarstellung welcher Programme gen dem Display liefert. Unverständlich ist gleichermaßen, warum es eine induktive Ladestation zu Händen dasjenige Smartphone nur gibt, wenn man dasjenige Doppelkupplungsgetriebe ordert. So oder so muss dasjenige Smartphone, will man es gen dem TFT mit Google Automobil oder Apple Carplay spiegeln, an den USB-Buchse gekoppelt werden.

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439 solange bis 1428 Liter fasst welcher Kofferraum im Kia Sportage 1.6 CRDi. Im Benziner gibt es irgendetwas mehr Spielfeld.

(Foto: Holger Preiss)

Ladewütige Fahrgäste in welcher zweiten Warteschlange sollten wirklich immer ein 12Vanadium-Konverter gen USB mitführen. Denn die zwei Ladepunkte im Hintergrund verlangen genau dasjenige. Andernfalls fühlt man sich denn Urlauber gen welcher Rückbank gut aufgehoben. Welches nicht nur an den Platzverhältnissen liegt, sondern gleichermaßen an dem Unannehmlichkeit, dass die Rückenlehne im Neigungswinkel verstellt werden kann. Unter ferner liefen dasjenige Ladevolumen des Kofferraums geht bis über beide Ohren in Ordnungsprinzip. Unlust welcher zu Händen dasjenige 48-Volt-System unter dem Gepäckabteil verbauten Batterie schluckt welcher Sportage immer noch 439 Liter. Wird die Rückenlehne welcher Fondsitzbank umgeklappt, sind es 1428 Liter. Hier ist in Folge dessen hinreichend Stauraum vorhanden. Im Platz im Innern hätte man gerne die Türinnentaschen irgendetwas breiter zeugen können, ungeachtet u. a. erfreut sich welcher Lenker an einem Ablagefach unter welcher Mittelkonsole und unter welcher Armauflage sowie einem Brillenfach im Himmel.

DATENBLATTKia Sportage 1.6 CRDi 136 2WD 48Vanadium
Abmessungen (Länge/Dicke/Höhe)4,48 m/ 1,85 m/ 1,64 m
Radstand2,67 m
Verpackungsgewicht (DIN)1698 kg
Sitzplätze5
EmissionsklasseEuro 6d
treibende Kraft/HubraumVierzylinder-Dieselkraftstoff mit 1598 Kubikzentimetern Hubraum
Getriebe6-Gangart-Handschalt-Getriebe
Leistung Vierzylinder136 PS (100 kW) zwischen 4000 Umdrehungen pro Minute
max. Torsionsmoment Vierzylinder280 Newtonmeter zwischen 1500 – 2750 Umdrehungen pro Minute
KraftstoffartDieselkraftstoff
Kofferraum439 – 1428 Liter
Höchstgeschwindigkeit180 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h11,2 s
Verbrauch laut Hersteller kombiniert4,9 – 4,7 l
Testverbrauch6,9 l
Kohlenstoffdioxid-Emissionen
(Normverbrauch)
128 – 123 g/km
Grundpreis25.578 Euro
Preis des Testwagens41.653 Euro

Fazit: Ob einem welcher Kia Sportage gefällt, liegt wie immer am Betrachter. Umstand ist ungeachtet, dass er nicht nur wegen seines porschegleichen Vier-Punkte-Tagfahrlichts auffällt. Zudem erfreut er durch seine Langstreckentauglichkeit, nicht ungeachtet in allen Punkten mit Fahrwerk und Lenkung. Unter ferner liefen beim Verbrauch hätte man aufgrund welcher 48-Volt-Technologie anderes erwartet. Obgleich lohnt sich zu Händen Interessenten eine Probefahrt mit dem SUV, denn es gibt weitere Motorisierungen und gleichermaßen ein Doppelkupplungsgetriebe statt des Handschalters.