Kindesmissbrauch: Kontaktverbot unter Eigentum von Videomaterial

Wenn Erziehungsberechtigte Videos besitzen, die sexuellen riskanter Substanzkonsum von Kindern darstellen, kann ihnen jener Kontakt zu den eigenen Kindern verboten werden. Mit diesem am zweiter Tag der Woche mitgeteilten Entschluss wies dies Oberlandesgericht Koblenz die Klage eines Vaters gegen die entsprechende Wettkampf eines Amtsgerichts zurück. Gegen den Entschluss können nachdem Information des Gerichts keine weiteren Rechtsmittel eingelegt werden.
In dem konkreten Kasus ging es um den Vater von zwei Kleinkindern, die von ihm während jener berufsbedingten Mangel jener Schraubenmutter betreut wurden. Nachdem dies Jugendamt von einem gegen den Vater geführten Ermittlungsverfahren wegen des Besitzes kinder- und jugendpornografischer Schriften versiert hatte, wandte es sich wegen des Verdachts jener Kindeswohlgefährdung an dies Familiengericht. Daraufhin erging eine befristete einstweilige Regelmäßigkeit, die den Vater jener Wohnung verwies und ein Kontakt- und Näherungsverbot aussprach.
Dieser betroffene Vater ging dagegen mit einer Klage vor, in jener er eine konkrete Kindeswohlgefährdung verneinte und die Maßnahmen wie unverhältnismäßig kritisierte. Dies Oberlandesgericht befand im Kontrast dazu, dass jener Eigentum von kinderpornografischen Videos den Verdächtigung pädophiler Neigungen begründe, mit denen „ein erhöhtes Risiko übergriffigen Verhaltens zum Nachteil jener Kinder“ verbunden sei.

DPA